14-Tage-Horoskop in der Langversion: 15.02.17 bis 28.02.17

Der Kosmos zeigt sich verwöhnend! Jupiter und Uranus fordern förmlich heraus, mehr als üblich ins Risiko zu gehen, nicht pragmatisch zu hinterfragen, ob etwas gelingen könnte, sondern das zu initiieren, was Sie sich bisher eher nicht zugetraut haben. Und bei Chancenvielfalt gilt das Motto: Leben ist Aussuchen!

Steinbock, 22.12. bis 20.1.

Wer die Kunst beherrscht, mit sich selbst im Reinen zu sein und gut mit sich leben zu können, ist ein glücklicher Mensch. Diese Weisheit zu verinnerlichen, ist ohnehin gewünscht, sich nun diesbezüglich immer wieder auf den richtigen Weg zu besinnen, unter heftigen Planetenimpulsen im Haus der frühkindlichen Erfahrungen und Prägungen sogar, eine immer wieder konkret geforderte Übung: Um nicht gegen sich selbst zu wüten, oder die seelische Unruhe, die nun anfasst, weil in Ihnen das Unterste zu Oberst gekehrt wird, nicht unreflektiert im Umfeld auszutoben.

Wer bisher als relativ ausgewogen und berechenbar erlebt wurde, stellt die Lieben und Liebsten nun vor Rätsel oder deren Geduld auf die Probe. Sie sind aber in tiefe Prozesse verstrickt, das geht immer mit einem Rollenwechsel einher, wenn Sie z. B. spüren, dass Sie zwar allen möglichen Anforderungen gerecht geworden sind, nicht allerdings den eigenen. Möglicherweise gibt das Unterbewusstsein jetzt auch bruchstückweise Erinnerungen frei, die bisher nicht zugelassen wurden.

Auch Botschaften der Ursprungsfamilie, zu funktionieren statt zu lamentieren, könnten bewusst werden und heute als das verstanden werden, was sie waren: ein Anspruch, Sie auf Linie zu bringen, Gefühlsaufwallungen im Zaum zu halten. Das kann durchaus auch positive Kräfte in Ihnen getriggert haben, ist aber nur dann lebensfreundlich wenn diese Haltung nicht zu sehr von Ihren Bedürfnissen und der gesunden Selbstwertschätzung abgetrennt hat.

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Wassermann, 21.1. bis 19.2.

Begegnungen machen das Leben bekanntlich lebenswert und reich, bei Ihnen muss allerdings hinzugefügt werden, wenn es sich dabei um Menschen handelt, die unvorhersehbar, spannend, daherkommen, und, ganz wichtig, mit ihrem Energiefeld in positive Resonanz gehen. Letzteres auszuloten, erfordert ein sensibles Hinspüren, was ja eigentlich Ihr Pré darstellt, nun aber unter Planeten, die Sie permanent in Aktion treten lassen, oft einen Hauch überschießend ausgedrückt wird und dadurch Qualität einbüßt.

Sich gleichzeitig auszupowern und bei sich zu sein, ist ein Spagat, den selbst Sie nicht wirklich leisten können. Deswegen, und auch weil Sie vor lauter Quirligkeit aus der Puste kommen könnten, ist bewusstes Ein- und Ausatmen, Atemübungen, ein gutes Regulativ, wieder in die Mitte des eigenen Seins zu finden. Und wer sich wirklich nach außen vermitteln möchte, sollte zuhören, das ist nun oft heilsamer, als gekonnt, fast virtuos, zu argumentieren. Dass Sie letzteres beherrschen bis zum Effeff, ist allseits bekannt, nun geht es darum, sich selbst nah zu sein.

Was einschließt zu erkennen, in welcher Ausprägung und wie andere von Ihnen profitieren. Was dann automatisch dazu bringt, mit den eigenen Erkenntnissen, Statements behutsamer umzugehen. Und: Unter Uranus muss nicht alles verkündet werden, was Sie als interessant erkannt haben.

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Fische, 20.2. bis 20.3.

Ihre Fantasie, ohnehin ein unermesslicher Schatz, wird unter Merkur-Mondknoten vervielfältigt, was für Fische, die im Beruflichen kreativ unterwegs sind, ein Bonus hoch drei ist, der auch als solcher eingeschätzt werden sollte. Träume, Lebensträume blühen nun besonders bunt auf. Halten Sie an der Magie letzterer fest, umso mehr, wenn diese ein bisschen ins Land der Utopie führen, dort sind speziell Sie nämlich besonders erfolgreich unterwegs.

Ein Transit berührt einen sensiblen Punkt, und das Tor zu schrankenloser Entfaltung steht offen. Parallel aber kommt, gerade weil eigentlich nichts Reales mehr begrenzt, Angst hoch, die es zu überwinden gilt. Und zwar bevor diese es geschafft hat, Ihre geistigen Höhenflüge zu stoppen. Verkrampfen Sie auch möglichst nicht, wenn Hürden, selbstinszenierte durch innere Bedenkenträger, oder äußere, durch Rückmeldungen weniger beherzter Mitmenschen, auftauchen.

Wer große Sprünge machen will, muss die Zügel in der Hand halten, aber locker im Sattel sitzen, diese Haltung schenkt auch jetzt den richtigen Schwung. Beruflich könnte unter Lilith und Mars-Uranus phasenweise das Gefühl aufkommen, mehr zu wollen, als leisten zu können. Das kann hilfreicher Anstoß sein, den eigenen Energielevel zu überprüfen und gegebenenfalls energetisch aufzutanken. Ihren Traum von Glück und Erfüllung aber sollten Sie davon nicht angreifen lassen. Selbst wenn Sie aus gewohnten Mustern kurz ausscheren müssen, ist das oft die Variante, ans eigentliche Ziel zu kommen.

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Widder, 21.3. bis 20.4.

Sich jeden Augenblicks bewusst zu sein, ist die Botschaft einer inspirierenden Verbindung von Mars und Venus, beide extrovertiert, zu Neptun und Chiron, welche zur Innenschau einladen. Ich-Präsentation, mit einer Kombination aus Initiative und geballten Charme zu üben, ist das schöne kosmische Präsent. Dabei nicht den Kontakt zu den inneren Quellen zu verlieren, ist der Rat von Neptun, und eigentlich auch die Voraussetzung, sich authentisch in Szene zu setzen.

Wie intensiv Sie auch immer jetzt in die Außenwelt hineinwirken mögen, wenn Sie dabei parallel in sich hineinhören, wirkt es niemals aufgesetzt. Das 4. Haus, der Bereich, in dem die innere Heimat, Geborgenheit in sich selbst und im nahen Umfeld verortet ist, empfängt nun viele Impulse. Bei so viel Außenreizen, allen Verlockungen und bunten Begegnungen, können Sie, wenn Sie sich nicht bewusst zwischendurch innerlich versammeln, den Bezug zu dem, was wirklich wichtig ist, was Sie nährt, statt aufputscht, verlieren.

Jupiter beglückt nun mit Begegnungen, die mit fast betörender Intensität daherkommen könnten, neue Lebensmodelle ans Herz legen, ganz neue Varianten des Selbstausdrucks anbieten, die vielleicht zu einem großen Abenteuer, der Reise in unbekanntes Liebesland, animieren. Und da Uranus Ihr stärkster Initiator ist, heißt die allererste heilsame Regel: Spontanaktionen vermeiden. Überwältigende Empfindungen benötigen immer eine Phase der Beruhigung, bevor die Lebensumbauten beginnen können.

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Stier, 21.4. bis 20.5.

Innere Tumulte sind das Produkt einer ungestümen Besetzung Ihres Hauses des Unbewussten, des Seelenrückzugs, des inneren Austarierens, was sich in dieser Kombination schon widersprüchlich anhört. Zu sich selbst zu finden, heilsame Selbstversenkung, ist nun nur über sehr bewussste Übung möglich. Dynamische Meditation ist z. B. hilfreich und eine Variante, sich den Gedankensplittern, Erinnerungen und etwas verwirrenden Assoziationen angstfrei hinzugeben.

Das erfordert relativ starke Nerven, Selbstakzeptanz und das Vertrauen, dass Sie sich schon nicht von etwas überwältigen. Was sich jetzt zeigt, lässt auch tiefe Blicke auf all das zu, was in Ihnen frühkindlich zur Raison gebracht wurde, eigentlich aber Ihren Entwicklungsradius enorm vergrößert hätte! Speziell Sie haben oft unentdeckte Talente in sich; die deswegen nicht beizeiten gewüdigt wurden, weil Sie nicht pragmatisch fundierten Lebenssichtweisen entsprochen haben.

Nun könnten all diese verbannten Vorzüge sich zusammentun und zur Rebellion aufrufen. Auch Träume, nächtliche Eingebungen, sind jetzt von besonderem Wert und lenken den Blick auf die ganz abgehobenen Ebenen, zumindest familiensystemisch interpretiert. Träume unterlaufen die Mechanismen, die installiert wurden, um in der Spur des Vorgegebenen, Nützlichen zu halten. Wie heißt es so provokant? Die Vernünftigen träumen nicht so bunt, wie die Verrückten. Und bleiben unter den eigenen Möglichkeiten.

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Zwillinge, 21.5. bis 21.6.

Kreativität ist Ihr Privileg, und nun unter etwas komplizierter Betonung des Beziehungshauses die schöne Chance, statt immer gleicher Predigten und Ermahnungen, immer gleichen Klagen, gleichem Monieren, mal neue Ansätze der Beziehungsbelebung zu finden. Zumal Lilith sich parallel zu Wort meldet und animiert, in alte Denkschablonen der Schuldzuweisung zurückzufallen.

Immer zunächst fast reflektorisch jede Form der Eigenverantwortung, eigenen Fehlverhaltens weit zurückzuweisen, zurückzugeben, gerne mit Retourkutschen zu arbeiten, kann für erhebliche Verwerfung sorgen. Und führt zur Verhärtung der Sichtweisen, der Fronten, jeder zieht Schutzwälle hoch, lässt nicht an sich ran, verschanzt, verbarrikadiert sich in seiner Verletztheit. Da wäre es ideal, die andere Seite von Lilith, die ja auch existiert, zu entdecken, und sich dienbar zu machen.

Mit völlig unüblichen Reaktionen Erwartungen zu durchkreuzen, hat einen besseren Effekt, Muster zu unterbrechen. Z. B. einfach zu sagen: Du hast ja Recht, ich habe etwas falsch eingeschätzt, etwas verschwiegen, beschönigt, falsch verstanden, oder sogar mich quer gestellt. Damit bietet sich eine neue Basis des Austausches, und wer auf einmal ganz anders auftritt, zieht auch wieder Aufmerksamkeit auf sich. Überlassen Sie dann mal die Prozesse sich selbst, und schauen Sie, was sich daraus entwickelt.

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Krebs, 22.6. bis 22.7.

Disziplin und Konzentration sind nun das beste Handwerkszeug, im Beruf mit dem dort nun überwältigenden Chancenangebot richtig umzugehen. Wobei Konzentration unter Uranus-Beteiligung nicht eiserne Fokussierung bedeuten kann, sondern elastische, geschmeidige Beobachtung des Geschehens, um sofort einen neuen, spannenden Faden aufgreifen zu können.

Saturn steht im Haus der konkreten Arbeitsorganisation und sorgt schon dafür, dass Sie in sich geordnet bleiben und den Blick auf das Wesentliche gerichtet halten, auch wenn die Ereignisse überschwemmen. Originelles Vorgehen ist nun, sollte sich eine ganz neue Option bieten, aber im Außen gefühlt etwas dagegenstehen, der Ansatz, Hindernisse einfach wegzuräumen, zumal diese häufig nur im Kopf existieren. Bei aller Präsenz im Beruf, gibt es auch noch das Zwischenmenschliche, das eigentlich Ihr Privileg ist. Zumal Jupiter-Pluto anraten, sich von Reizüberflutung durch Außenaktivitäten, Ansprüchen und Wünschen anderer Menschen nicht entmachten zu lassen, da könnte es hinlaufen.

Sich zu überfordern, ist eine Konditionierung, die tief in Ihnen angelegt ist und der Aufmerksamkeit bedarf. Zumal Jupiter im Haus früher Prägungen letztere auch wieder aktiv werden lassen kann. Das ist sogar hilfreich, sich alten Familienmythen und –regeln bewusster zu werden. Sie müssen es nun nicht allen Recht machen, für alle zur Verfügung stehen, Hauptsache, Sie sind für sich selbst da.

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Löwe, 23.7. bis 23.8.

Sich Anerkennung zu wünschen, ist keine Selbstschwäche, auch keine narzisstische Attitüde, die homöopathischer Behandlung bedarf. Eigentlich ist das ein zutiefst menschliches Bedürfnis. Der erste Schritt dahin zu kommen, Wertschätzung und Liebe von anderen zu spüren, heißt, diese auch annehmen zu können. Was bei Löwen zu den etwas weniger ausgeprägten Eigenschaften gehört, aber durchaus entwicklungsfähig ist.

Wer nun unter Merkur von anderen viel Zustimmung bekommt, kann gleich mit dem Training beginnen und Komplimente erfreut und selbstbewusst annehmen. Nicht zu hinterfragen, was dahinter stehen könnte, wie das gemeint ist, nicht zu überlegen, ob Kommentare dieser Art überhaupt ernst zu nehmen sind, sei angeraten. Und wer auch immer Sie hofiert, und vielleicht handelt es sich dabei wirklich nicht immer um Instanzen, zu denen Sie aufblicken, wobei letzteres ohnehin eine eher seltene Erscheinung bei Löwe ist, hat Aufmerksamkeit verdient.

Ohnehin: Beziehung auf Augenhöhe entspricht zwar Ihrem Idealbild, paradoxerweise aber gibt es sehr selten Zeitgenossen, die Ihren Ansprüchen auch genügen. Denn: Sie lieben es, die Rolle der Überlegenen zu besetzen, weil es unangreifbar macht, andererseits aber auch, andere Seite der Medaille, anstrengend ist. Werte, die eigenen und die des Gegenpols, auszutarieren, ist nun auch die Intention von Chiron und Neptun, die parallel auch aufdecken, dass Ungleichgewicht auch einsam machen kann.

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Jungfrau, 24.8. bis 23.9.

Interessante Hinweise kommen nun in Fülle aus dem Umfeld, vielleicht sogar von Menschen, die sich in Ihrem Leben nur auf der Durchreise befinden, immer aber wichtige Botschaften schenken, die speziell und gerne anregen, aus Konformität und Gutsein, ungerichtet und undifferenziert, rauszufinden. Die Mondknotenachse legt innig ans Herz zu überprüfen, ob Sie sich selbst treu sind, oder eher unbewusst oder bewusst den Sichtweisen Ihrer Familie entsprechen, das sogar vielleicht perfekt.

Wer nun feststellt, sich in eine nicht wirklich erfüllende Richtung entwickelt zu haben, bekommt Hilfen vom Kosmos: in Form von Verzagtheit, Müdigkeits- und Erschöpfungsgefühlen, auch wenn sich das geradezu abstrus anhört. Wie aber soll sich Ihre Seele sonst vermitteln, wenn nicht über Signale, die aus dem Hamsterrad zuverlässig rausschleudern.

Mit kleinen Unpässlichkeiten sind Sie nicht aus der Zuverlässigkeitsfalle rauszulocken, es braucht bei Ihnen sehr viel stärkere Reize. Und das Gefühl, das eventuell heißt, alles rutscht mir weg, alles bricht zusammen, was auch den Nebeneffekt birgt, das dann alles wieder denkbar ist. Kein Raster, keine Pflichten, keine Rücksicht nehmen zu müssen. Nur Sie! Welche Möglichkeiten tun sich da auf? Und der Vernunft sei gesagt: Je mehr Vergnügen Ihr Leben, Lieben und Ihre Arbeit macht, desto besser sieht Ihr Bankkonto aus.

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Waage, 24.9. bis 23.10.

Unter Uranus, und dieser pusht aktuell mit Jupiter-Assistenz Ihr Beziehungshaus mächtig auf, bleibt oft nichts so, wie es war. Das ist kein Grund, Schreckliches zu fürchten, sich kompensatorisch im Bestehenden zu verbarrikadieren, was ohnehin vergebliche Liebesmüh wäre. Und das wirklich Glanzvolle verhindern würde, denn der Kosmos bringt heilsam in Erschütterung, was vor sich hindümpelt, klein, handlich, zähmbar gehalten wurde, um Gefühlstsunamis zu verhindern.

Aktuell aber stehen Sie förmlich im Zentrum kosmischer Einwirkung, fast strahlender Beglückung, denn spannende Wesen reihen sich um Sie, Gefühle können Achterbahn fahren. Von einzigartigen Begegnungen, aufwühlend, berührend bis zu der alleinzigen Liebe, die sowohl ein samtiges Lebensgefühl schenkt, wie auch Phasen verzehrender Sehnsucht. Und auch die bestehenden Beziehungen können von diesem Sog erfasst werden, mit einem zuckrigen, vergnüglichen Zusammensein aber ist nicht unbedingt zu rechnen. Wo Uranus residiert, fordert er Wahrheit, Echtheit ein und dazu auf, sich pur zu zeigen, Ansprüche offenzulegen.

Aus Alibibeziehungen, die lediglich gesellschaftliche Erwartungen bedienen, Gewohnheit abbilden statt das Abenteuer des sich auf einander Einlassens, könnte Uranus rauskatapultieren, oft durch einen Außenreiz, der wieder aufwachen lässt und den Wert einer Liebe plastisch macht. Mit dem Resultat, Liebeslust neu zu definieren, im Bestehenden oder im Neuen.

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Skorpion, 24.10. bis 22.11.

In heiteren Zeiten finden wir bekanntlich heraus, wie wir gerne sein würden, in härteren aber, aus welchem Stoff wir wirklich gemacht sind. Unter Lilith könnten Sie in letzter Zeit diesbezüglich ein paar Überraschungen erlebt haben, mit Wesensfacetten in sich konfrontiert worden sein, die Sie selbst als fremd empfinden, die Sie vielleicht sogar an anderen ärgert.

Ceres bringt sich beruhigend und relativierend ein und legt ans Herz, da, wo Sie vielleicht ein bisschen überschießend auf Anmerkungen der Mitmenschen reagiert haben, ein freundliches Gespräch zu suchen, um die Dinge wieder zurechtzurücken. Es ist ein Zeichen von Größe, von Souveränität, auf den anderen zuzugehen, die Hand zur Versöhnung zu reichen. Und nun auch Prävention, denn so ganz ausgewogen ist Ihre Situation in und um sich nicht. Merkur macht weiter sehr debattierfreudig, innerlich sind Sie aufgewühlt, was Sie vielleicht sogar begrüßen, ist es doch das Gegenteil von mentalem Leerlauf.

Es besteht aber auch die Tendenz, Stresssituationen selbst zu erschaffen, hektisch, übersteuert, mehrere Aktivitäten parallel laufen zu lassen. Zwar ist Ihnen diese Gabe durchaus mitgegeben, greift aber in Ihr Nervensystem ein und trübt letztlich den Blick auf Feinheiten, das wirklich Wichtige. Sie verlieren den Überblick, was als Folge Ängste triggert, nun vornehmlich das beunruhigende Gefühl, für existenzielle Sicherheit sehr aktiv sein zu müssen. In angesprochenem Bereich fühlen Sie sich nun schnell bedroht, was insbesondere ein Kopferleben ist, ohne reale Grundlage.

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Schütze, 23.11. bis 21.12.

Freundschaften, und die Rückmeldungen aus diesem Kreis, sind jetzt von hohem Wert, denn Lilith verzerrt die Sicht auf sich und die eigenen Vorzüge. Oder die eigene Vorzüglichkeit? Letztere Interpretation wäre ein Kompensationsversuch, eigene kritische Selbsthinterfragung im Zaum zu halten.

Es könnte reflektorisch Bestreben sein, den eigenen Glanz besonders prächtig zu präsentieren. Was andere nicht immer positiv registrieren. Schützen sind ja archetypisch nicht gerade mit einem kargen Selbstwertkonto ausgestattet, aktuell aber geht es darum, ein gesundes Wertbewusstsein zu entwickeln. Zumal sich Abweichungen davon in der Liebesbeziehung ungut bemerkbar machen könnten, was, da Ihr Haus des Amüsements, des hingebungsvollen Flirts stimuliert ist, zu kleinen oder größeren Fluchten animieren könnte. Bewunderung tut nun einfach gut, sich im Außen etwas stärker umzutreiben, Freiräume zu suchen, kann aber auch ein Versuch sein, sich unabhängig von der bestehenden Beziehung zu erleben, hinzuspüren, wer Sie, losgelöst von aktuellem Hintergrund, tatsächlich sind.

Möglicherweise treffen Sie nun Menschen, die feurige Lebensgefühle, euphorische Anwandlungen in Ihnen neu erblühen lassen. Das kann erfrischend daherkommen, wenn wo auch immer der Lebensfunke aufflackert, ist er immer Garant für sprühende Lebendigkeit, ein gutes Gegengewicht zu Saturn, der ja eher das Programm von Vernunft, Verantwortung, Ernsthaftigkeit darstellt. Leidenschaften, neu erweckte, dann dort zu platzieren, wo sie heilsam sind, ist dann Ihr Part.

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Buch-Tipp

Noch mehr über Ihr Tierkreiszeichen erfahren Sie in Roswitha Broszaths Buch "BRIGITTE-Astrologie. Das große Buch der Horoskopdeutung" (8,95 Euro, Diana Verlag).

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Der Kosmos zeigt sich verwöhnend! Jupiter und Uranus fordern förmlich heraus, mehr als üblich ins Risiko zu gehen, nicht pragmatisch zu hinterfragen, ob etwas gelingen könnte, sondern das zu initiieren, was Sie sich bisher eher nicht zugetraut haben. Und bei Chancenvielfalt gilt das Motto: Leben ist Aussuchen!

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