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Sauna und Badewanne: Wärme wirkt Wunder

Ein Besuch in der Sauna vertreibt die Kälte, stärkt die Abwehr und schenkt Geborgenheit. Vorausgesetzt, man macht das mit der Sauna richtig.

  Feuer und Flamme für Sauna und Bad

Feuer und Flamme für Sauna und Bad

Flucht vor der Kälte: Ab in die Sauna!

  ...vertreibt frostige Gedanken

Herrlich warmer Dampf ...

Bei 95 Grad in der Sauna schmilzt jedes Kältegefühl dahin. Die Adern weiten sich: Das entspannt die Muskeln, senkt den Blutdruck und verbessert die Hautdurchblutung. Und mit den Schweißperlen, die gemächlich den Körper hinunterrinnen, verflüchtigt sich auch das letzte bisschen Stress.

Durch die Hitze schüttet unser Körper vermehrt Gute-Laune-Hormone wie Serotonin und Dopamin aus. Das lässt sich mit dem richtigen Sauna-Duftdoping noch unterstützen: Geben Sie dem Sauna-Aufguss einfach ein paar Tropfen ätherisches Orangenöl zu. Wichtig: Die Essenz sollte speziell für Sauna-Aufgüsse hergestellt sein. Augen schließen und den Duft inhalieren.

  Herrlich warmer Dampf ...

...vertreibt frostige Gedanken

Die fruchtigen Aromen wirken über die Nase und die Haut auf unsere Sinne. Eingehüllt in warme, wohlriechende Dampfschwaden in der Sauna, steht die Zeit für einen Moment lang still. Doch Saunieren bewirkt noch mehr: Wer es richtig macht, nach jedem Gang in die Sauna für Kältereiz durch Eisduschen oder den Sprung ins kalte Becken sorgt, stärkt seine Abwehrkräfte.

Selbst die Haut profitiert von regelmäßigen Sitzungen in der Sauna. Sie wird porentief gereinigt, lockere Hautschüppchen werden abgestoßen, die Bildung von festigenden kollagenen Fasern wird angeregt. Unterstützen Sie diesen Effekt: Zwischen dem zweiten und dritten Gang in die Sauna - nach der Ruhephase - unter die lauwarme Dusche, Haut mit einem sanften Duschpeeling oder einer schaumig eingeseiften Bodybürste abrubbeln, trocken tupfen und mit streichelzarter Haut weiterschwitzen.

Nach der Sauna ist der Teint rosig-frisch, die Haut aufnahmebereit für ein Pflegebonbon: Reichhaltige Körpercremes und -öle, aber auch Gesichtsmasken sind jetzt besonders wirksam. Denn die befreiten Poren sind leicht geöffnet und ausgesprochen aufnahmebereit für pflegende Wirkstoffe.

Zuhause in die Wärme abtauchen - in der Badewanne

  Kleine Wannenfluchten

Kleine Wannenfluchten

Auch in den eigenen vier Wänden entkommen Sie der Kälte - indem Sie ins Warme abtauchen. Trinken Sie zum Auftakt eine Tasse wärmenden Ingwertee oder Kräutertee mit einer Prise Zimt und Kardamom. Dann in die warme Wanne steigen und langsam Heißwasser zulaufen lassen, bis die Temperatur etwa 40 Grad erreicht. Nach 5 Minuten raus und, in eine warme Decke gemummelt, schön nachdampfen.

Damit das Bad auch der Haut Streicheleinheiten bietet, den Badezusatz bedacht auswählen: Milch- und Ölbäder sorgen für eine perfekte Rückfettung, Rosenbäder wärmen besonders gut.

Sie haben keine Badewanne? Die Alternative für Zuhause...

  Wohlfühl-Düfte für kalte Nasen

Wohlfühl-Düfte für kalte Nasen

Beim Spaziergang durch die Winter-Wunder-Welt eine eisige Nasenspitze bekommen - aber keine Badewanne im Haus? Dann wärmt ein Gesichts-Dampfbad nicht nur die Nase. So geht's: Kochendes Wasser in eine große Schüssel geben. Je nach Hauttyp Salbeiöl (fettige Haut), Rosenöl (trockene Haut) oder Kamille (sensible Haut) zugeben. Kopf über den Dampf halten, Handtuch drüber und 5 bis 10 Minuten in den Dampfschwaden schwelgen. Der feine Tröpfchenfilm verhindert, dass zu viel Flüssigkeit aus dem Gewebe entweicht. Überschüssiger Talg wird weggespült, Knitterfältchen werden geglättet. Hinterher gut eincremen!

  Entspannung...

Entspannung...

Frostgebeutelte Füße taut ein Fußbad wieder auf. So steigt die Hitze garantiert von den Zehen aufwärts: 1 EL Senfpulver oder Rosmarinöl in eine Schüssel mit etwa 5 Liter heißem Wasser geben.

  ...streichelt Körper und Seele

...streichelt Körper und Seele

Füße hineintauchen, nach und nach weiteres kochendes Wasser zugeben. Nach 5 Minuten Füße abtrocknen, eincremen und dicke Kuschelsocken überstreifen.

Ein Artikel aus BRIGITTE Balance Fotos: Masterfile (1), Jan Rickers Styling: Joana Claro Text: Sandra Schulte

Wer hier schreibt:

Sandra Schulte

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