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Sternzeichen Widder: Spontan und leidenschaftlich

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BRIGITTE.de: Welche Zeichen können dem Widder ein spannendes Leben bieten? Mit wem passt er also gut zusammen?

Roswitha Broszath: Mit anderen Feuerzeichen. Widder und Löwe zum Beispiel werden sich einfach mögen. Beide haben den Freiheitsdrang, beide haben eine gute Selbstdarstellung und ein gutes Selbstwertgefühl.

Bei Widder und Steinbock stimmt das Tempo nicht. Der Widder ist spontan, ist ein Spurter, der Steinbock hingegen ist kontrolliert und der Typ Langstreckenläufer.

Widder und Zwillinge verstehen sich prima. Beide lieben Sport, sind sehr beweglich und holen sich Inspiration durch andere Menschen. Das heißt aber nicht, dass sie fremdgehen. Sie brauchen eben bloß viel Außenkontakt. Und den gönnen sie sich auch gegenseitig.

Der Schütze ist auch sehr aushäusig, viel auf Reisen, offen für alles Neue und Interessante, hat aber eine spirituelle, philosophische Sicht auf die Dinge, die der Widder nicht unbedingt teilt.

Widder haben die Tendenz, nach außen immer gute Laune zu demonstrieren. Für sie ist scheinbar alles einfach und klar. Probleme kennen sie nicht, signalisieren sie zumindest nach außen. Diese Haltung kommt aus ihrer nicht immer ganz einfachen Kindheit. Obwohl Widder sehr ehrlich und offen sind, haben sie eine Tendenz, Probleme zu verdrängen. Ein Widder wird sich deshalb nicht hinsetzen und philosophische oder psychologische Gespräche führen. Der typische Widder wird auch keine Paartherapie machen. Er wird sagen, entweder wir kriegen es hin oder wir müssen es eben lassen. In der Seele zu schürfen und zu erforschen, welche Verletzungen es dort gibt, das ist nicht seine Sache - vielleicht auch deswegen, weil es dort einige Wunden zu entdecken gäbe. Der Widder ist auf Zukunft ausgerichtet.

Widder und Stier sind auch kein ideales Paar, weil der Widder sehr spontan ist, der Stier hingegen auf Sicherheit aus. Und der Krebs ist zu sensibel, um mit der Spontaneität des Widders zurechtzukommen. Da bleiben Verletzungen nicht aus.

Widder und Skorpion sind beide Marszeichen, dabei aber ganz unterschiedlich. Der Widder kämpft mit offenem Visier, der Skorpion mit verdecktem. Der Widder ist also klar und entschieden, während sich der Skorpion immer erst eine Strategie überlegt.

Auch Widder und Fische ist keine ganz glückliche Paarung, weil die spirituelle Sicht des Fisches und seine ausgeprägte Sensibilität den Widder ungeduldig machen. Und der Fisch wird vom Widder den Eindruck haben, dass er nicht tief genug in die Sache einsteigt.

BRIGITTE.de: Was charakterisiert die Widder-Frau?

Roswitha Broszath: Sie ist mehr Geliebte als Ehefrau, selbst wenn sie verheiratet ist. Sie ist loyal, frei, unabhängig - und nicht sklavisch treu. Die heutigen Zeiten sind wie gemacht für Widder-Frauen. Sie können Unternehmen gründen, während sich jemand anders um den Haushalt kümmert. Die Widder-Frau wird nicht zuhause bleiben, die Familie umhegen und Kuchen backen. Den wird sie eher kaufen.

Als Mutter wird sie ihre Kinder ermuntern, sich auszuprobieren, und ihren Wettbewerbssinn stärken. Eine überbehütende Mutter ist sie nicht. Die Widder-Frau ist Komplizin, Geliebte - und ein guter Coach. Keine andere Frau kann den Selbstwert eines Mannes so aufbauen wie die Widder-Frau. Sie hat die Vorstellung, selbst etwas ganz besonderes zu sein und möchte deshalb auch einen besonderen Partner haben, der ihr Raum lässt, der spannend bleibt, der die Leidenschaft immer neu zum Leben erweckt. Genauso billigt sie dem Partner aber auch seine Eigenständigkeit zu. Sie ist also eine wunderbare Partnerin, vorausgesetzt man hält als Mann eine Frau aus, die eigene Wege geht und eigene Entscheidungen trifft. Die Widder-Frau wird nicht sagen: "Ich habe dieses Angebot bekommen, was hältst Du denn davon?" Nein, sie wird kommen und sagen: "Stell Dir vor, mir ist dieses Angebot gemacht worden und ich habe Ja gesagt."

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  • Interview: Katharina Wantoch