"Wenn Sie Nachwuchs bekämen, würden Sie weiterarbeiten wollen?"
Kein Arbeitgeber darf Sie aufgrund Ihrer Familienplanung diskriminieren. Sie können also auch problemlos angeben, dass Sie gar kein Kind wollen. Allerdings ist das womöglich gar nicht nötig. Schauen Sie sich vorher die Einstellung des Unternehmens an: Wirbt es mit seinen familienfreundlichen Arbeitsbedingungen? Dann können Sie davon ausgehen, dass Sie nicht gleich aussortiert werden, weil Sie eine Familie gründen möchten. Falls Sie unsicher sind, ob Ihr Gegenüber Kinder problematisch findet, rät Diana Ochs: "Antworten Sie am besten diplomatisch, dass ein Kind aktuell kein Thema sei. Und wenn es soweit käme, würde man sicher eine konstruktive Lösung für alle Beteiligten finden." Aussagen über die Dauer der Babypause oder die gewünschte Arbeitszeit müssen und sollten Sie hier auf keinen Fall treffen.











