Er ist ganz schön robust, unser Körper: Er steckt wochenlangen Stress im Job weg, ohne zu murren, verzeiht Beziehungsärger, der seit langem an seinen Nerven nagt, und macht nicht gleich schlapp, wenn er eine Nacht kaum Schlaf bekommt, weil die Party so gut war. Woher hat er diese Kraft nur?
Gelernt ist gelernt, könnte man da sagen. Stress-Ereignisse gehören seit Menschengedenken zu unserem Tagesprogramm. Nur, dass die Bedrohungen in früheren Zeiten existenzieller Natur waren: Hungersnöte, Naturkatastrophen, der Angriff eines Raubtiers. Heute ist der Kühlschrank voll, keine Eiszeit in Sicht, und die Zähne fletscht vielleicht noch mal der Liebste, wenn wir ihm die Fernbedienung aus der Hand reißen.
Und dennoch - irgendwann sind auch die Reserven des fittesten Körpers erschöpft und er signalisiert: Ich will Ruhe und Entspannung, ich möchte auftanken und brauche neue Energie. Dabei ist unser Organismus erfinderisch, in der Art und Weise, wie er Alarm auslöst. Vielleicht zuckt plötzlich ein Augenlid, das Herz flattert, oder wir wälzen uns unruhig im Bett. Alles nicht so tragisch. Es kommt nur darauf an, dass Sie jetzt Ihr persönliches Stresswarnsystem erkennen und rechtzeitig gegensteuern. Das will Ihnen Ihr Körper sagen.














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am um
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Grete
am 21.01.12 um 11:57
Man sollte vielleicht auch noch erwähnen, dass durch Stress sich der Innendruck des Ohres erhöhen kann, was sehr unangenehm ist und sich über längere Zeit hinziehen kann. Helfen können hier blutdrucksenkende Mittel oder entwässernde Pflanzen-Präparate. Das Problem merkt man erstmals, wenn es im Ohr sticht (als ob man sich erkältet hätte). Später tritt dann der ständige Druck im Ohr auf, der sich auch auf den Hals ausbreiten kann, was Beklemmungsgefühle erzeugen kann. Die Behandlung zieht sich über mehrere Wochen hin und man muss Geduld haben.
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Mica
am 21.10.10 um 15:03
Hallo,
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roxie
am 05.10.10 um 12:19
Liebe Hedi,
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Hedi
am 04.10.10 um 21:29
Liebe Brigitte,
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caramel1508
am 17.09.10 um 11:45
Hallo ihr anderen Leidtragenden,
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dumdidumbumbum
am 03.09.10 um 11:27
kein schlechtes Thema... aber ich hätte der Brigitte mehr Professionalität im Hinblick auf die Rechtschreibung zugetraut.
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Nina
am 27.08.10 um 21:12
Danke für die gute Aufstellung, liebes Brigitte-Team!
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BRIGITTE.de-Team
am 25.08.10 um 09:47
Liebe Martina,
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Martina
am 24.08.10 um 10:26
... was ist mit einseitigem Ohrenklopfen, das genauso wie das zuckende Auge nur manchmal auftritt?
mehr (9)ich kann leider nur bestätigen dass all diese genannten Symptome bei sehr starken Stress zum Teil gleichzeitig auftreten. Nehmt diese Symptome - und wenn es nur einer ist - nicht auf die "leichte Schulter". Man bekommt sie leider nur schwer wieder weg und leicht wieder, wenn man es darauf anlegt. Letztendlich führt alles darauf hinaus, dass sich der Geist, die Seele und der Körper dringend beruhigen müssen. Und das WIE ist meist so ne Sache!
An alle Leidensgenossen - der Stress ist es nicht wert!
Sie haben recht, hier sind uns beim Übertragen zwei Fehler unterlaufen. Danke für den Hinweis - ist korrigiert!
Herzliche Grüße,
Ihr BRIGITTE.de-Team
sind im Artikel Vitamin C (statt G) mit Zink und Cuprum metallicum (statt Cupruin metallicum) gemeint? Nur, falls Leserinnen gerne die Mittel kaufen möchten.
Allerdings bin ich der Meinung, dass homöopathische Mittel sehr individuell eingesetzt werden sollten und bei Beschwerden ein erfahrener Homöopath aufgesucht werden sollte...
ja, der schmerzende Kopf... es wundert mich, dass es bei der Rubrik Gesundheit noch keinen eigenen Thread für Kopfschmerzen gibt, leiden doch fast 75% der Bevölkerung darunter. Fehlen tut mir in dem Beitrag der Hinweis darauf, dass aus Spannungskopfschmerzen recht häufig chronische Spannungskopfschmerzen werden und man da mit alternativen Methoden alleine nicht weit kommt und mit herkömmlichen Schmerzmitteln eher noch Schaden anrichtet, hier helfen oft nur Antidepressiva. Nicht, weil man depressiv ist, sondern um im Gehirn den "Schmerzzünder" zu entschärfen.
Gruß Caramello
Der beste Artikel wirkt wie mal eben in der Mittagspause geschrieben, wenn er so gespickt ist mit Flüchtigkeitsfehlern... teilweise fehlen ganze Satzfragmente!
Ich wollte das nur nochmal unterstützen und dazu raten bei Bruxismus zum Zahnarzt zu gehen. Ich habe einige Zähne verloren und weil die Beißschiene doch einiges kostet haben mir die Ärzte nie konsequent dazu geraten. Doch seit ich mir doch eine machen lassen habe, (mittlerweile vor über drei Jahren) schlafe ich keine Nacht ohne sie. Alle Schmerzen in den Zähnen sind weg und die Verspannungen im Gesicht haben sich auch deutlich verbessert.
bitte lassen Sie die Symptome sicherheitshalber von einem Arzt abklären.
Ihre Redaktion BRIGITTE.de