Sternzeichen Schütze: Der große Visionär

Schützen müssen immer ein Ziel vor Augen haben, sont fühlt sich ihr Leben leer an. Was das Sternzeichen sonst noch ausmacht, erzählt Astrologin Roswitha Broszath im Interview.

23.11 - 21.12

Positive Eigenschaften

  • visionär
  • optimistisch
  • haben viel Energie
  • abenteuerlustig
  • ehrlich

Herausforderungen

  • Angst vor Abhängigkeit
  • lässt sich nicht in feste Prozesse einbinden
  • nicht beständig
  • lassen sich nicht an ihrer Entfaltung hindern
  • Drang zu missionieren

Welche Partner passen zum Sternzeichen Schütze?

Zum Sternzeichen Wassermann passt der Schütze hervorragend, weil beide Tierkreiszeichen getragen sind von dem Geist, das Leben mit Besonderheit zu füllen. Sie wollen sich nicht festlegen lassen und sind immer aufbruchsbereit. Auch das Sternzeichen Fische ist ein guter Partner für den Schützen, weil beide den Hang zum Missionieren haben. Mit dem Sternzeichen Zwillinge verbindet der Schütze das Reisen. Streitigkeiten könnte es mit dem Sternzeichen Jungfrau geben, weil Menschen mit diesem Tierkreiszeichen klare Absprachen mögen, die der Schütze aber hasst.

Und die anderen Sternzeichen? Das verrät das große Partnerhoroskop, die Astro-Ampel.

Besonderheit

Das Motto des Schützen lautet: "Lebe lieber ungewöhnlich"

Das große Interview mit Star-Astrologin Roswitha Broszath zum Sternzeichen Schütze

  Roswitha Broszath

Roswitha Broszath

BRIGITTE.de: Wie passt das Bild des Schützen mit dem Tierkreiszeichen Schütze zusammen?

Roswitha Broszath: Da gibt es eine sehr schöne Analogie: So wie der Pfeil des Schützen auf ein Ziel gerichtet sein muss, so muss auch der Schütze-Geborene immer ein Ziel im Visier haben, sonst fühlt sich sein Leben blutleer an und er wird im schlimmsten Falle depressiv. Der Schütze braucht Zielorientierung, und er braucht immer wieder eine neue Faszination. Schützen sind enthusiastisch und begeisterungsfähig, sie sind visionär, euphorisch, optimistisch und strotzen förmlich vor Energie, sich das Leben als Abenteuer auf der Zunge zergehen zu lassen. Ein Schütze möchte am Ende seines Lebens sagen können: Ja, es hat sich gelohnt zu leben.

BRIGITTE.de: Das Motto der Schützen lautet also ...?

Roswitha Broszath: "Lebe lieber ungewöhnlich" und "Es muss doch mehr als alles geben". Der Schütze ist ein Nomade. Für ihn gibt es keinen Stillstand, kein Verweilen an einem schönen Punkt. Ein Schütze sagt nicht: "Oh, was habe ich Wunderschönes erricht", sondern guckt nach vorn, gespannt darauf, was als nächstes kommt. Der Schütze muss jeden Tag mit dem Gefühl aufstehen, es gibt etwas ganz Besonderes, was er heute erleben, erfahren und lernen kann.

BRIGITTE.de: Wie liebt ein Schütze?

Roswitha Broszath: Der Schütze hat sehr große Angst vor Abhängigkeit und diese Angst bringt ihn dazu, dass er ganze Beziehungsgeflechte aufbaut, um nicht von einem Menschen allein abhängig zu sein. Er versucht sich also abzusichern, indem er zum Beispiel eine Beziehung hat, die auf emotionaler Basis läuft, eine andere, die erotisch ist, und als Drittes hat er dann vielleicht noch eine Seelenfreundin. Es ist übrigens Unsinn, dass Schützen nicht treu sind, wie es in manchen Astrologiebüchern steht. Man muss einem Schützen aber viel Raum geben. Er schätzt es nicht, wenn man ihn begrenzt.

BRIGITTE.de: Welche Tierkreiszeichen können ihm diesen Freiraum lassen? Wer passt also besonders gut zum Schützen?

Roswitha Broszath: In jedem Fall der Wassermann. Beide Tierkreiszeichen sind getragen von diesem Geist, das Leben mit Besonderheit zu füllen, sich nicht festlegen zu lassen und immer aufbruchbereit zu sein. Auch Fische passen gut zu Schützen, weil beide einen Hang zum Missionieren haben und das Bedürfnis, das Leben unter einen höheren Gesichtspunkt zu stellen.

Der Zwilling steht im Tierkreis zwar in Opposition zum Schützen, aber auch hier gibt es viele Gemeinsamkeiten: Schütze und Zwilling sind Globetrotter, lieben Reisen, lieben Abenteuer, lieben Sport und suchen den Kontakt zu anderen Menschen, um sich durch sie inspirieren zu lassen. Sie sind beide gern unterwegs, hocken also nicht zu Hause und warten darauf, dass der Partner endlich nach Hause kommt. Der Widder ist ja auch nicht gerade ein Stubenhocker, aber er hat diesen spirituellen Geist nicht, den Schützen haben. Er lebt im Hier und Jetzt, ist irdischer, weshalb er sich an den Höhenflügen des Schützen stoßen wird. Das ist auch ein Konfliktpunkt mit der Jungfrau. Sie ist sehr realitätsbezogen, möchte klare Absprachen, aber genau das will der Schütze nicht. Ein Schütze wird sich sicherlich nicht auf jemanden einlassen, der seinen Höhenflügen Grenzen setzt.

BRIGITTE.de: Gilt das gleichermaßen für Schütze-Frauen und Schütze-Männer?

Roswitha Broszath: Beide sind sehr freie Geister, beide haben Angst vor Abhängigkeit, bei beiden ist das Bedürfnis nach Beziehungsgeflechten stark ausgeprägt. Die Schütze-Frau ist auch nicht die Anschmiegsamste, sie ist kein Schmusekätzchen und mit Sicherheit auch keine klassische Hausfrau. Sie kocht bestimmt gern, aber nur, wenn es ein kreativer Prozess ist. Sie ist nicht unweiblich, aber extrem unabhängig, lässt sich in kein Raster pressen. Sie ist eine starke Partnerin. Wer mit ihr zusammen sein will, darf also kein schwaches Selbstwertgefühl haben. Wenn die Schütze-Frau merkt, dass der Partner geistig nichts zu bieten hat und dann vielleicht noch ihren Höhenflügen Grenzen setzt, ist sie ganz schnell weg. Die Entfaltung, die sinnhafte Lebensgestaltung ist immer wichtiger als die Beziehung. Das wird niemand so formulieren, aber es ist eine innere Entscheidung.

BRIGITTE.de: Schütze und Schütze, geht das gut?

Roswitha Broszath: Ja, wenn sich beide mit Toleranz begegnen. Durch seinen Drang zu missionieren, vermittelt der Schütze einem manchmal das Gefühl, alles besser zu wissen. Das ist nicht böse gemeint, Schützen eignen sich ja tatsächlich ein enormes Wissen an und haben etwas zu bieten. Aber sie können schon etwas überschießend sein in ihrem Bedürfnis, den anderen auf den rechten Weg zu bringen. Und wenn das unter zwei Schützen so zugeht, dann wird es schwierig. Gut ist, dass sie sich bestimmt gegenseitig den nötigen Freiraum lassen. Hauptsache, sie sehen sich auch mal ab und zu Zuhause.

BRIGITTE.de: Gibt es beim Schützen besondere erotische Vorlieben?

Roswitha Broszath: Der Schütze ist offen für alles, was exotisch ist. Er hat auch eine Vorliebe für Partner, die nicht aus unserem Kulturkreis stammen, die etwas mitbringen, was uns nicht von Kindesbeinen an vertraut ist. Boris Beckers Vorliebe für dunkelhäutige Frauen hat zum Beispiel mit seinem Aszendent Schütze zu tun.

Schützen sind für erotische Finessen zu haben, für Kamasutra oder Carezza, eine Praxis, bei der der Orgasmus im Kopf stattfindet. Auf diese abgehobene Variante fährt der Schütze ab. Alles, was Routine ist, törnt Schützen dagegen vollständig ab. Mehr als für die Liebe brennt das Feuerzeichen Schütze allerdings für Ideale, für Geistiges.

BRIGITTE.de: Was zeichnet den Schützen als Freund aus?

Roswitha Broszath: Seine spannenden Visionen und seine bereichernden Geschichten machen ihn zu einem interessanten Freund. Mit einem Schützen ist es also nie langweilig. Es kann aber passieren, dass er ganz kurzfristig Verabredungen absagt. Wenn ihm etwas ganz Spannendes über den Weg läuft, er eine Lesung von einem großartigen Künstler erleben oder einen Schauspieler treffen kann, dann wird er sich nicht an seine Verabredung gebunden fühlen und das auch ehrlich sagen. Schützen haben eine gandenlose Ehrlichkeit. Sie sind manchmal richtig brüskierend. Damit muss der andere klarkommen.

BRIGITTE.de: Jedes Tierkreiszeichen hat auch seinen Schatten. Was ist der Schatten des Schützen?

Roswitha Broszath: Der Schütze ist astrologisch der Lichtbringer und wo viel Licht ist, ist bekanntlich auch ein bisschen mehr Schatten. Die Selbstgefälligkeit und die Arroganz ist der Schatten des Schützen. Außerdem hat er ein sehr ausgeprägtes Schamgefühl. Zu seinem Herrscher Jupiter gehört die Scham, und Schützen können ganz schnell das Gefühl haben, am Pranger zu stehen. Ein qualvolles Gefühl, das sie sich aber nicht anmerken lassen. Nach Außen zeigt ein Schütze immer nur die glanzvolle Seite. Da kommt der Schauspieler in ihm durch.

BRIGITTE.de: Welche Interessen hat der Schütze?

Roswitha Broszath: Schützen reiten gern, haben eine besondere Beziehung zu Pferden. Zen in der Kunst des Bogenschießens spricht sie auch an. Was die künstlerische Arbeit angeht, kann der Schütze hervorragend mit Metall umgehen, solange es nicht um präzise Arbeit auf kleinem Feld geht. Als Goldschmied etwa ist er ungeeignet, das ist die Domäne der Jungfrau. Der Schütze hat eher das Geniale, muss sich auch in der Kunst frei entfalten können. Seine Musikinteressen können recht abgehoben sein. Er trommelt gern, mag ungewöhnliche Instrumente wie das Didgeridoo.

Ich habe noch nie einen Schützebetonten Menschen gesehen, der sich gelangweilt hat. Es sei denn, er stürzt in Depressionen, was jedem passieren kann. Aber wenn es dem Schützen passiert, kommt er dort auch gut wieder heraus. Er ist nicht nur selbst ein hervorragender Coach, man kann ihn auch gut coachen. Man muss ihm nur neue Perspektiven aufzeigen, dann geht er sofort darauf ein.

BRIGITTE.de: Wie ist es sonst um die Gesundheit des Schützen bestellt?

Roswitha Broszath: Seine empfindlichen Stellen sind die Leber, die Hüftregion und das Atemsystem. Ein Schütze verträgt weniger Giftstoffe als andere, und damit ist nicht nur Alkohol gemeint. Auch Lacke und Farben enthalten ja Giftstoffe und belasten die Leber. Außerdem gibt es kaum einen Schützen, der in späteren Jahren nicht irgendeine Einschränkung in seiner Beweglichkeit hat. Erstaunlicherweise macht das dem reiselustigen Schützen gar nicht viel aus. Er begibt sich dann stattdessen auf innere Reisen. Seinen Gedankenflügen und seinem Wissensdrang sind keine Grenzen gesetzt. Bücher helfen ihm dabei. Das Lesen ist ohnehin eine Leidenschaft der Schützen und heutzutage steht einem ja auch das Internet zur Verfügung und dem Schützen damit die ganze Welt offen.

BRIGITTE.de: Und seine realen Reisen führen ihn wohin?

Roswitha Broszath: Gern nach Australien oder in die USA, in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das entspricht dem Schütze-Geist. Er liebt es, mit dem Motorrad quer durch Amerika zu fahren oder den Grand Canyon zu erkunden.

BRIGITTE.de: Welche Berufe ziehen Schützen besonders an?

Roswitha Broszath: Schützen sind interessiert an einem übergeordneten Wissen, an philosophischen Gedankengängen. Fragen wie, wo kommen wir her, wo gehen wir hin, beschäftigen den Schützen. Von Haus aus ist er also Philosoph. Ein typisches Tätigkeitsfeld für Schützen ist die Rechtswissenschaft und zwar im Sinne von Richter sein, während Waagen zum Beispiel eher als Anwälte tätig sind. Schützen sind auch häufig Schauspieler oder Politiker, aber dann im Sinne von Weltverbesserer im Gegensatz zum Löwen, der auch Politiker ist, aber auf einer sehr realen Schiene. Ein typischer Schütze ist zum Beispiel Brad Pitt, der ja auch als Weltverbesserer unterwegs ist. Häufig sind Schützen auch Priester oder Missionare. Der Schütze missioniert grundsätzlich gern. Er möchte jeden nehmen und sagen, guck dir mal an, was es noch Wunderbares zu erleben gibt. Mit Reisen hat er auch gern zu tun, Hotelier ist zum Beispiel ein typischer Schütze-Beruf, dann aber bitte im Ausland, wie überhaupt Auswandern eine Schütze-Sehnsucht ist. Und schützen lieben die Archäologie.

BRIGITTE.de: Ist der Schütze gern Chef?

Roswitha Broszath: Am liebsten ist er Freiberufler, weil er sich ungern in feste Prozesse einbinden lässt. Auch beruflich ist der Schütze ein Nomade. Zweifellos könnte er ein großes Unternehmen leiten, aber das würde ihn zu stark binden. Schützen sind nicht die beständigsten Menschen, Schützen werden von einer Vision erfasst und dann wollen sie dieser Vision folgen und tun es meistens auch. Sie sind nicht total unzuverlässig, aber getragen von diesem ganz besonderen Geist halten sie sich schon gern beweglich.

Von Außen betrachtet mag das egoistisch wirken, aber der Lebensauftrag des Schützen ist nun mal, so viel wie möglich in sein Leben reinzupacken - an neuen Erfahrungen, an Wissen und Erkenntnis. Und diesem Lebensplan muss er folgen. Eine typische Aussage eines Schützen ist: Was geht mich mein Geschwätz von gestern an. Das heißt aber nicht, dass der Schütze egoistisch ist, sondern, dass er sich nicht an seiner Entfaltung hindern lassen will. Der Herrscher des Schützen ist Jupiter und zum Jupiter gehört Expansion, Entfaltung, Ausweitung. Die Schützen folgen eben ihrem Stern, da sind irdische Bedenken oder Wertungen fehl am Platz.

Interview: Katharina Wantoch

Wer hier schreibt:

Kommentare (11)

Kommentare (11)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    @Jan

    Ein herzliches Dankschön einer "Schützefrau" für diesen Kommentar!!!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Die Quintessenz, die hat Roswitha Borszath meines Erachtens ganz gut erfasst....vielleicht sollte man nicht alles wortwörtlich und mit tödlichem Ernst betrachten.... und selbst-/kritisch reflektieren ;-). Ich für meinen Teil - Schützin totale! - finde den Spruch "was geht mich mein Geschwätz von gestern an" ziemlich unerträglich. Quasi eine klassische Politikerhaltung, häufig praktiziert, mittlerweile von einer leicht (?) entnervten Gesellschaft hingenommen, aber von vielen nicht akzeptiert.... Well, so hat jeder seins...allen Sternzeichen jedenfalls ein super fröhliches Weichnachtsfest und ein glückliches neues 2013!!!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Lieber Jan, habe mich köstlich über deine Maus-Verpackung amüsiert. Vielleicht solltest Du Dir einfach ein eigenes Sternzeichen aussuchen, Zwilling wäre bezüglich der Komik und der Formulierungsfähigkeit ganz treffend. Oder vielleicht gibt es ja im indischen Tantrairgendwaskreis einen kleinen blauen Elefanten!
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Das hier ist der Jan - der ist nicht groß und nicht klein. Der Jan steht oder rennt nicht nur doof rum, nein, der setzt sich auch schon mal hin, und manchmal ist er auch wirklich zu was nütze. Der Jan, das ist ein Schütze-Mann, und ein Schütze-Mann ist normalerweise ein Nomade. Deshalb wäre der Jan auch gerne ein Nomade. Das denkt sich zumindest die Rowitha Broszath in der Brigitte. Aber das geht beim Jan einfach nicht - hört sich für die Frau Broszath vielleicht komisch an, ist aber so! Die Frau Brozath hat aber auch zur Brigitte gesagt: Ein Schütze möchte am Ende seines Lebens sagen können: Ja, es hat sich gelohnt zu leben. Der Jan, der glaubt, dass das eigentlich alle von sich sagen möchten - nur die Frau Brozath vielleicht nicht. Weil die Frau Brozath, die hat ja viel Zeit mit dem Horoskope schreiben verbracht, und das Lesen ihrer Horoskope hat sich nicht immer gelohnt. Das denkt zumindest der Jan - und wahrscheinlich sogar auch die Frau Brozath. Hört sich komisch an, i
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Na, das kann ich kaum glauben, dass auf meine Vorschreiber alles so genau zutrifft. Auf mich trifft praktisch gar nichts zu.

    Pferde..na ja, lieber Hunde, Reisen...seit über 20 Jahre immer an den selben Ort, Partnerschaft...seit 29 Jahren sehr glücklich mit einem Skorpion, ich bin 57 und habe mit der Hüfte keine Probleme und auch sonst keine gesundheitlichen. Immerhin..ich lese gerne.
Bild Montagsnl

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Sternzeichen Schütze: Der große Visionär

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