Mehr Energie! Die besten Tipps

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Genuss - Das bringt Energie

Von den Ansätzen der "Kleinen Schule des Genießens" profitieren nicht nur Menschen mit psychischen Störungen. Sie sind ziemlich einfach.

Genuss braucht Zeit! Ein emotionaler Zustand, besonders ein positiver, muss sich entwickeln können.

Genuss muss erlaubt sein! "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen"? Bitte bloß nicht! Wir sollten uns immer wieder die Erlaubnis erteilen, uns Gutes zu tun - ohne es zu "verdienen".

Genuss geht nicht nebenbei! Ein Glas Rotwein beim Abwaschen, eine schnelle Schinkensemmel beim Internetsurfen: no.

Weniger ist mehr! Und keineswegs: je mehr, desto besser.

Aussuchen, was einem guttut! Nicht alle Menschen macht das Gleiche in jeder Situation glücklich. Deshalb: ausprobieren.

Ohne Erfahrung kein Genuss! Durch und durch einen Wein goutieren, wissen, welche Musik uns wirklich gefällt: Mit solchen Erlebnissen sollten Sie immer wieder experimentieren.

Genuss - Das raubt Energie

Pausenfüller: Nicht mit jedem schnellen Snack können wir "Energie tanken". Wenn wir uns damit um die Pause bringen, die wir bräuchten, lieber etwas länger den Magen knurren lassen - das verfeinert, wie Studien zeigen, den Geschmackssinn und erhöht den Genuss!

Eintönigkeit: Instinktiv immer nach demselben Käse in der Theke greifen, dauernd dieselben Spaghetti, nie ein anderer Joghurt - wie öde. Auch Geschmacksnerven wollen angeregt werden.

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  • Foto: Salcher/Fotolia.com
    Text: Anne-Bärbel Köhle, Irene Stratenwerth
    Ein Artikel aus der BRIGITTE
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