Athina Onassis
Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde: Das gilt zumindest für das ehemals reichste Mädchen der Welt, Athina Onassis, Enkelin und Erbin des Vermögens von Aristoteles Onassis. Aus dem Mädchen ist eine junge Frau geworden. Ihr Erbe beläuft sich auf ungefähr 3,1 Milliarden Euro - trotzdem empfindet sie den Reichtum als Fluch: "Das Geld hat nur Unglück über meine Familie gebracht." In ihrer Kindheit verfügte Athina über einen eigenen Privatzoo und angeblich trugen Diener sie durch die Gegend, als sie schon längst laufen konnte. Trotz der verwöhnten Kindheit gilt sie als freundlich und genügsam. Ihre Leidenschaft gilt den Pferden: Sie ist eine erfolgreiche Springreiterin und hat einen Teil ihres Vermögens zum Aufbau einer eigenen Pferdezucht verwendet. Seit 2005 ist sie mit dem Brasilianer Álvaro Alfonso de Miranda Neto verheiratet.












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am um
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Gencay87
am 24.10.11 um 21:37
;)
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I-dille
am 08.03.10 um 10:24
Wie peinlich, Frauen die ihr Geld ererbt bzw. erheiratet haben, in eine Linie zu stellen mit solchen, die sich ihr Vermögen erarbeiteten (wie Rowling).
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Susanne
am 23.02.10 um 10:34
Übrigens gehört Fr. Schickedanz in keinster Weise mehr dazu, da sie ihr Vermögen bereits 2006 den Banken verpfändete, um das Überleben der Fa. Quelle zu sichern.
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Quidam
am 19.02.10 um 09:06
ohoh, grade sehe ich, dass ein Mann das gleiche denkt wie ich - darüber werde ich jetzt mal nachdenken.
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Quidam
am 19.02.10 um 09:04
ausser Oprah und Joanne Rowling sind alles Töchter oder Frauen von reichen Männern. Wie stehts mit Millionärinnen aus eigener Kraft?
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Michael
am 09.02.10 um 15:20
Also noch mal, offenbar haben die Klammern dazu geführt, dass das Zitat durchkam, aber der Kommentar nicht.
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Michael
am 09.02.10 um 15:13
Michael..! Das hier ist eine Frauenzeitschrift.......! ;-)
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wolkenbett
am 04.02.10 um 17:35
Michael..! Das hier ist eine Frauenzeitschrift.......! ;-)
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kennie
am 04.02.10 um 14:03
Liebe Redaktion,
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Efua
am 01.02.10 um 19:51
Ich finde es immer wieder schockierend, dass einzelne Menschen (oder Familien) so viel Geld haben wie manche Länder Bruttoinlandseinkommen. Auch wenn ich natürlich sehe, dass viele reiche Leute mit ihrem Reichtum Gutes bewirken (Stiftungen etc.), finde ich diese Akkumulation von Geld (im schreinenden Kontrast mit Armut) tief pervers.
mehr (11)Wen interessieren denn diese Mäuschen, deren einzige Leistung es ist, reiche Eltern gehabt zu haben.
Mag sein, dass auf dem Papier 500 Mill. Vermögen steht. Fr. Schickedanz kann aber nicht darüber frei verfügen.
"Michael..! Das hier ist eine Frauenzeitschrift.......! ;-)"
Ja, eben.
Darum lese ich hier ja gelegentlich.
Ein Jäger will doch seine Beute in ihrem natürlichen Biotop beobachten, dort, wo sie sich ganz unbefangen bewegt.
Wie sie sich an Wasserstellen versammelt, wie sie sich putzt, ihre Nester auspolstert, zusammengluckt...äh, sozial interagiert.
So was halt.
Machen Frauen das nicht?
Die jagen doch auch.
Die einzige Beute, die ihren Jägern, Milliardären z.B., Fallen stellt, sagt mann.
Da sollte doch eine Frauenzeitschrift über das Verhalten der Beute ab und an informieren.
Wolkenbett
bewies schreibt man nicht mit scharfem s, weder vor noch nach Rechtschreibreform... Susanne Klatten bewies Mut..., auch wenn sie wohl Biss hat!