Schulden: Was tun?

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Raus aus der Schuldenfalle - was Sie tun müssen:

- Wenn möglich, Kaufverträge widerrufen. Das geht z. B. bei Haustür-, Versand- oder Teilzahlungsgeschäften innerhalb einer bestimmten Frist.
- Zahlen Sie ab sofort nur noch bar.
- Führen Sie ein Haushaltsbuch, damit Sie wissen, wo Ihr Geld bleibt.
- Tilgen Sie so schnell wie möglich Ihren Dispokredit.
- Sparen Sie für Notfälle eine kleine Summe auf einem Tagesgeldkonto an.

Zu tief drin im Schuldensumpf?

- Vereinbaren Sie möglichst bald einen Termin bei einer Schuldnerberatungsstelle von Wohlfahrtsverbänden, Stadt oder Gemeindeverwaltungen (längere Wartezeiten sind möglich!). Dort bekommen Sie Hilfe und Begleitung.
- Gehen Sie privaten Kreditverleihern aus dem Weg, die besonders reißerisch in Tageszeitungen inserieren. Das sind meist Betrüger, durch die Sie noch viel tiefer in die Misere geraten.

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  • Artikel vom 12.07.2010
  • Finanztipps: Helma Sick
    Beratung: Gudrun Bünte, Leiterin der Schuldner- und Insolvenzberatung AWO/DGB in München
    Foto: fotolia.com
    Ein Artikel aus BRIGITTE 16/10
Letzte Kommentare
  • trentolla
    am 29.09.10 um 16:52
    Seit wann führt ein Konto im Dispo zu einer negativen Schufa?? Dass es eine Art Kundenbindung schafft, wenn das Konto im Soll ist, weil man dann Probleme hat, ein neues Konto zu eröffnen, bei dem nicht sofort ein Dispo bereitgestellt wird, leucht ein.
  • SparEule
    am 13.08.10 um 22:57
    Leider ist Geld ein sehr schwieriges Thema...
    Leider hab ich, obwohl ich erst 21 bin auch schon ziemliche Sorgen...
    Gute Vorsätze vergesse ich gerne, vor allem im Urlaub oder bei schlechter Laune...:(
    Am Besten ist es man weiht eine Vertrauensperson ein und führ strikt ein haushaltsbuch über jede noch so kleine Kleinigkeit...
    Ich kenne da ein gutes Buch. Es heisst: Von der Kunst mit meinem Geld auszukommen...
    Tja...Es ist wirklich eine Kunst^^
  • BRIGITTE.de-Team
    am 20.07.10 um 16:09
    Liebe(r) cr1055,
    danke für den Hinweis. Wir können leider nicht immer vorhersehen oder beeinflussen, welche Google-Anzeigen in einen Artikel einlaufen. In diesem Fall haben wir die Anzeigen aus dem Text entfernt.
    Herzliche Grüße,
    Ihr BRIGITTE.de-Team
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