Altenpfleger/in
Mit dem demografischen Wandel steigt auch die Nachfrage nach Dienstleistern für ältere Menschen. Der Beruf des Altenpflegers hat daher ein starkes Wachstumspotenzial. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) schätzt, dass die Branche schon im Jahr 2020 eine der wichtigsten Säulen der deutschen Wirtschaft sein könnte. 60.000 neue Jobs seien 2011 im Gesundheitssektor entstanden, so der DHIK. Ein Altenpfleger hat eine dreijährige Ausbildung hinter sich, in der er bis 1038 Euro verdient, später sind es bis zu 2600 Euro. Doch nicht nur Altenpfleger werden händeringend gesucht, auch Verwaltungskräfte, Medizintechniker und Kauffrauen aus dem medizinischen Bereich sind gefragt. Inzwischen wird sogar schon eine universitäre Ausbildung zum Pflegemanager angeboten. Pflegemanger bekommen ein Jahresbruttogehalt von bis zu 55.000 Euro.












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am um
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Chris
am 21.02.13 um 11:06
Ich denke solchen Berichten kann man nicht 100% Vertrauen.Was heute noch gilt ist vielleicht während der Ausbildung oder des Studiums schon überholt.Nehmen wir mal ein Beispiel aus der Realität.Der/ die Altenpfleger/rin ,die Zukunftsprognosen für Arbeit für Arbeit von der man NICHT LEBEN kann ist hier besonders gut.Die Kassen sind ja jetzt schon leer.Wie wird das wohl aussehen wenn viel mehr Alte geben wird (10-15 Jahre Zukunft).....Es wird wohl nicht mehr bezahlt werden.Es wird sich über die EU grenzen hinweg nach billigen Arbeitskräften aus Osteuropa umgesehen. Krankenschwestern aus Polen sind ja heute schon die Regel.Die werden die letzten noch Überlebenden Deutschen Altenpflegern das leben noch schwerer machen.
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Sam S.
am 04.10.12 um 16:28
Naja, abgesehen davon, dass (wie meine Vorrednerinnen bereits erwähnten) es sich von einigen dieser Gehälter nicht wirklich "gut" leben lässt, sollte bei einigen dieser Beruf nicht von Berufen mit Zukunft gesprochen werden. Ich denke da gibt es attraktivere Jobs im Medien-/Umweltbereich, die die Bezeichnung Berufe mit Zukunft mehr verdienen.
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Saskia
am 28.08.12 um 16:44
Die Erzieherausbildung umfasst in Bayern 5 Jahre und man bekommt Ca. 1300-1400 Euro raus, große Sprünge sind da nicht drin :-(
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Sevilia
am 23.08.12 um 18:31
ich stell mir schon auch die Frage, welche Berufe hier vorgestellt werden und wie die Chancen im Realleben dieser Berufe aussehen. Ist schon alles ein bißchen arg weit weg von der Wirklichkeit. Die Männer/Frauenfrage hingegen finde ich sekundär. Wär halt schön gewesen, wenn die recherche auch Berufe mit einbezogen hätte, die nicht so schlecht bezahlt sind wie Altenpflege oder Erzieherin. Die Gehältern die in diesen Berufen bezogen werden, reichen Leben, und ich meine nicht(!) überleben in Ballungsräumen nicht aus. Zu den Vorschlägen der Akademischen Berufe mag ich mich gar nicht äußern. Wahrscheinlich sind die Vorschläge für die ganz jungen Frauen gedacht, aber nicht für middleage... irgendwie nicht so ganz gelungen, die ganze Sache...
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Karin Thiele
am 16.08.12 um 21:30
Liebe Redaktion, ich unangenehm berührt von euren Vorschlägen. Weder als Mitarbeiter/in in der Altenpflege, einer Apotheke oder bei einem Optiker kann man von dem Gehalt "gut" leben. Wer auf niedrigem Lohnniveau arbeiten muss, wird kaum in der Lage sein im Rentenalter zu überleben. Wir sind nicht alle dazu geboren, Lehrer, Ingenieure, Manager im Logistikbereich oder IT-Leiter zu werden. Und wer soll glauben, dass man nach einem Medizinstudium als Hausarzt/ärztin mit einem Gehalt von 2.000 € leben will ... Wie wäre es mit realistischen Vorschlägen. Niemand interessiert sich für schlecht bezahlte Berufe als Erzieher/in oder Altenpfleger/in ... das kann sich keiner leisten. Übrigens habt ihr noch die Zeitarbeit vergessen, das wäre wohl nach euer Einschätzung auch ein echt lohnenswertes Berufsziel! Wie wärs mit dem Vorschlag Redakteurin zu werden? Nehmt euch dem Thema wirklich an und recherchiert gründlich, dann macht auch BRIGITTE lesen wieder Freude.
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BRIGITTE.de-Team
am 16.08.12 um 11:08
Liebe Pia Önning,
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Pia Önning
am 15.08.12 um 16:10
an die Redakteure,
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BRIGITTE.de-Team
am 13.08.12 um 13:47
Liebe Elisabeth,
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Elisabeth S
am 13.08.12 um 12:49
Es ist schon merkwürdig, dass hier zwar die Rede ist von 'Hotelfachfrauen' und 'Erzieherinnen', aber von 'Ingenieuren' und 'Optikern'. Frauen in die klassischen Frauenberufe, steckt das dahinter? Selbst 'aus Versehen' sollte einer Autorin ein solcher Lapsus nicht unterlaufen. Diese Schreib-/Denkweise jedenfalls hat keine Zukunft!
mehr (9)Das nächste Problem liegt auch schon auf der Hand..wir haben zu wenig Kinder die unser Sozialsystem stützen.Das wird den Ultimativen Kollaps aller Systeme zu folge haben.Was da auf uns zukommen könnte.....davor habe ich jetzt schon Angst.Deutschland hat lange
Was mich beim lesen allerdings am meisten ärgert, ist die fehlende Vergleichbarkeit. Hier werden in einem Artikel, Monats- bzw. Jahresgehälter im Brutto als auch im Netto gennant, bzw. teilweise ohne entsprechende Angabe gemacht. So verliert der Artikel schon sehr an Aussagekraft, da es sich hier wieder um den bekannten Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen handelt. Schade.
wir bedauern natürlich sehr, dass in einigen Gebieten kleine Fachbetriebe schließen müssen. Das ist sehr bitter für die Betroffenen. Allerdings steht das nicht im Zusammenhang mit diesem Thema. Deutschlandweit werden immer noch Fachkräfte und Auszubildende gesucht.
Herzliche Grüße,
Ihr BRIGITTE.de-Team
ich war bis 2008 als Augenoptikerin tätig. Tatsache ist, daß speziell im Ruhrgebiet viele Geschäfte schließen mußten und auch drastisch das Personal eingespart wurde um als einzelnes Fachgeschäft zu überleben. Es gab Stellen auf 400€ Basis, selten Ganztagsjobs und wenn, dann nicht für die älteren Optiker.
Bitte, wenn Sie solche Infos ausgeben, dann bitte mit gewissenhafter Recherche.
Übrigens bildet Fielmann seine Mitarbeiter selbst aus.
Mit freundlichen Grüßen
P.Önning
bitte verzeihen Sie diese Inkonsequenz, wir haben nun bei allen Berufen die weibliche bzw. männliche Variante ergänzt.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team