Sternzeichen Fische: Wanderer zwischen zwei Welten

Fische haben eine irdische und eine kosmische Seite. Was das für den Fisch und sein Leben bedeutet, erzählt BRIGITTE-Astrologin Roswitha Broszath im Interview.

20.2. - 20.3

Positive Eigenschaften

  • große Seelentiefe
  • romantisch
  • verständnisvoll
  • verzeihend
  • auf der Suche nach grenzüberschreitenden Erfahrungen
  • mutig

Herausforderungen

  • anhänglich
  • geben nie alles von sich preis
  • manipulativ
  • können um sich schlagen, wenn sie sich bedrängt fühlen

Welche Partner passen zum Sternzeichen Fische?

Das Sternzeichen Fische liebt gern einen Partner aus dem eigenen Tierkreiszeichen, weil dieser um die große Empfindlichkeit der Seele weiß. Auch zum Sternzeichen Skorpion fühlt sich der Fisch magisch hingezogen, denn beide interessieren sich für mystische Themen. Schwieriger ist eine Beziehung mit dem Sternzeichen Widder, weil die Fische sehr kränkbar sind und die Widder direkt. Ebenso mit den Sternzeichen Löwe - letzterer strahlt selbstbewusst seine Stärke aus und Fische hinterfragen sich oft.

Und die anderen Sternzeichen? Das verrät das große Partnerhoroskop, die Astro-Ampel.

Besonderheiten

Das Motto der Fische: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt"

Das große Interview mit Star-Astrologin Roswitha Broszath zum Sternzeichen Fische

  Roswitha Broszath

Roswitha Broszath

BRIGITTE.de: Was sagt uns der Fisch über das Sternzeichen Fische?

Roswitha Broszath: Das Tierkreissymbol Fische lehnt sich an das gleichnamige Sternbild an. Es besteht aus zwei Fischen, die an den Schwänzen zusammengebunden sind und in unterschiedliche Richtungen streben. Der linke Fisch ist aufsteigend am Himmel zu sehen und schwimmt Richtung Wassermann zum Sternbild Andromeda. Der rechte Fisch schwimmt parallel unter Pegasus entlang in Richtung Widder. Letzterer steht für das Weltliche, für Liebe, Lust und Irdisches, der andere Fisch steht für das Spirituelle. Diese Symbolik ist sehr passend, denn der Fisch ist ein Wanderer zwischen zwei Welten, der irdischen und der kosmischen. Manchmal mag es so aussehen, als wenn er zwischen zwei Gefühlswelten oder Ansprüchen hin- und hergerissen ist, aber das stimmt nicht. Beide Ebenen gehören zu ihm.

Fische sind das zwölfte Zeichen im Tierkreis und symbolisieren damit Anfang und Ende. Hinter ihnen liegt ein langer Erfahrungsweg. Deswegen werten Fische auch nicht. Sie können alles verstehen und alles vergeben - aus dem Schatz ihrer eigenen früheren Erfahrungen heraus.

Der Fisch ist das Zeichen für Wiedergeburt. Ihm entspricht die biblische Geschichte von Jona und dem Wal. Jona, der nicht nach Ninive möchte, über das Wasser flieht, von einem Wal verschluckt wird und schließlich doch in Ninive landet, weil der Wal ihn dort ausspukt. Er kann seinem Schicksal nicht entkommen. Fische wissen, dass es dieses Schicksal gibt, das über uns waltet, und sie geben sich dieser übergeordneten Macht hin. Gerade beim Tierkreiszeichen Fische muss man allerdings sehr stark differenzieren, wie Männer und Frauen diese Energie ausleben. Männer haben oft nicht den Mut, die Feinstofflichkeit, das Spirituelle so deutlich zu zeigen, weil sie es als unmännlich empfinden. Deshalb geben sie sich oft ganz bewusst rational und handfest.

BRIGITTE.de: Wie lautet das Motto der Fische?

Roswitha Broszath: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" und "Es gibt mehr zu verlieren als dieses Leben".

BRIGITTE.de: Welche prominenten Wanderer zwischen den Welten gibt es?

<antwort name = "Roswitha Broszath">Fische haben eine musische und schauspielerische Begabung. Prominente Vertreter sind zum Beispiel Juliette Binoche, Bruce Willis, Chris Rea oder Harry Belafonte.

Bei Liza Minnelli kommen das Schauspiel und das Singen zusammen. Fische haben häufig sehr viele Begabungen, aber auch die Tendenz, dass sie immer auf der Suche nach grenzüberschreitenden Erfahrungen sind, nach etwas, was auf der Erde schwer zu finden ist. Das macht sie anfällig für bewusstseinserweiternde Drogen - vor allem, wenn sie das Gefühl haben, ihren Lebensinhalt nicht finden zu können oder Angst haben zu versagen.

Fische engagieren sich häufig sozial. Das trifft etwa auf Ute-Henriette Ohoven mit ihren Charity-Veranstaltungen zu oder auf Sharon Stone und Cindy Crawford.

Ein typischer Fisch war Albert Einstein: Er hat das Geniale, das Fische haben können, aber er hat auch noch etwas anderes, was wir bei Fischen häufig finden: Er war Spätentwickler. Fische brauchen lange, bis sie aus der Welt der Fantasie auf dem Boden der Tatsachen ankommen, sich wirklich realistisch sehen und erkennen, was für ein Potenzial sie haben.

Michael Gorbatschow verkörpert das Visionäre, das typisch für Fische ist. Er hat die Welt so verändert, wie kaum ein anderer in den letzten Jahren. Und bei Prinz Albert von Monaco spürt man die weiche Seite, die Fische oft haben.</antwort>

BRIGITTE.de: Kann man Fischen diese weiche Seite ansehen?

Roswitha Broszath: Ja, an den Augen. Wenn jemand eine starke Fische-Betonung hat, dann sehen die Augen immer so aus, als wenn man gerade unter Wasser war. Die Augen haben eine besondere Tiefe. Bei Frauen gleichen sie oft Märchenaugen.

Fische sind aber nicht nur sensibel oder gar weich, auch wenn man ihnen das gern nachsagt. Ihr Herrscher ist Neptun bzw. Poseidon. Letzterer konnte ein Unruhestifter sein und war sehr kämpferisch. Zu Fischen gehört als spirituelle Disziplin der Mut. Kein anderes Tierkreiszeichen nimmt so sehr den Kampf mit den inneren und äußeren Dämonen auf sich wie ein Fisch. Man sagt, die Seele des Fisches ist ein Kampfplatz, weil der Fisch bereit ist, sich mit schwierigen Dingen - auch in sich selbst - auseinanderzusetzen.

Fische wachsen häufig in Familien auf, in denen das Vaterbild geschwächt ist, in denen der Vater entweder von der Familie der Mutter nicht so ernst genommen oder als weich hingestellt wird. Manchmal ist es auch so, dass Fische sich in der Kindheit nicht als eigenständige Persönlichkeit wahrnehmen dürfen, sondern eine Art Verlängerung der Mutter sind. Bei Fischen ist Hellsichtigkeit, das Einfühlen in andere, sehr ausgeprägt. Und weil sie sich nicht gut abgrenzen können, nehmen sie jede Seelenregung anderer Menschen, besonders der Mutter, auf und leiden darunter. Typisch sind auch Familien, die in ihrer eigenen Wirklichkeit leben, die besonders ethisch, moralisch, religiös, hilfreich und gut sind und dieses Bild der heilen Familie nach außen aufrechterhalten. Was nicht ideal ist, wird verdrängt. Fische-Kinder werden in diesem Klima zu selektiver Wahrnehmung erzogen. Das kann - und das ist die Falle - dazu führen, dass Fische in der Partnerschaft in Abhängigkeit oder Co-Abhängigkeit geraten, in Beziehungen, in denen die Realität ausgeklammert wird. Viele Fische-Frauen mussten in der Kindheit die leidvolle Erfahrung machen, dass ihnen suggeriert wurde, mit ihnen stimme etwas nicht, sie bildeten sich Dinge ein, die gar nicht stattgefunden haben, ihre Wahrnehmung sei also falsch.

BRIGITTE.de: Wie sind Fische denn nun in Liebesbeziehungen?

Roswitha Broszath: Sie sind auf der einen Seite sehr anhänglich, geben auf der anderen Seite aber nie alles von sich preis. Ihre ungeheure Seelentiefe wird man nie richtig ausloten können. Für konkrete Aussagen steht der Fisch nicht zur Verfügung. Er denkt sich dann auch manchmal: "Wenn der andere nicht spürt, was ich sagen will, dann hat es ohnehin keinen Wert."

Fische haben Angst davor, dass eine Beziehung entzaubert wird, dass der Partner entzaubert wird. Sie lieben Beziehungen, die ganz besonders schön sind, fast etwas Märchenhaftes haben. Und für dieses Ideal können sie richtig bluten. Das Märchen von der kleinen Meerjungfrau ist ein typisches Fische-Märchen. Die Meerjungfrau, die unbedingt den Prinz haben will und dafür so viel in Kauf nimmt. Fische können sich auch in ein Märchen hineinsteigern. Wenn die Beziehung dann entzaubert ist, wird ein Fisch das nicht thematisieren. Fischen ist es viel zu lästig, andere zu korrigieren. Wenn nichts mehr geht, sind sie einfach weg - manchmal ohne Erklärung, da können sie kompromisslos sein. Ein einfacher Partner ist der Fisch sicher nicht. Er hat etwas Zauberhaftes, etwas Rätselhaftes, lässt immer noch Raum für Fantasie, was ja auch den besonderen Reiz ausmachen kann. Immer wenn man meint, ihn zu kennen, zeigt er wieder eine ganz andere Seite. Er zeigt sich nicht wirklich und er gibt sich nicht wirklich hin, bei aller Leidenschaft, zu der Fische durchaus fähig sind.

BRIGITTE.de: Mit wem ist der Fisch gern zusammen?

Roswitha Broszath: Sehr häufig mit dem eigenen Zeichen, denn Fische wissen um ihre Empfindlichkeiten, wissen, wo es weh tut, und auf diese Stellen werden sie nicht einschlagen. Und sie lassen sich gegenseitig viel Raum, weil Fische, wie die Fische im Meer, sehr viel Bewegung brauchen und Raum für ihre Streifzüge. Nicht, weil der Fisch unbedingt untreu ist, sklavisch treu ist er allerdings auch nicht.

Fisch und Zwillinge

ist eine Spannung, trotzdem fühlen sich die beiden oft sehr stark zueinander hingezogen. Diese Konstellation ist eine Beziehung für Fortgeschrittene, weil man sich den Spannungen stellen muss: Der Fisch ist eher ein Fantast und nicht so konkret, der Zwilling will immer alles rationalisieren, analysieren, konkretisieren. Was sie verbindet, ist die Dualität des Wesens, die sie beide besitzen.

Fisch und Löwe

ist schwierig, weil der Löwe denkt, der Fisch sei ein Jammerlappen. Und wenn jemand zu dick aufträgt, kann der Fisch seinen Selbstwert verlieren. Nicht, weil er schwach ist, sondern weil er sich immer selbst hinterfragt, was andere Tierkreiszeichen, wie eben der Löwe, nicht so stark tun.

Magisch zueinander hingezogen fühlen sich

Fische und Skorpion

, eine große Liebe. Beide haben Seelentiefe und Empfindsamkeit, beide haben die Hinwendung zur Mystik und zu spirituellen Bereichen. Sie verbindet eine tiefe Leidenschaft. Und den Skorpion reizt ganz besonders, dass der Fisch immer etwas Rätselhaftes behält.

Fische und Wassermann

fühlen sich auch seelenverwandt, weil sie sich beide für spirituelle Bereiche interessieren. Beide können außerdem gut antizipieren, haben diese besondere Wahrnehmung.

Fische und Schütze

haben ähnliche Energien, auch durch ihr Interesse für Philosophie, Religion und Weltanschauungen. Der Fisch sucht ein spirituelles Gottesbild, der Schütze ein philosophisches. Über diese Themen können die beiden tagelang reden.

Fische und Waage

ist übrigens auch ein Erfolgsmodell, weil beide einen ausgeprägten Schönheitssinn und das Bedürfnis nach einem ästhetischen Leben haben. Beide sind musische Zeichen, können zusammen in die Oper gehen, was Fische lieben, oder Vernissagen besuchen. Und sie sind beide sehr behutsam im Umgang mit anderen, schlagen keine tiefen Wunden, was etwa die Beziehung zwischen Fisch und Widder schwierig machen kann, weil der Fisch sehr kränkbar ist und der Widder sehr ehrlich sein kann - manchmal ein bisschen überschießend ehrlich. Das wird ein Fisch nicht so gut wegstecken.

In der Partnerschaft ist es für den Fisch ideal, wenn der andere ein bisschen praktisch veranlagt ist. Behördengänge und ähnliches liegen Fischen nämlich überhaupt nicht, auch Absagen erteilen können sie nicht gut. Der Fisch hat zwar unglaublich viele Begabungen, aber es hapert bei ihm manchmal an der Umsetzung. Auf seine großartigen Visionen folgt oft ein verzagtes: "Lässt sich das auch alles umsetzen?". Als Fisch muss man gucken, dass man nicht in Träumen steckenbleibt. Ab einem bestimmten Entwicklungsstand aber starten Fische richtig durch.

BRIGITTE.de: Der Schatten der Fische ist ...

Roswitha Broszath: ... die Macht. In der Psychologie gibt es den Begriff der bösen Demut. Guten Menschen, wie es Fische häufig sind, kann man ja nichts abschlagen und dadurch bekommen sie sehr viel Macht. Als Fisch muss man aufpassen, dass man nicht subtil Druck auf andere ausübt. Fische haben durch ihre charismatische Art eine suggestive Kraft, den anderen zu beeinflussen und ihn in eine Richtung zu bringen, in die er gar nicht will, auch wenn Fische es in der Regel immer gut mit dem anderen meinen.

Der krasseste Schatten der Fische ist die Grausamkeit. Wenn sie extrem überfordert sind, sich in die Ecke gedrängt oder ausgenutzt fühlen, können sie regelrecht um sich schlagen. Fische haben sehr viel vom Meer: Stille, Anmut, aber manchmal eben auch die zerstörerische Kraft.

BRIGITTE.de: In welchen Berufen findet man Fische?

Roswitha Broszath: Fische haben einen besonderen Zugang zur Seele und sind prädestiniert für therapeutische Berufe. Sie wissen um die Endlichkeit des Lebens und arbeiten deshalb oft in Hospizen, wo sie Menschen auf der letzten Strecke ihres Lebens begleiten und ihnen die Angst vor dem Tod nehmen. Häufig finden wir Fische in Berufen, die viel Kraft abverlangen. Sie sind Priester, Nonnen, Therapeuten, Ärzte, Suchtberater. Ein anderes Feld sind die künstlerischen Berufe. Hier gibt es viele Fische unter den Musikern, Literaten oder Lyrikern. Film ist ebenfalls ein Fische-Feld. Und Fische mögen alles, was mit Para, mit Grenzbereichen, zu tun hat, Parapsychologie zum Beispiel.

BRIGITTE.de: Wie steht es um die Gesundheit der Fische?

Roswitha Broszath: Fische haben sehr empfindliche Füße. Das hat damit zu tun, dass sie als spirituelle Wesen immer wieder die Erdung brauchen. Außerdem neigen sie zu Lymphstauungen, besonders an den Extremitäten. Weil sie nicht gut abgegrenzt sind, sind Fische anfällig für Infektionen, haben häufig ein geschwächtes Immunsystem und Hautempfindlichkeiten, weil die Haut die Grenze zum Du darstellt und Abgrenzung Probleme macht.

Besonders empfindlich ist das Innenohr. Morbus Menière, eine Erkrankung des Innenohrs, die Drehschwindel und Übelkeit auslöst, kommt bei Fischen häufig vor. Fische nehmen negative Schwingungen sehr stark auf und sind oft auch extrem geräuschempfindlich.

Weil Fische seelisch sehr berührbar sind, können sie an Schlafstörungen leiden. Sie haben häufig Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die sich über den Darm bemerkbar machen und sind prädestiniert für chronische Darmleiden - vor allem, weil sie über ihre Berufe viel verarbeiten müssen. Sich ständig mit dem Leid anderer Menschen zu befassen, geht an die Substanz.

Fischen wird häufig unterstellt, dass sie hypochondrisch seien, dabei gehen sie oft sehr hart mit sich selbst um, wenn sie sich eigentlich gesundheitlich schonen müssten. Fische haben einfach eine feinere Körperwahrnehmung als beispielsweise die Wassermänner. Sie nehmen ihre Seele anders wahr und hinterfragen die Zusammenhänge zwischen Leib, Seele und Geist.

BRIGITTE.de: Wo liegen die Interessen der Fische?

Roswitha Broszath: Fische lieben es zu lesen, sich in den literarischen Figuren auszuleben. Sie musizieren und singen gern, sind leidenschaftliche Operngänger. Fische mögen spirituelles Yoga, Kriya Yoga, und meditieren. Sie lieben Wassersport wie Schwimmen oder Wasserballett.

BRIGITTE.de: Was zeichnet die Fische-Frau besonders aus?

Roswitha Broszath: Sie ist eine Nixe, die etwas Geheimnisvolles an sich hat. Fische-Frauen wirken manchmal, als seien sie Wachs in den Händen anderer, aber das sind sie überhaupt nicht. Sie haben eine Vorliebe für romantische Liebe, möchten umworben werden. Der schnöde Alltag ist nicht das, was Fische-Frauen mögen. Zwar würden sie ihren Partner nicht unbedingt betrügen, wenn er sie enttäuscht. Aber es ist schon so, dass eine unzufriedene Fische-Frau für Signale von außen empfänglich ist.

Wenn man zu jemandem sagt: "In deinem früheren Leben bist du eine Hexe gewesen", dann ist die Frau bestimmt eine Fische-Frau. Manchen ist die Fische-Frau regelrecht unheimlich, weil sie Dinge sieht, die vielleicht nicht jeder offenbaren will. Fische-Frauen haben eine große Kraft, können Einfluss ausüben, ohne dass der andere es überhaupt wahrnimmt.

In den letzten Jahren haben alle Fische ganz starke persönliche Entwicklungen durchgemacht, sind rebellischer, durchsetzungsstärker geworden. Aber es hat schon immer Fische gegeben, die deutlich kämpferischer waren: die der Jahrgänge 1963 bis 1966 zum Beispiel. Da standen Uranus und Pluto in Opposition zur Sonne. Diese Fische haben von Anfang an eine spürbare Dominanz, etwas Aufmüpfiges gezeigt, während andere Fische eher eine versteckte Dominanz haben. Die Jahrgänge 1985 bis 1987 haben auch Fische hervorgebracht, die oft urplötzlich eine ganz andere Seite zeigen, die sich viel stärker abgrenzen können als andere Fische.

BRIGITTE.de: Interessiert sich der Fisch überhaupt für so etwas Profanes wie Geld?

Roswitha Broszath: Fische sind archetypisch eigentlich nicht materiell eingestellt. Es ist zwar nicht so, dass sie Geld nicht mögen, aber es ist nicht wichtig für sie und manchmal rinnt ihnen das Geld auch durch die Finger. Fische wissen, dass Materie fließen muss und dass nur etwas nachkommt, wenn man es loslässt. Deshalb geben sie Geld aus in dem Wissen, dass der Himmel gut für sie sorgt, und sind auch großzügig, was zum Beispiel Spenden angeht. Fische wissen ganz genau: Alles, was sie geben, kommt irgendwann zurück.

Interview: Katharina Wantoch

Wer hier schreibt:

Kommentare (14)

Kommentare (14)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    So sehr ich Frau Broszath schätze, ich war selbst bei ihr, muss ich dagen, dass nach meiner Erfahrung Fische und Krebse zusammenpassen. Ich kenne mindstens 6 Paare und bin selbst seit 1978 mit einem Krebsmann zusammen. Ob Paare zusammenpassen hä ngt u.a. vom Mond-, Venus- und Marszeichen ab. BeiOppostion Mars kann es sein, dass sich die Paare schlagen, wenn z.B. Pluto dazu im Quadrat steht. Mir sind die meisten Skorpione zu tieschürfend uns selbstzerstörerisch.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Alter, ich hasse mein leben! Ich bin momentan in eine schütze-frau sowas von verliebt das ich alles hin schmeißen könnte und mein leben für sie geben könnte! Bin kein junge der nichts versteht, dieses mädchen macht mich einfach nur kaputt. Ich weiß einfach nicht mehr weiter! Sie will irgendwie keine Beziehung da sie schon 2 hatte die erste wäre ihr fremd gegangen und der zweite hätte sie nicht so geliebt! Und jetzt hab ich meine Gefühle der svhon gesagt und sie meinte ich will mir noch zeit geben! Fühle mich richtig verarscht kenne sie zwar seit einem monat aber bin voll durcheinander! Sie meinte halt zu mir ich werde ihr voll wichtig da wir in der kurzen zeit bisschen stress hatten! Keine ahnung wie es weiter geht! ICH LIEBE SIE EINFACH NUR ÜBER ALLES!!♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich bin wohl die typische Fische-Frau, schwimme mit 57 Jahren noch immer zwischen den welten, einmal geschieden, einmal verwitwet, und nun seit 4 Jahren wieder (gezwungenermaßen) solo.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich konnte mich sehr gut wiedererkennen. Es hätte aber deutlicher werden können, dass der Fische-Mann auf der Suche nach der (einzigen, richtigen) Seelenpartnerin ist und deshalb oft kompromisslos erscheint und den Rückzug antritt, wenn die Beziehung entzaubert ist. Eine Widder-Frau ist zu bodenständig, kümmert sich nicht um das Seelenleben eines Fisches und lässt auch ihr eigenes kaum erkennen. Bei starken Emotionen wendet sie sich ab, statt in den Arm des Fisches zu flüchten, wenn es ihr schlecht geht. Sie weint lieber allein, statt sich trösten zu lassen, das versteht kein Fisch. Und sich ihrer dominanten Zielstrebigkeit unterordnen, mag auch nicht jeder. Funktionieren tut eigentlich nur der Sex. Die Schütze-Frau ist wesentlich spiritueller: stundenlange Spaziergänge mit inspirierenden Gesprächen sind möglich. Aber ihr Freiheitsdrang ist für den eifersüchtigen Fisch nur schwer zu schlucken. Meine Seelenpartnerin ist Waage. Aber wir haben Jahre gebraucht, um miteinander
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich bin ein Fische-Mann und mit einer Krebs-Frau zusammen. Wir sind glücklich.

    Mit Zwillinge und Waage hat es nicht funktioniert.
Bild Montagsnl

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