Sternzeichen Wassermann: Die Aura des Besonderen

Wie lieben Wassermänner? Wie sind sie im Job? Und welche Interessen haben sie? Ein Interview mit Astrologin Roswitha Broszath über das Sternzeichen Wassermann.

21.1 - 19.2

Positive Eigenschaften

  • spirituell
  • engagieren sich für Schlechtergestellte
  • auffällig und besonders
  • kreativ
  • individuell

Herausforderungen

  • rebellisch
  • brauchen in Beziehungen Distanz
  • wechselhaft
  • stehen innerlich unter Spannung
  • eigenwillig

Welche Partner passen zum Sternzeichen Wassermann?

Mit dem Sternzeichen Schütze verbindet der Wassermann die Liebe zum Reisen und die Freude an spirituellen Themen. Mit dem Sternzeichen Stier kann eine Beziehung dagegen schwierig sein, denn Stiere lieben das Traditionelle und Wassermänner das Unkonventionelle. Mit dem Sternzeichen Zwillinge klappt es schon besser, weil beide freiheitsliebend sind. Aber trotzdem ist der Zwilling sehr rational, was der Wassermann nicht so liebt.

Und die anderen Sternzeichen? Das verrät das große Partnerhoroskop, die Astro-Ampel.

Besonderheit

Das Motto vom Sternzeichen Wassermann ist: "Ich möchte tanzen, fliegen und schweben"

Das große Interview mit Star-Astrologin Roswitha Broszath zum Sternzeichen Wassermann

  Roswitha Broszath

Roswitha Broszath

BRIGITTE.de: Was zeichnet das Sternbild Wassermann aus?

Roswitha Broszath: Er ist das einzige Zeichen, das durch einen Menschen dargestellt wird. Auf alten Karten ist es ein gut aussehender junger Mann, der einen Krug Wasser ausschüttet. Astrologen bezeichnen das als die Wasser des Geistes. Der Wassermann ist von einer ganz besonderen Bedeutung. In der spirituellen Astrologie ist er ein heiliges Zeichen und steht für den vollkommenen Menschen. Den Wassermann umgibt die Aura des Besonderen. Menschen mit einer Wassermann-Betonung heben sich heraus aus der Allgemeinheit, haben Visionen, sind auserkoren für besondere Aufgaben. Angela Merkel zum Beispiel hat die Krebssonne in Konjunktion zu Uranus und den Mond in Wassermann.

Wassermann-Geborene können Idealismus und eine realistische Sichtweise, können Visionen und Handfestes zusammenbringen. Von der Kombination Löwe und Wassermann, wie wir sie zum Beispiel bei Barack Obama finden (Aszendent Wassermann, Sonne in Löwe), geht eine Energie aus, die tatsächlich das Bewusstsein der Menschen verändern können soll.

BRIGITTE.de: In welche Berufe führt den Wassermann seine besondere Aura?

Roswitha Broszath: Wassermänner sind hochintellektuell, hochintelligent, aber auffallend häufig Quereinsteiger, die einen unorthodoxen Weg gegangen sind. Sie haben vielleicht gar keinen richtigen Schulabschluss, starten dann aber auf dem zweiten Bildungsweg durch und legen eine atemberaubende Laufbahn hin - manchmal sogar in einem Metier, das sie überhaupt nicht gelernt haben, das sie aber trotzdem beherrschen, weil sie geistig sehr beweglich sind und auch ehrgeizig.

Typische Wassermann-Berufe sind Entwicklungshelfer, Astronaut, Astrologe, Physiker, Coach, Flugzeugbauer, Erfinder, Webdesigner, Elektroniker, Konstrukteur und Programmierer. Architektur, Astronomie und Mathematik sind ebenfalls typische Berufsfelder für den Wassermann genauso wie soziale und medizinische Berufe. Der Wassermann braucht eine Hingabe an ein Ziel. Er hat die Aufgabe, einen Dienst an der Menschheit - global gesehen - zu leisten, im Gegensatz zur Jungfrau, bei der das Dienen auf einer sehr persönlichen Ebene im therapeutischen Zweiersetting stattfindet.

BRIGITTE.de: Findet man den Wassermann eher in leitenden Positionen oder im Team?

Roswitha Broszath: Sowohl als auch. Der Wassermann mag flache Hierarchien. Er braucht aber ein Team, in dem er sich trotzdem eigenständig fühlen kann. Jemand mit einer starken Wassermann-Betonung gehört nie irgendwo dazu und darauf legt er auch wert. Der Wassermann fühlt sich hingezogen zu Menschen, die sich ausgegrenzt fühlen, weil sich Wassermann-Geborene selbst häufig als Fremdlinge empfinden. Schon in der Kindheit haben sie das Gefühl, anders zu sein und nicht dazuzugehören. Als Kinder fantasieren sie häufig, dass sie in der Klinik vertauscht worden sind. Dieses Gefühl, nicht verbunden zu sein mit dem Umfeld, macht in der Kindheit natürlich einsam. Ab einem bestimmten Zeitpunkt kann man das aber auch als Vorzug empfinden, vor allem, wenn man ab etwa Mitte Zwanzig Gleichgesinnte trifft.

BRIGITTE.de: Wie sind Wassermänner in Beziehungen?

Roswitha Broszath: Partnerschaft ist für den Wassermann eine etwas kapriziöse Angelegenheit. Er braucht immer eine gewisse Distanz, weil er Angst hat, verletzt zu werden und Hingabe häufig mit Unterwerfung verwechselt. Ständig ist er dabei, das Verhältnis zwischen Distanz und Nähe neu auszutarieren. Wenn zum Beispiel eine ganz innige Nacht mit dem Partner hinter ihm liegt, neigt der Wassermann dazu, die Innigkeit am nächsten Morgen zu zerstören, indem er etwa einen Streit vom Zaun bricht. Wassermänner müssen immer wieder spüren, dass sie selbstbestimmte Menschen sind. Sie trennen auch manchmal bewusst Sexualität und Liebe, weil sich Sexualität oft besser leben lässt, wenn man emotional nicht gebunden ist. Es ist interessant, dass Wassermann-Geborene, obwohl sie nicht vereinnahmt werden wollen, Menschen anziehend finden, die etwas Dominantes und fast Machohaftes zeigen.

BRIGITTE.de: Mit wem passt der Wassermann also gut zusammen?

Roswitha Broszath: Man sollte meinen, es wären die Luftzeichen, aber das ist nur bedingt richtig. Mit Zwillingen kann die Beziehung gut gehen, aber Zwillinge denken sehr viel rationaler als Wassermänner, die eine sehr spirituelle Seite haben und die Fähigkeit zu antizipieren, was den Zwillingen nicht geheuer ist. Die Waage ist nicht bereit, so tief in Gedankengänge einzutauchen wie der Wassermann. Er kann alles ertragen, wenn er einen Sinn darin sieht, aber das ist nicht das, was die Waage möchte. Also sind es eher Zeichen wie die Fische, die auch diese spirituelle Seite haben, oder der Schütze, der mit seiner philosophischen Qualität gut mit dem Wassermann zusammenpasst. Außerdem sind sie beide Globetrotter und erkunden gern die Lebensweise anderer Völker und Kulturen. Häufig gelebt werden aber die schwierigen Kombinationen, zum Beispiel Wassermann und Stier. Der Stier kann sehr dominant sein, ist geerdet und versucht, das Leben in überschaubaren Bahnen zu halten. Der Wassermann ist ganz anders. Er mag das Unorthodoxe, Unkonventionelle, ist im positiven Sinne ein bisschen verrückt. Er muss gegen den Strom schwimmen können und seinen eigenen Rhythmus leben. Trotzdem sind die beiden häufig zusammen und reiben sich aneinander, was für die Beziehung gut ist - und für die Erotik sowieso.

Der Wassermann hat rebellische Züge und die Tendenz, das Pferd immer von hinten aufzuzäumen. Er denkt sehr schnell und in abenteuerlichen Bahnen und hat ein Gespür für Zeitgeist. Wenn der Partner da nicht mitkommt, gibt es Spannungen.

Außerdem braucht der Wassermann viel Raum für sich und lebt Beziehungen gern auf Distanz, also mit jemandem, der nicht jeden Tag da ist. Dem Wassermann gefallen auch Wohnmodelle, bei denen unterschiedliche Lebensformen zusammenkommen: Familien, Alleinerziehende, Singles, Senioren. Es entspricht dem Wassermann-Ideal, dass Unterschiede überwunden werden - und es kommt ihm entgegen, wenn er nicht von Einzelnen zu sehr vereinnahmt werden kann.

BRIGITTE.de: Finden Wassermann und Wassermann leicht zueinander?

Roswitha Broszath: Ja, die beiden haben eine Seelenverbindung, ziehen an einem Strang, haben gleiche Visionen. Über den Mond oder den Aszendenten sollten aber noch andere Aspekte reinkommen. Sonst sind die beiden zu gleich, wobei sich das in diesem Fall nicht unbedingt negativ auf die Sexualität auswirken muss. Der Wassermann hat eine unglaubliche Leidenschaft, aber eben eine distanzierte Leidenschaft, bei der er trotz aller Hingabe immer eine innere Distanz behält. Gut geeignet für Beziehungen ist der Wassermann von Haus aus nicht unbedingt, da muss er schon ein bisschen an sich arbeiten.

BRIGITTE.de: Gilt das nur für Liebesbeziehungen oder ist es auch mit Freundschaften nicht so leicht?

Roswitha Broszath: Gute Freunde sind Wassermänner schon, aber sie schütten ihr Herz nicht so ganz und gar aus. Sie haben nicht die Verschlossenheit der Krebse, die alles wiederkäuen und Probleme permanent im Herzen hin- und herbewegen, aber Wassermänner geben auch nicht gern Einblick in ihr Innenleben. Soziale Kontakte über das Internet zu suchen, ist typisch für den Wassermann. Am Computer können sie die Distanz wahren, können entscheiden, wann sie ansprechbar sind und was sie mitteilen wollen.

BRIGITTE.de: Was macht der Wassermann sonst in seiner Freizeit?

Roswitha Broszath: Tanzen ist sein großes Hobby, gern Tango: Dabei kann er seine Leidenschaft ausleben und trotzdem auf Distanz bleiben. Auch Steppen oder Steppaerobic liegt dem Wassermann. Außerdem zieht es ihn in die Luft: Der Wassermann mag Fallschirmspringen, Paragliding - und Trampolin springen. Er geht gern auf abenteuerliche Exkursionen, am liebsten mag er Individualreisen. Allein durch die Wüste zu gehen, das gefällt dem Wassermann.

BRIGITTE.de: Wie lautet sein Motto?

Roswitha Broszath: Im ersten Motto finden wir seine Hobbys wieder: "Ich möchte tanzen, fliegen und schweben" lautet es, das zweite Wassermann-Motto heißt: "Reite Dein Pferd auf des Messers Schneide", etwas, was ja fast paradox erscheint, genau das aber passt zu Wassermann-Energie.

BRIGITTE.de: Kann der Wassermann gut mit Geld umgehen?

Roswitha Broszath: Der Wassermann wird von zwei Planeten beherrscht. In der alten Astrologie gab es nur die Planeten bis Saturn, der als Herrscher dem Wassermann zugeordnet war. Als der Uranus entdeckt wurde, wurde auch er dem Wassermann zugeordnet. Deshalb hat der Wassermann zwei Seelen in seiner Brust: Er kann in einem Bereich chaotisch sein, in einem anderen aber sehr strikt und saturnisch, hochkonzentriert und hochkompetent. Diese beiden Seiten werden oft alternierend ausgelebt und zeigen sich auch im Umgang mit Geld. Es gibt Phasen, in denen der Wassermann denkt: "Ich muss jetzt sehr haushalten", und dann Phasen, in denen er das Geld geradezu rauswirft - und sich das anschließend übel nimmt.

BRIGITTE.de: Wie sieht es mit seiner Gesundheit aus?

Roswitha Broszath: Auffällig ist beim Wassermann sein nicht adäquates Schmerzempfinden. Wassermann-Geborene haben oft Erkrankungen, die eigentlich mit großen Schmerzen einhergehen, die sie aber nicht wahrnehmen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Symptome nicht ernst genommen werden. Wassermänner haben häufig Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Da sie sehr stark auf Reize von außen reagieren, auch auf Disharmonie in ihrem Umfeld, macht sie das in Verbindung mit den Nahrungsmittelunverträglichkeiten anfällig für bestimmte Krankheiten. Chronische Schleimhautentzündungen - häufig im Darm - kommen beim Wassermann zum Beispiel vor. Weitere Schwachstellen sind die Venen. Wassermänner leiden häufig an Durchblutungsstörungen. Auch das Nervensystem und die Schilddrüse des Wassermanns sind anfällig. Durch Allergien gerät sein Immunsystem leicht aus dem Gleichgewicht. Wassermänner haben oft Einschlafschwierigkeiten, weil die Fülle der Ideen, die sie haben, sie nicht zur Ruhe kommen lässt. Als Kinder leiden sie häufig am ADHS-Syndrom, weil sie von Reizen überflutet werden.

BRIGITTE.de: Was ist der Schatten des Wassermanns?

Roswitha Broszath: Wassermänner haben sehr viele Vorzüge, aber wo viel Licht ist, ist auch Schatten. Ein Schatten des Wassermanns ist seine Unverbindlichkeit, wenn er sie zu stark lebt und niemanden an sich ranlässt. Wassermänner können von schneidender Kälte sein und ihr Umfeld richtig abstrafen.

Der Wassermann ist immer auf der Suche nach dem Idealzustand. Weil es den nicht gibt, ist ein weiterer Schatten des Wassermanns die Unzufriedenheit. Ein Wassermann ist nie zufrieden mit dem Erreichten, aber ich würde das als konstruktive Unzufriedenheit bezeichnen. Sie lässt ihn nicht im Status Quo verharren, aber sie kann auch nerven, vor allem in der Partnerschaft. Aber diese Unzufriedenheit kann man dem Wassermann nicht anlasten. Sie kommt zum einen aus der Suche nach Vollkommenheit. Das Unstete, das auch typisch für ihn ist und ihn immer weitertreibt, kann aber auch daraus resultieren, dass der Wassermann oft in besonderen Situationen geboren wird. Wenn jemand im Krankenwagen, im Flugzeug oder in der Taxe auf die Welt kommt, ist das eine Wassermannentsprechung. Es sieht bei der Geburt zunächst so aus, als dauerte es noch, und dann kommt das Kind urplötzlich - übrigens ein Wassermannbegriff. Deshalb sind Wassermänner Personen, die schwer in einer Situation ausharren können, die manchmal auch befürchten, aus einer Situation nicht rechtzeitig herauszukommen, und auch Angst vor Enge und Begrenzung haben. Nach außen wirken Wassermänner oft ganz ruhig, aber innerlich stehen sie häufig unter einer großen Spannung, die sie durchs Leben treibt.

Wassermann-Geborene haben ein starkes Unrechtsbewusstsein, sonst würden sie sich nicht für Außenseiter und Entrechtete engagieren, obwohl dieses Engagement sicher auch daher rührt, dass sie sich selbst oft als Außenseiter empfinden. Obwohl sie Gleichberechtigung so sehr propagieren, messen Wassermänner privat gern mit zweierlei Maß. Für sich selbst beanspruchen sie mehr Freiheit und Entwicklungsmöglichkeiten als sie dem Partner zugestehen. Mit einem Wassermann zusammen zu sein ist spannend, aber man muss diese Beziehung immer wieder neu aufbauen. Einen Wassermann kann man nicht an sich binden, er liebt nach dem Prinzip der Freiwilligkeit. Er weiß, dass er in der Hauptsache sich selbst und seinem eigenen Gewissen gegenüber eine Verpflichtung hat und sich nicht einem anderen Menschen ganz und gar offenbaren muss. Wassermänner sind schon eigenwillige Menschen, was sich auch im Äußeren zeigt. Wenn Menschen auffällig angezogen sind, haben sie häufig eine starke Wassermannbetonung.

Die ganze Punkbewegung gehört übrigens auch zu Wassermann: das Styling, die Ablehnung des Establishments, gegen die Gesellschaft, gegen verhärtete Strukturen und Normen anzugehen. Der Wassermann ist prädestiniert dafür, verkrustete Strukturen aufbrechen. Er wird auch häufig in Familien hineingeboren, in denen sich Strukturen zu sehr verfestigt haben. Und dann kommt dieses außergewöhnliche Kind, mischt den Laden auf und sorgt für Veränderung. Gedankt wird ihm das häufig übrigens nicht.

BRIGITTE.de: Exzentrisch, eigenwillig, unorthodox: Welche Prominenten sind typische Wassermänner?

Roswitha Broszath: Bei wem wir das Distanzierte des Wassermanns gut sehen können, ist Caroline von Monaco. Bridget Fonda hat das soziale Engagement, das typisch ist für Wassermänner. Auch Frank Zander ist ein engagierter Wassermann, der sich rührend um Obdachlose kümmert. Das Verrückte, das Wassermänner haben können, zeigt sich zum Beispiel bei Hella von Sinnen und Wigald Boning. Yoko Ono hat diese exzentrische Ausstrahlung und exzentrisch war auch ihre Beziehung mit John Lennon. Paris Hilton ist ebenfalls ein typischer Wassermann. Robbie Williams wird mal als Wassermann und mal als Krebs gehandelt. Ich glaube, dass er Wassermann ist, auch weil in den Medien so oft über seine sexuelle Ausrichtung gerätselt wird. Wassermann ist ein Zeichen, das ungeschlechtlich ist. Das heißt, Wassermänner können gleichgeschlechtlich oder heterosexuell lieben. Für sie ist der Inhalt der Beziehung wichtiger als die Form.

Die Eiskunstläuferin Marina Kielmann ist übrigens auch Wassermann, was interessant ist, weil man Wassermann-Frauen gern nachsagt, sie haben etwas von einer Eisprinzessin.

BRIGITTE.de: Und sind Wassermann-Frauen wirklich Eisprinzessinnen?

Roswitha Broszath: Sie wirken oft kühler, als sie tatsächlich sind. Sie haben durchaus ein warmherziges Wesen, aber eben auch eine tiefe Angst vor Verletzung und sind deshalb ständig auf der Hut, jemanden nur so weit an sich heranzulassen, wie es ungefährlich erscheint. Die Beziehung ist nicht Dreh- und Angelpunkt einer Wassermann-Frau. Sie wird immer darauf achten, ein eigenständiges Wesen zu bleiben und den anderen eher abweisen, als etwas von ihrer Freiheit aufzugeben. Wassermann-Frauen haben eine amazonische Weiblichkeit. Sie sind intellektuell, freiheitsliebend und unbedingt auf Gleichberechtigung ausgerichtet, tragen sehr häufig Hosen und auf keinen Fall Rüschen oder Schleifen.

Emanzipation ist eindeutig ein Wassermann-Begriff. Interessanterweise gab es auch Streit über die Entstehung des Wassermannsymbols. Das ursprüngliche Symbol für Wassermann war nämlich weiblich und ist dann im alten Ägypten verändert worden. Und dagegen haben sich die emanzipierten Wassermann-Frauen aufgelehnt.

Es ist übrigens nicht so, dass Wassermann-Frauen keine guten Mütter sind. Sie können sich sehr verausgaben für ihre Kinder. Dabei würden sie aber niemals ihren Beruf aufgeben. Weil sie in beiden Bereichen gleich gut sein wollen, kommt es häufiger zur Überforderung. Oft sind Wassermann-Frauen alleinerziehende Mütter. Von ihnen hört man dann gern etwas wie: "Seit ich mit meinen Kindern alleine bin, funktioniert alles besser als vorher. Da weiß ich wenigstens, worauf ich mich verlassen kann."

Interview: Katharina Wantoch

Wer hier schreibt:

Kommentare (57)

Kommentare (57)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich muss auch sagen, dass diese Beschreibung diesmal sehr detailliert ist und passt.Auch die Komi Stier und Wassermann stimmt. Ich neige dazu Stiere interessant zu finden und kenne einen.Diese Beschreibung finde ich diesmal richtig gut.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Frau Broszath, wenn der Wassermann das einzige Tierkreiszeichen sein soll, was durch einen Menschen dargestellt wird, dann frage ich mich, aus was ist denn dann das Zeichen Jungfrau gemacht ... Zuckerwatte?
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Es verwirrt mich immer wieder wie genau solche Beschreibungen auf mich zutreffen... An sich macht es ja für mich keinen Sinn das es vom Geburtsmoment ausgehen soll wie eine Persönlichkeit sich entfaltet und doch muss ich mit dem allermeisten hier zustimmen...

    -Vincent (Wassermann-Mann)
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Iwie ist das sowas von nicht lustig! Egal was ich über den Wassermann lese in zich Beschreibungen. 95-100% stimmen einfach! Und das ist irgendwie...unheimlich
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Ich bin durch Zufall auf dieser Seite und halte nichts von Horoskopen, habe es trotzdem gelesen und wie ich mich - Wassermann- in dem Artikel beschrieben sehe, fast alles stimmt zutreffend, also es ist nichts was -allgemeines- beschrieben wo auf jeden Menschen zutreffen könnte und sich jeder irgendwie erkennen kann. Ich bin sehr erstaunt und finde es - wie schon andere sagten: fast schon unheimlich.
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