Neues wagen

Berufswechsel: Sieben Schritte zum neuen Job

Sie haben innerlich längst gekündigt? Dann wird es vielleicht Zeit für einen Berufswechsel! Laut neuer Umfragen ist fast jeder Vierte in Deutschland unglücklich in seinem Job. Zu viel Frust kann krank machen, also tun Sie etwas dagegen. Mit unserem interaktiven Tool finden Sie heraus, welche Schritte für den Berufswechsel nötig sind, wo Gefahren drohen und warum es sich trotzdem lohnt, diesen Weg zu gehen.

Interview: Psychologe Tom Diesbrock erklärt, warum wir an "toten Pferden" festhalten

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  • Interview: Michèle Rothenberg
    Flash: Damla Namidar
Letzte Kommentare
  • willwasneues
    am 02.04.12 um 17:02
    Um ganz ehrlich zu sein, habe ich mit meinem derzeitigen Job bereits im letzten Jahr "abgeschlossen". Ich fühle mich noch immer ausgebrannt, trotz der breiten Unterstützung durch meinen Arbeitgeber. Zwischenzeitlich war ich 6 Wochen in einer psychosomatischen Kur. Hab' aber immer noch an der alten Sicherheit geklammert.

    Mittlerweile habe ich für mich erkannt, dass ich in dem alten Job nicht mehr glücklich werde, dass ich mich beruflich nicht so entfalten kann, wie es meiner Natur entspricht. Also habe ich vor zwei Wochen meine Chefin gebeten, meinen Arbeitsplatz zu Mitte des Jahres neu auszuschreiben. Fest steht, ich WERDE gehen. Ich habe zwar noch keine Ahnung, wo ich letzten Endes landen werde. Aber es kann nur besser werden. Leicht habe ich mir diese Entscheidung ganz sicher nicht gemacht. Aber ich habe in den vergangenen Monaten viel über mich selbst gelernt und nachgedacht. Und dabei habe ich so manche Erkenntnis gewonnen.

  • KaterMicky
    am 02.04.12 um 16:33
    Angesichts der Marktlage und der Niedriglöhne ist genau abzuwägen, welches Risiko man für einen Jobwechsel eingeht und evtl. auch mal eine Faust in der Tasche machen und nicht alles auf die Goldwaage legen. Alternativ würde ich mich im Privatleben aktiv ausleben und dort meine Erfolgserlebnisse und Streicheleinheiten holen.
  • Andrea
    am 07.10.11 um 12:35
    Ich setze mich seit langer Zeit mit dem Thema auseinander und frage mich immer wieder, warum so viele Menschen sich damit abfinden, unglücklich zu sein. Wir verbringen den Großteil unserer Zeit bei der Arbeit, da sollte man doch wenigstens etwas zufrieden sein. Es ist sicher nicht einfach, seinen Traumjob zu jagen, aber wer aufgibt, hat bereits verloren. Wir müssen raus aus der "Sicherheitsdenke". Es gibt keine Sicherheit, und das Leben beginnt da, wo die Komfortzone aufhört.
    Ich schreibe seit kurzem einen Blog zu dem Thema und freue mich über jegliche Anregungen.
    www.freilaufmenschen.com
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