Astrologie
Sternzeichen Stier: Ein ehrlicher Genießer

BRIGITTE.de: Und wie verstehen sich Stier und Stier?

Roswitha Broszath: Ganz häufig finden sich gleiche Zeichen und bleiben zusammen. Das ist beim Stier genauso. Und das kann schon eine sehr befriedigende Angelegenheit sein. Erotisch sind Stier und Stier auf einer Wellenlänge, sie haben das gleiche Verhältnis zu Besitz, trotzdem ist ihnen wichtig, es sich gut gehen zu lassen.

BRIGITTE.de: Von welchen prominenten Stieren sind wir denn umgeben?

Roswitha Broszath: Von einer Ansammlung schöner Menschen. Stiere haben einen tief sinnlichen, besonderen Charme. Den finden wir zum Beispiel bei Penélope Cruz, Cate Blanchett, Uma Thurman oder Renée Zellweger. Auch bei Jasmin Tabatabei, Marie Bäumer und Cosma Shiva-Hagen. Bei Barbara Streisand haben wir auch noch die schöne Stimme, mit der Stiere oft gesegnet sind.

Typische Stiermänner sind David Beckham, George Clooney und Pierce Brosnan. Thomas Gottschalk ist auch ein typischer Stier. Er hat viel Charme und eine gute Ausstrahlung, sein Aszendent Waage verstärkt das noch.

BRIGITTE.de: Ist Stieren ihr Aussehen sehr wichtig?

Roswitha Broszath: Durch ihren Bezug zu Schönheit und Sinnlichkeit sind sie schon ein bisschen eitel. Aber häufig hat man bei Stieren tatsächlich das Gefühl, dass sie von Natur aus schön sind. Sie sind eben von Venus verwöhnt. Aber sicher ist es so, dass sie sich auch sehr pflegen, auch da gilt: Das sind sie sich wert.

BRIGITTE.de: Was zeichnet Stierfrauen neben ihrer besonderen Ausstrahlung noch aus?

Roswitha Broszath: Stierfrauen werden sich nicht in jemanden verlieben, der eine arme Kirchenmaus ist. Sie heiraten nicht aus Berechnung, aber sie selektieren instinktiv und werden auf jemanden zugehen, der ihnen ein angenehmes Leben garantieren kann. Das liegt in ihrer Natur, weil sich ein Stier auch nur in einer überschaubaren, gesicherten Lebenssituation weiterentwickeln kann. Es gibt Tierkreiszeichen, die sich enorm entfalten, wenn sie unter Druck geraten, wenn es Unwägbarkeiten gibt oder wenn sie in Konkurrenz stehen. Stiere brauchen eine gewisse Sicherheit, sonst bekommen sie sehr schnell Existenzängste. Im Gegenzug für dieses gesicherte Leben wird eine Stierfrau aber auch viel tun für ihren Mann: Sie wird sein Haus hüten, wird auf seinen Besitz acht geben, wird loyal sein, für ihn kämpfen, für sein leibliches Wohl sorgen. Sie ist eine intensive Partnerin, aber dafür erwartet sie eben auch viel, möchte geborgen sein, sich gut aufgehoben fühlen, abgefedert sein. Und fremdgehen sollte er auch nicht. Aber weder sie noch er werden sich wegen eines Seitensprungs scheiden lassen, dazu ist die Ehe etwas zu heiliges.

  • Interview: Katharina Wantoch
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