Sternzeichen-header
Tierkreiszeichen

Astrologie
Sternzeichen Fische: Wanderer zwischen zwei Welten

  • 13 Kommentare
  •  
  •  

BRIGITTE.de: In welchen Berufen findet man Fische?

Roswitha Broszath: Fische haben einen besonderen Zugang zur Seele und sind prädestiniert für therapeutische Berufe. Sie wissen um die Endlichkeit des Lebens und arbeiten deshalb oft in Hospizen, wo sie Menschen auf der letzten Strecke ihres Lebens begleiten und ihnen die Angst vor dem Tod nehmen. Häufig finden wir Fische in Berufen, die viel Kraft abverlangen. Sie sind Priester, Nonnen, Therapeuten, Ärzte, Suchtberater. Ein anderes Feld sind die künstlerischen Berufe. Hier gibt es viele Fische unter den Musikern, Literaten oder Lyrikern. Film ist ebenfalls ein Fische-Feld. Und Fische mögen alles, was mit Para, mit Grenzbereichen, zu tun hat, Parapsychologie zum Beispiel.

BRIGITTE.de: Wie steht es um die Gesundheit der Fische?

Roswitha Broszath: Fische haben sehr empfindliche Füße. Das hat damit zu tun, dass sie als spirituelle Wesen immer wieder die Erdung brauchen. Außerdem neigen sie zu Lymphstauungen, besonders an den Extremitäten. Weil sie nicht gut abgegrenzt sind, sind Fische anfällig für Infektionen, haben häufig ein geschwächtes Immunsystem und Hautempfindlichkeiten, weil die Haut die Grenze zum Du darstellt und Abgrenzung Probleme macht.

Besonders empfindlich ist das Innenohr. Morbus Menière, eine Erkrankung des Innenohrs, die Drehschwindel und Übelkeit auslöst, kommt bei Fischen häufig vor. Fische nehmen negative Schwingungen sehr stark auf und sind oft auch extrem geräuschempfindlich.

Weil Fische seelisch sehr berührbar sind, können sie an Schlafstörungen leiden. Sie haben häufig Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die sich über den Darm bemerkbar machen und sind prädestiniert für chronische Darmleiden - vor allem, weil sie über ihre Berufe viel verarbeiten müssen. Sich ständig mit dem Leid anderer Menschen zu befassen, geht an die Substanz.

Fischen wird häufig unterstellt, dass sie hypochondrisch seien, dabei gehen sie oft sehr hart mit sich selbst um, wenn sie sich eigentlich gesundheitlich schonen müssten. Fische haben einfach eine feinere Körperwahrnehmung als beispielsweise die Wassermänner. Sie nehmen ihre Seele anders wahr und hinterfragen die Zusammenhänge zwischen Leib, Seele und Geist.

BRIGITTE.de: Wo liegen die Interessen der Fische?

Roswitha Broszath: Fische lieben es zu lesen, sich in den literarischen Figuren auszuleben. Sie musizieren und singen gern, sind leidenschaftliche Operngänger. Fische mögen spirituelles Yoga, Kriya Yoga, und meditieren. Sie lieben Wassersport wie Schwimmen oder Wasserballett.

Seite:

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  • Interview: Katharina Wantoch
  • 13 Kommentare
  •  
  •  
Sie interessieren sich für unsere Themen? Kostenlosen Newsletter bestellen

BRIGITTE im Abo

Jetzt bis zu 30% sparen
und Geschenk sichern