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Astrologie
Sternzeichen Wassermann: Die Aura des Besonderen

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BRIGITTE.de: Exzentrisch, eigenwillig, unorthodox: Welche Prominenten sind typische Wassermänner?

Roswitha Broszath: Bei wem wir das Distanzierte des Wassermanns gut sehen können, ist Caroline von Monaco. Bridget Fonda hat das soziale Engagement, das typisch ist für Wassermänner. Auch Frank Zander ist ein engagierter Wassermann, der sich rührend um Obdachlose kümmert. Das Verrückte, das Wassermänner haben können, zeigt sich zum Beispiel bei Hella von Sinnen und Wigald Boning. Yoko Ono hat diese exzentrische Ausstrahlung und exzentrisch war auch ihre Beziehung mit John Lennon. Paris Hilton ist ebenfalls ein typischer Wassermann. Robbie Williams wird mal als Wassermann und mal als Krebs gehandelt. Ich glaube, dass er Wassermann ist, auch weil in den Medien so oft über seine sexuelle Ausrichtung gerätselt wird. Wassermann ist ein Zeichen, das ungeschlechtlich ist. Das heißt, Wassermänner können gleichgeschlechtlich oder heterosexuell lieben. Für sie ist der Inhalt der Beziehung wichtiger als die Form.

Die Eiskunstläuferin Marina Kielmann ist übrigens auch Wassermann, was interessant ist, weil man Wassermann-Frauen gern nachsagt, sie haben etwas von einer Eisprinzessin.

BRIGITTE.de: Und sind Wassermann-Frauen wirklich Eisprinzessinnen?

Roswitha Broszath: Sie wirken oft kühler, als sie tatsächlich sind. Sie haben durchaus ein warmherziges Wesen, aber eben auch eine tiefe Angst vor Verletzung und sind deshalb ständig auf der Hut, jemanden nur so weit an sich heranzulassen, wie es ungefährlich erscheint. Die Beziehung ist nicht Dreh- und Angelpunkt einer Wassermann-Frau. Sie wird immer darauf achten, ein eigenständiges Wesen zu bleiben und den anderen eher abweisen, als etwas von ihrer Freiheit aufzugeben. Wassermann-Frauen haben eine amazonische Weiblichkeit. Sie sind intellektuell, freiheitsliebend und unbedingt auf Gleichberechtigung ausgerichtet, tragen sehr häufig Hosen und auf keinen Fall Rüschen oder Schleifen.

Emanzipation ist eindeutig ein Wassermann-Begriff. Interessanterweise gab es auch Streit über die Entstehung des Wassermannsymbols. Das ursprüngliche Symbol für Wassermann war nämlich weiblich und ist dann im alten Ägypten verändert worden. Und dagegen haben sich die emanzipierten Wassermann-Frauen aufgelehnt.

Es ist übrigens nicht so, dass Wassermann-Frauen keine guten Mütter sind. Sie können sich sehr verausgaben für ihre Kinder. Dabei würden sie aber niemals ihren Beruf aufgeben. Weil sie in beiden Bereichen gleich gut sein wollen, kommt es häufiger zur Überforderung. Oft sind Wassermann-Frauen alleinerziehende Mütter. Von ihnen hört man dann gern etwas wie: "Seit ich mit meinen Kindern alleine bin, funktioniert alles besser als vorher. Da weiß ich wenigstens, worauf ich mich verlassen kann."

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  • Artikel vom 20.01.2009
    Interview: Katharina Wantoch
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