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am um
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Ausweg?
am 10.07.12 um 11:19
Ich denke man hält auch aus "Verantwortung" fest!
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willwasneues
am 02.04.12 um 17:02
Um ganz ehrlich zu sein, habe ich mit meinem derzeitigen Job bereits im letzten Jahr "abgeschlossen". Ich fühle mich noch immer ausgebrannt, trotz der breiten Unterstützung durch meinen Arbeitgeber. Zwischenzeitlich war ich 6 Wochen in einer psychosomatischen Kur. Hab' aber immer noch an der alten Sicherheit geklammert.
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KaterMicky
am 02.04.12 um 16:33
Angesichts der Marktlage und der Niedriglöhne ist genau abzuwägen, welches Risiko man für einen Jobwechsel eingeht und evtl. auch mal eine Faust in der Tasche machen und nicht alles auf die Goldwaage legen. Alternativ würde ich mich im Privatleben aktiv ausleben und dort meine Erfolgserlebnisse und Streicheleinheiten holen.
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Andrea
am 07.10.11 um 12:35
Ich setze mich seit langer Zeit mit dem Thema auseinander und frage mich immer wieder, warum so viele Menschen sich damit abfinden, unglücklich zu sein. Wir verbringen den Großteil unserer Zeit bei der Arbeit, da sollte man doch wenigstens etwas zufrieden sein. Es ist sicher nicht einfach, seinen Traumjob zu jagen, aber wer aufgibt, hat bereits verloren. Wir müssen raus aus der "Sicherheitsdenke". Es gibt keine Sicherheit, und das Leben beginnt da, wo die Komfortzone aufhört.
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Brauchnichtviel
am 25.02.11 um 20:05
Da steckt viel Wahres drin scheint mir!
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Rosemarie Blaser
am 22.02.11 um 10:25
Liebes Brigitte Team
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Lara
am 22.02.11 um 07:37
Gute Tipps, vielleicht (aber nur vielleicht) durchsetzbar, wenn man jung (U30) ist. Ich kann schon seit Jahren nicht mehr in einen anderen Job wechseln. Inzwischen bin ich 59 und muss wohl noch bis zur Rente durchhalten. Meine Alternative: Ich suche mir etwas auf ehrenamtlicher Basis, das kann ich zwar nur nebenbei machen, aber später wenn ich in Rente bin, kann ich dann tiefer einsteigen. Ich hab' viele Ideen, die bringen aber nur was, wenn ich später mal mit meiner Rente auskomme und nicht weiter arbeiten (hinzuverdienen) muss.
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happy007
am 21.02.11 um 21:00
Stärken nutzen, das ist auch meine Meinung!
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Sandy
am 21.02.11 um 17:08
Theorie und Praxis... Wer stellt einen schon als beispielsweise gelernte Bürokauffrau im Bereich Marketing ein, wenn man vorher kaum damit zu tun hatte??? Umschulungen etc kann man sich nur leisten, wenn man einen reichen Mann hat oder das Arbeitsamt zahlt, aber dann ist man schon arbeitslos. Aus meiner Sicht ist es im Zeitalter der Zeitarbeit und des Outsourcing eher Glückssache, überhaupt einen Job zu bekommen... Wenn man von Callcenter-Jobs im Vertrieb absieht...
mehr (9)Ich bin allein erziehend, bekomme keinerlei Unterhalt und habe 2 Kinder. Seit 3,5 Jahren mache ich für meine Arbeitgeer einen Job der mich krank macht. Von Haus aus bin ich sehr arbeitsfreudig und identifiziere mich durch die Leistung in meinem Job. Ich bin Direktionsassistentin (ohne Abschluss, da ich die Kinder alleine großziehen musste). Seit 3,5 Jahren arbeite ich in der Sprengstoffentwicklung. Hier komme ich nicht mehr weg. Aber ich brauche dringend das Geld, um meine 2 Kinder großzubekommen..danach bin ich dann zu alt, um zu wechseln und wahrscheinlich hab ich dann eh meine Gesundheit ruiniert. Mein Körper wehrt sich gerade mit Autoimmunkrankheiten...
Christine
Mittlerweile habe ich für mich erkannt, dass ich in dem alten Job nicht mehr glücklich werde, dass ich mich beruflich nicht so entfalten kann, wie es meiner Natur entspricht. Also habe ich vor zwei Wochen meine Chefin gebeten, meinen Arbeitsplatz zu Mitte des Jahres neu auszuschreiben. Fest steht, ich WERDE gehen. Ich habe zwar noch keine Ahnung, wo ich letzten Endes landen werde. Aber es kann nur besser werden. Leicht habe ich mir diese Entscheidung ganz sicher nicht gemacht. Aber ich habe in den vergangenen Monaten viel über mich selbst gelernt und nachgedacht. Und dabei habe ich so manche Erkenntnis gewonnen.
Ich schreibe seit kurzem einen Blog zu dem Thema und freue mich über jegliche Anregungen.
www.freilaufmenschen.com
Ich reite seit der Rückkehr aus der Elternzeit ein erst lahmes und jetzt ganz totes Pferd.
Bisher sind alle Versuche auf ein anderes Pferdchen zu wechseln an meinem Wunsch
teilzeit bzw. voll, aber mit teilweise Homeoffice zu worken gescheitert. Schade, denn was
nützt es mir, wenn ich wieder etwas Spannendes tun kann, aber meine Kids und den Rest
der Welt vernachlässige. Welche Frau hat sich getraut, wieder ganz einzusteigen und kann
mir Mut dafür zureden?
Dieses Thema kommt wie gerufen für uns. Unser Pferd ist (auch) tot. Nach der Geschäftsaufgabe lässt es sich nicht vermeiden, wieder einen Job im Angestelltenverhältnis zu haben. Ich werde Ihren passenden Beitrag im Beisein meines Mannes reinziehen. Danke!
Aber ich bin optimistisch. Ich habe viele Jahre Berufserfahrung und kann das auch ehrenamtlich einsetzen.
... und wer kein Ziel hat kann auch nicht ankommen.
Wichtig sind immer wieder Fortbildungen, zum Einen um thematisch auf dem Laufenden zu bleiben, zum Anderen auch um das wichtige networken zu ermöglichen. Der Austausch mit Kollegen oder auch Fachfremden zeigt immer neue Perspektiven.
Weiterhin kann ich empfehlen auch im mittleren Alter ruhig mal ein Praktikum zu machen,
mal eine Woche oder ein paar Wochenenden in einen neuen Job hereinzuschnuppern.
Manchmal zeigt es einem auch... wie gut man es hat... und man hat Lust sein altes Pferd neu aufzusatteln und wiederzubeleben.
Doch wenn man sich am Arbeitsplatz nicht wohlfühlt, sich jeden Morgen dahin quälen muss,
ist es zeit darüber nachzudenken warum das so ist, ob man es länger aushalten kann und will, und eventuell Zeit zu gehen.
Doch in der heutigen Zeit der Jahrespraktikantinnen und Zeitverträge... auch wirklich nicht so einfach, es erfordert Mut und Kraft!
Die wünche ich all