Sternzeichen Steinbock: Der Gipfelstürmer

Der Steinbock will hoch hinaus. Was er sonst noch möchte, verrät BRIGITTE-Astrologin Roswitha Broszath im Interview.

22.12 - 20.1

Positive Eigenschaften

  • können gut führen
  • freundlich
  • können gut vermitteln
  • selbstironisch

Herausforderungen

  • hohe Anspruchshaltung an die eigene Leistung
  • sehr kontrolliert
  • suchen sich keine Hilfe, wenn sie welche brauchen

Welche Partner passen zum Sternzeichen Steinbock?

Eine häufige Verbindung ist das Sternzeichen Steinbock mit dem Sternzeichen Waage, weil der Steinbock die Leichtigkeit der Waagen liebt. Allerdings müssen beide in dieser Beziehung tolerant sein. Gut funktioniert auch Steinbock mit dem Sternzeichen Fische, weil dieses Tierkreiszeichen etwas Zauberhaftes in die Partnerschaft bringt. Schwierig ist eine Verbindung mit dem Sternzeichen Widder, weil diese schnell vorpreschen, während die Steinböcke ihre Energien einteilen können.

Und die anderen Sternzeichen? Das verrät das große Partnerhoroskop, die Astro-Ampel.

Besonderheit

Das Motto vom Sternzeichen Steinbock ist: "Erfolg ist 90 Prozent Fleiß und 10 Prozent Genie"

Das große Interview mit Star-Astrologin Roswitha Broszath zum Sternzeichen Steinbock

  Roswitha Broszath

Roswitha Broszath

BRIGITTE.de: Wenn wir uns das Tier Steinbock und das Tierkreiszeichen Steinbock anschauen, welche Zusammenhänge lassen sich da erkennen?

Rowitha Broszath: Spannenderweise heißt der Steinbock in der alten Astrologie Ziegenfisch, weil er eine Kombination aus Fisch und Ziege war und das Sternbild am Himmel auch so aussieht. Der Ziegenfisch steht dafür, dass der Steinbock sowohl die höchsten Höhen der Erkenntnis erklimmt wie das Tier Steinbock, das ja ganz hoch klettern kann, als auch die tiefsten Tiefen ergründen kann, wie es ein Fisch tut. Diese Symbolik ist sehr wichtig, denn der Steinbock wird oft als rein materielles Zeichen gewertet, als ein Zeichen, das ausgerichtet ist auf Besitz, aufs Vorwärtskommen, auf die Karriere. Dabei wird die spirituelle Seite des Steinbocks gern übersehen. Steinbock ist ein ganz wichtiges Zeichen, es ist das zehnte Zeichen, das Zeichen für Herrschaft und Gesetzgebung und das der Könige. Viele Menschen, die eine natürliche Autorität haben, die Verantwortung übernehmen, haben diese Steinbock-Energie. Sie sagen nicht "Ich will vorwärtskommen", sondern "Ich will vorwärtskommen und Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen". Martin Luther King war Steinbock und seine letzte Rede, "Ich bin auf einem Berg gewesen und habe das verheißene Land gesehen", ist eine typische Steinbockrede.

BRIGITTE.de: Das macht neugierig auf weitere berühmte Steinböcke. Wen gibt es da noch?

Rowitha Broszath: Kate Moss zum Beispiel. Sie hat die für Steinböcke typische hohe Disziplin. Egal, was sie sich nebenbei für Eskapaden leistet, sie muss fleißig sein, sonst hätte sie nicht diesen Erfolg. Elvis Presley war auch Steinbock. Um aus der hohen Spannung herauszukommen, unter der sie stehen, suchen sich Steinböcke häufig Hilfsmittel. Bei Elvis waren es die Tabletten und die Esssucht, bei Kate Moss sind es laut Medienberichten Drogen. Dafür, was sie angeblich alles konsumieren soll, sieht sie allerdings immer noch sehr gut aus. Da hinterfrage ich schon, ob Dichtung und Wahrheit hier im richtigen Verhältnis stehen. Steinböcke sind aber eben auch zäh, und sie sind auf jeden Fall fit, wenn sie einen wichtigen Auftritt oder Dreh haben.

BRIGITTE.de: Und darauf bereiten sie sich auch lange vor?

Rowitha Broszath: Ja, sie bereiten sich akribisch vor, den Mut zur Lücke haben sie nicht. Steinböcke haben eine sehr hohe Anspruchshaltung an die eigene Leistung und werden nicht einfach in irgendetwas reinspringen. Ein gutes Beispiel dafür ist Michael Schumacher. Er hatte einen unglaublichen Erfolg und hat mit Ernst, Engagement und Ehrgeiz sein Ding durchgezogen. Oft hat man ihm vorgeworfen, er sei so kalt, aber das stimmt nicht. Er hat nur eine Maske aufgesetzt, was Steinböcke manchmal machen, um nicht angreifbar zu werden oder zu zeigen, dass sie sich angegriffen fühlen.

BRIGITTE.de: Das Thema Beruf klang schon an, in welchen Jobs findet man häufig Steinböcke?

Roswitha Broszath: Das Vermitteln von Wissen gehört zu Steinbock dazu, deshalb sind sie häufig Wissenschaftler oder Pädagogen. Aber unter den Steinböcken gibt es auch viele Ärzte und Therapeuten, weil Steinböcke eine hohe Verantwortung tragen können, ohne dass sie darunter zusammenbrechen.

BRIGITTE.de: Heißt hohe Verantwortung auch, dass Steinböcke in der Regel leitende Positionen haben?

Roswitha Broszath: Ja, normalerweise arbeiten sie entweder an der Spitze eines Unternehmens oder sie sind selbstständig. Eine Statistik zeigt, dass die meisten Frauen, die als Selbstständige arbeiten, entweder die Sonne oder den Aszendenten in Steinbock haben. Es ist aber nicht so, dass Steinböcke grundsätzlich nicht als Angestellte arbeiten wollen. Sie werden aber nur so lange in einer solchen Position bleiben, wie es etwas zu lernen gibt. Danach werden sie sich entweder selbstständig machen oder an die Spitze der Hierarchie wechseln. Steinböcke können andere gut führen, ihnen Grenzen setzen und Direktiven geben. Sie tun das aber immer mit großer Freundlichkeit, weil sie wissen, dass nur jemand, der gern für sie arbeitet, seine Arbeit auch gut macht. Für sie selbst gilt: Steinböcke kann man fast blind einstellen, weil sie immer so arbeiten, als wäre es das eigene Unternehmen, anders können sie gar nicht.

BRIGITTE.de: Wie lautet das Motto des Steinbocks?

Roswitha Broszath: Das spiegelt ihre Arbeitseinstellung wider: "Erfolg ist 90 Prozent Fleiß und 10 Prozent Genie".

BRIGITTE.de: Auch für einen Steinbock kann Arbeit ja nicht alles sein. Wie ist der Steinbock denn in der Liebe?

Roswitha Broszath: Keineswegs so spröde, wie er immer dargestellt wird. Steinböcke sind zwar kontrolliert und werden in der Öffentlichkeit nicht unbedingt jemandem um den Hals fallen. Aber sie sind zu einer ausdauernden Leidenschaft fähig. Ihre Sexualität ist also keineswegs unterkühlt, sie brauchen nur eine Anwärmphase, damit sie Vertrauen fassen und sich öffnen können. Dann kann das Erdzeichen Steinbock ganz schön feurig werden. Erdzeichen haben sowieso eine intensive Sexualität. Sie wissen, dass man beim Sex nicht gut aussehen muss, dass man nicht - wie das Tierkreiszeichen Löwe es liebt -, eine tolle Figur machen muss, sondern sich voll hingibt, auch wenn man dabei mal ins Schwitzen kommt.

BRIGITTE.de: Wer passt gut zum Steinbock?

Roswitha Broszath: Zuerst werden immer die gleichen Energien genannt, also Stier oder Jungfrau. Aber das kann ein bisschen langweilig werden, wobei Stier und Steinbock schon ergänzende Anteile haben. Der Stier ist sehr sinnlich und genussbetont, der Steinbock nicht unbedingt. Mit der Jungfrau ist sich der Steinbock zu ähnlich. Beide sind auf Ökonomie und Effizienz bedacht. Das ist keine so fruchtbare Verbindung. Ganz wunderbar und häufig zu finden, ist die Kombination Steinbock und Waage. Die beiden müssen sich allerdings sehr zu Toleranz aufrufen, weil sie so unterschiedlich sind. Und wenn man den anderen dann irgendwann ablehnt, weil er etwas lebt, was er selbst nicht kann, vielleicht aber insgeheim furchtbar gern möchte, kann es sehr schwierig werden. Der andere lebt dann psychologisch gesehen einen verleugneten Schattenanteil.

Die Paarung Steinbock und Zwilling kommt auch häufig vor, obwohl die beiden eigentlich sehr unterschiedlich sind. Steinbock und Löwe gibt es nicht so oft, was damit zu tun hat, dass der Steinbock sich alles akribisch erarbeitet, der Löwe hingegen eine Tendenz zum Minimalismus hat, was den Steinbock ärgert. Da kann es zu Reibungen kommen. Außerdem hat der Steinbock eine natürliche Autorität, aber nicht unbedingt eine Selbstwahrnehmung, die dem entspricht. Der Löwe wiederum hat ein extremes Selbstwertgefühl, was dem Steinbock missfällt. Steinbock und Fische haben oft eine wunderbare Verbindung. Sie ergänzen sich gut. Der Fisch bringt etwas Zauberhaftes, Romantisches ein, was der Steinbock nicht hat, dafür gibt er Sicherheit und ein gutes Lebensgefühl. Ein bisschen schwierig ist die Verbindung Steinbock und Widder. Da stimmt das Tempo nicht. Der Widder ist ein Schnellstarter und Spurter, der Steinbock hat Kondition und teilt seine Kräfte ein.

Steinbock und Krebs stehen in Opposition. Beide haben eine starke Verwurzelung in Tradition und Werten, trotzdem kommt die Paarung nicht so häufig vor. Möglicherweise ist dem Steinbock der Krebs zu empfindsam oder zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Die Innenschau des Krebses und das in der Außenwelt Verantwortung übernehmen des Steinbocks kann Reibung erzeugen.

BRIGITTE.de: Und wie verstehen sich Steinbock und Steinbock?

Roswitha Broszath: Gleiche Zeichen finden sich relativ häufig. Steinbock und Steinbock geht selbstverständlich auch, bloß dürfen dann nicht beide so erfolgsorientiert sein. Zwei Karrierebesessene, die Pflicht und Leistung in den Vordergrund stellen, das geht nicht gut.

BRIGITTE.de: Das klingt so, als hätten wir damit den Schatten des Steinbocks identifiziert.

Roswitha Broszath: Ja, der Schatten des maßvollen Steinbocks ist die Maßlosigkeit, meistens die übermäßige Leistungshaltung. Wenn sie zu sehr ausgeprägt ist, dünnt das Leben aus. Dann wird der Steinbock verbittert und nörgelig, dann versteinert er. Ein Steinbock kann gut vermitteln und Konflikte lösen, aber dass er mit seinen eigenen Problemen hausieren geht oder sich Hilfe sucht, ist eher nicht der Fall. Das kennt er aus der Kindheit auch nicht. Dort hat er gelernt, dass es gefährlich sein kann, sich zu sehr zu zeigen. Deshalb setzen Steinböcke häufig eine Maske auf.

BRIGITTE.de: Sind Steinböcke auch sehr selbstkritisch?

Roswitha Broszath: Das sind sie - durch den Anspruch, den sie haben, und ihr Selbstwertgefühl, das nicht adäquat ist. Steinböcke haben häufig Schwierigkeiten, sich in den eigenen Leistungen zu erkennen. Für sie ist das alles selbstverständlich. Steinböcke werden beruflich manchmal angefeindet, nach dem Motto "Der Bessere ist des Guten Feind". Und der Steinbock ist fast immer der Bessere, auch wenn er selbst das nicht realisiert.

BRIGITTE.de: Wie sind Steinböcke als Freund?

Roswitha Broszath: Absolut souverän, zuverlässig und loyal, aber eben auch immer sehr beschäftigt und deshalb nicht so gewillt, Einladungen auszusprechen oder sich zu treffen. Dafür haben sie oft keine Zeit. Wenn's brennt, ist der Steinbock natürlich da. Doch grundsätzlich ist er nicht so sehr auf Freundschaft ausgerichtet, sondern eher ein Einzelgänger.

BRIGITTE.de: Wofür interessieren sich Steinböcke besonders?

Roswitha Broszath: Für Archäologie, da sind sie sehr bewandert. Steinböcke lesen auch gern, sind häufig Historiker. Der Steinbock ist auch sehr kreativ, was er oft gar nicht realisiert. Mit Steinen zu arbeiten, große Objekte zu schaffen, das liegt ihm sehr. Musikalisch interessieren sie sich besonders fürs das Orgelspielen. Wenn Steinböcke etwas machen, dann machen sie es ganz genau. Selbst das Hobby bekommt dann etwas von Leistung und Anspruch. Für Steinböcke sind Hobbys aber ganz wichtig, weil sie so sehr zur Selbstkasteiung und Arbeitswut neigen. Und je älter man wird, desto schlechter kommt man aus dieser Übersteigerung raus. Gartenarbeit ist etwas, was Steinböcken hilft, um mal loszulassen. Beim Wühlen in der Erde sind sie in ihrem Element. Das ist für sie wie Meditation.

BRIGITTE.de: Arbeitswut kann krank machen. Worauf muss der Steinbock besonders aufpassen?

Roswitha Broszath: Steinböcke neigen zu Erkrankungen, die einhergehen mit Enge. Dazu gehört Bluthochdruck. Der Perfektionismus der Steinböcke macht die Gefäße eng. Und wenn sie eine Weile eng stehen, dann verlieren sie ihre Fähigkeit, sich wieder zu weiten, was zu Herzerkrankungen führen kann. Der Steinbock braucht deshalb unbedingt Lockerung und Bewegung, um aus dieser Anspannung herauszukommen. Wandern und Bergsteigen können da helfen. Anfällige Regionen sind auch die Knie und der Magen. Steinböcke haben eine Tendenz zum Stressmagen. Und sie neigen zu Gallensteinen, was mit ihren nicht ausgelebten Emotionen zu tun hat, mit Erlebnissen, die unverarbeitet sind, und sich dann im Körper im Sinne von Konkrementen ablagern.

BRIGITTE.de: Hat der Steinbock auch einen Hang zu Depressionen?

Roswitha Broszath: Steinböcke haben ein sehr gutes Gedächtnis, was auch eine Qual sein kann, weil etwa Kränkungen aus der Kindheit immer wieder hochkommen und sie aufs Neue bedrücken. Steinböcke können sehr depressiv sein, meistens aus dem Gefühl heraus, nicht gut genug zu sein. Das ist die treibende Kraft, die durchs Leben peitscht, die zu Höchstleistungen führt, aber auch extrem anstrengend ist. Der Steinbock ist schon ein Gipfelstürmer, dabei kann er sich aber leicht übernehmen. Er rast nach oben, macht zwischendurch keine Pause und merkt dann auf der Spitze, dass es auch kalt und einsam sein kann - und dann kommt er nicht mehr runter.

Zum Schützen gehört die Scham, zum Steinbock gehört der Begriff Schuld. Steinböcke kommen oft mit dem diffusen Gefühl, in das Leben rein, sich schuldig gemacht zu haben. Das kann Steinböcke sehr quälen. Oft haben sie den Eindruck, irgendeine strenge Instanz beurteilt sie. Diese strenge Instanz sind im Prinzip die Steinböcke selbst. Sie müssen lernen, mit ihren inneren Richtern zu verhandeln.

Das alles heißt aber nicht, dass der Steinbock nicht auch sehr fröhlich sein kann, nicht den Reichtum des Lebens sieht. Steinböcke können sehr viel Humor haben, mit Humor die Dinge entschärfen und vor allem auch sehr selbstironisch sein. Trotzdem gilt: So eine unbeschwerte Natur ist er nicht, jedenfalls nicht in der archetypischen Grundstruktur. Durch den Mond oder den Aszendenten kann dann natürlich schon etwas Verwegenes, Leichtes reinkommen. Nach meiner Erfahrung macht der Kosmos keine Fehler. Er sorgt für Ausgewogenheit und wenn man irgendwo ein Defizit hat, gibt es auch ein Gegengewicht.

BRIGITTE.de: Wie kann der Steinbock mit Geld umgehen?

Roswitha Broszath: Ganz gut. Steinböcke sind nicht geizig, was ihnen ja gern unterstellt wird. Sie haben ein Gespür für Risiko, werden nie Vabanque spielen. Steinböcke gönnen sich gern mal etwas, werden sich aber nie ganz verausgaben. Auf keinen Fall verschleudern sie ihr Geld, kaufen sich also keinen Tinnef, sondern eher etwas Teures.

BRIGITTE.de: Was zum Beispiel?

Roswitha Broszath: Steinböcke lieben es puristisch: Jil Sander oder Strehle ist typische Steinbock-Mode. Was Schmuck angeht, so wird eine Steinbock-Frau häufig nur ein ganz besonderes Stück tragen, einen Ring mit einem Solitär oder eine ganz teure Uhr. Klare, klassische Formen, natürliche Eleganz, das mag der Steinbock. Er beschränkt sich auf das Wesentliche. So sieht in der Regel auch seine Wohnung aus. Kitsch und Plüsch findet man dort nicht. Wenn ein Steinbock aber ein altes Möbelstück erbt, wird er es behalten und mit modernen Dingen kombinieren. Da ist er sehr wertschätzend und der Tradition verhaftet.

Zum Schluss verrate ich Ihnen noch etwas Schönes über Steinböcke: Man sagt, der Steinbock kommt alt zur Welt und wird immer jünger. Gerade Steinbock-Frauen, die in der Kindheit häufig ernst sind und sich oft für unscheinbar halten, strahlen immer mehr, je älter sie werden. Sie haben nachher eine ganz klare Schönheit und leuchten förmlich. Schöne Beispiele dafür sind Marianne Faithfull, Faye Dunaway und Christine Kaufmann. Oder Hannah Schygulla, die hat ein ganz typisches Steinbock-Gesicht, so wie auch Hildegard Knef eines hatte.

Interview: Katharina Wantoch

Wer hier schreibt:

Kommentare (15)

Kommentare (15)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Bin beeindruckt... Wow.... Passt... Krass, wer mich kennenlernen will einfach lesen xD
  • Anonymer User
    Anonymer User
    hee??? was wollen sie ich habe gar nix verstahnden
  • Anonymer User
    Anonymer User
    hee? was wolle sie

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Spannend zu lesen und manche Sachen treffen auch zu. Als Steinbock freue ich mich, dass hier auch mal die andere Seite vom Sternzeichen erwähnt wird - spirituell tiefgründig und kreativ. Allerdings muss ich zum Thema Bekleidung und Wohnungseinrichtung sagen, dass ich sehr dem Barock verbunden bin. Also nix Strehle oder Jil Sander. Ich liebe es bunt, Rot ist meine Lieblingsfarbe und ich mag Mode von Vivienne Westwood und Jean Paul Gaultier. Denk doch dass der Aszendent die Hälfte eines Wesens ist.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Vielleicht liegt es daran, dass ich zu viele Sternzeichen-Charakterisierungen gelesen habe und mich unbewusst danach richte, aber - das entsprich zu fast 100% meinem Charakter. Nicht immer war alles gleich stark ausgeprägt. Aber fast alles was hier über Steinböcke steht, entspricht meinem Verhalten in einer Phase meines bisherigen Lebens.

    Und das, obwohl ich Horoskope nicht unbedingt als 'wissenschaftliche' Werke betrachte und mir bewusst bin, dass a) manches so allgemein gehalten ist, dass es auf möglichst viele zutrifft, ich b) sicherlich auch Charaktereigenschaften habe, die anderen Sternzeichen zugesprochen werden, und c) nicht jeder Steinbock in meinem Bekanntenkreis den hier beschriebenen Eindruck auf mich macht. Alles in allem ist das hier gezeichnete Bild von 'mir' als Steinbockgeborener aber stimmig.
Bild Montagsnl

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