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Astrologie
Sternzeichen Skorpion: Nie mit dem Status Quo zufrieden

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BRIGITTE.de: In welchen Berufen findet man Skorpione bevorzugt?

Roswitha Broszath: Skorpione haben einen besonderen Bezug zur Aufarbeitung von Konflikten, zur Analyse von schwerwiegenden Spannungen. Deshalb sind Skorpione sehr häufig in therapeutischen Berufen zu finden. Sie haben aber auch etwas Detektivisches, sie forschen gern, was mit ihrem Herrscher, dem Pluto, zu tun hat. Skorpione steigen gern akribisch und ganz tief in die Materie ein. Organisieren und Planen können sie auch gut. Außerdem findet man sie häufig in medizinischen Berufen. Überall dort, wo man schnell weitreichende Entscheidungen treffen muss, wo man die Kraft haben muss, diese Entscheidungen auch zu tragen, ist der Skorpion richtig.

BRIGITTE.de: Das heißt im Berufsleben sind Skorpione lieber Chef als Untergebene.

Roswitha Broszath: Ja, ein Skorpion nimmt nicht gern Anweisungen entgegen und ist eigentlich immer an der Spitze der Hierarchie zu finden oder selbstständig.

BRIGITTE.de: Wie komme ich mit einem Skorpion als Chef am besten aus?

Roswitha Broszath: Man sollte versuchen, mit ihm zu verhandeln und nicht, ihn auszuhebeln oder Machtkämpfe mit ihm zu veranstalten. Ein Skorpion ist eigentlich ein Garant dafür, dass ein Unternehmen floriert, man sollte ihn darin unterstützen und keine Kleinkriege mit ihm anfangen.

BRIGITTE.de: Welche Tierkreiszeichen verstehen sich im Beruf denn besonders gut mit dem Skorpion?

Roswitha Broszath: Das muss man differenziert betrachten. Jeder hat neben seinem Tierkreiszeichen auch einen Aszendenten und einen Mond. Selbstverständlich können auch Zwillinge, die eigentlich eine ganz andere Energie haben, gut mit Skorpionen arbeiten. Sie müssten dafür dann einen Mond oder Aszendenten haben, der mit dem Skorpion in Resonanz geht. Jedes Tierkreiszeichen kann mit einem Skorpion arbeiten, solange es nicht versucht, an seinem Stuhl zu sägen oder seine Autorität zu untergraben. Wer mit Wertschätzung und Ideen zu seinem Skorpion-Chef geht und seine Vorstellungen einbringt, wird mit Sicherheit einen dankbaren Chef erleben.

BRIGITTE.de: Und wenn man einen Skorpion als Kollegen hat, worauf muss man sich dann einstellen?

Roswitha Broszath: Dass nichts vergessen wird. Skorpione haben ein unglaublich gutes Gedächtnis, was nicht böse gemeint ist. Aber wenn man ihnen mal in die Seite gefahren ist oder sie verraten hat, muss man damit rechnen, dass eine Retourkutsche kommt. Skorpione können schon rachsüchtig sein.

BRIGITTE.de: Und dann versprühen sie ihr Gift ...

Roswitha Broszath: Ja, aber sie sind auch ganz intensive Arbeiter. Der Skorpion ist niemand, der sich aus der Verantwortung schleicht oder anderen Arbeit auf den Schreibtisch schiebt. Er arbeitet hart und mit Begeisterung und ist deshalb als Kollege ideal. Mit ihm kann man gemeinsam etwas bewegen. Jeder, der eine gewisse Tiefe hat und im Leben etwas erreichen möchte, kommt mit Skorpionen ganz wunderbar aus - und am Skorpion im Übrigen auch nicht so leicht vorbei. Skorpione haben eine sehr erotische Ausstrahlung.
Gerhard Schröders Ausstrahlung zum Beispiel ist seinem Aszendenten Skorpion geschuldet. Er war ja auch ein bisschen ein Seelenfänger. Sehr viele Frauen haben ihn gewählt, was auch mit seiner erotischen Ausstrahlung zu tun hatte. Skorpione können sehr charmant sein. Sie haben etwas Magisches in ihrer Ausstrahlung, können gut auf den anderen eingehen und ihn verzaubern.

  • Interview: Katharina Wantoch
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