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Die bekannteste ihrer Art ist die Kanarische Dattelpalme. Auf den Kanarischen Inseln wächst die Palme bis zu 30 Meter hoch. Zu Hause oder im Büro empfiehlt sich allerdings die Zwergdattelpalme, sie ist besonders anspruchslos und braucht wenig Wasser und Licht. Um zu schnelles Wachstum bei Palmen zu vermeiden, sollte sie nur einmal im Monat gedüngt werden.
Farne benötigen kein direktes Sonnenlicht und geben damit eine ideale und dekorative Zimmerpflanze ab. Eine Raumtemperatur von 18 bis 23 Grad ist sowohl für den Farn als auch für den Menschen angenehm. Farne sollten regelmäßig gegossen und alle zwei bis drei Wochen gedüngt werden.
Der Drachenbaum ist sehr pflegeleicht. Er braucht einen schattigen Platz, denn auf plötzliches, starkes Sonnenlicht reagiert er mit Verbrennungen. Da die Triebspitzen zum Licht wachsen, muss der Baum immer wieder gedreht werden. Die Erde sollte immer leicht feucht sein. Von März bis August sollte etwa alle zwei Wochen gedüngt werden.
Die Yucca-Palme braucht nur wenig Wasser und Dünger. Wird sie zu stark gegossen, verliert sie ihre Blätter. Sie steht gern an einem sonnigen oder halbschattigen Platz. Wird sie im Sommer einmal wöchentlich gedüngt, wächst sie sehr schnell.
Zu Unrecht besitzt der Gummibaum ein etwas verstaubtes Image: In den 50er und 60er Jahren stand die Pflanze in fast jedem Wohnzimmer. Dabei ist der besonders großblättrige Baum eine Zierde für jedes Büro. Der Gummibaum gibt sich mit relativ dunklen Standorten zufrieden und braucht nur wenig Wasser. Vor allem im Frühjahr und Sommer sollte dem Gießwasser alle vierzehn Tage Flüssigdünger beigemischt werden.
Die Grünlilie ist die unumstrittene Nummer Eins der Büropflanzen: Bei ihr kann man kaum etwas verkehrt machen. Sie gedeiht sowohl an einem dunklen, als auch an einem hellen Platz. Sie kommt mit warmen, ebenso wie mit kühlen Temperaturen zurecht und braucht wenig Wasser. Ein langes Wochenende ohne Gießen übersteht sie ohne Probleme. Zwischen März und September braucht die Grünlilie wöchentlich Dünger, in den Wintermonaten nur alle drei Wochen.
Steht die Schefflera erstmal an ihrem idealen Standort, ist sie recht pflegeleicht. Sie bevorzugt einen hellen, aber nicht besonders sonnigen Platz - vor allem im Winter. Im Frühjahr und Sommer braucht sie reichlich Wasser, sollte aber auf keinen Fall im Wasser stehen. Im Winter, wenn die Pflanze kühler steht, reicht einmal pro Woche gießen. Gedüngt wird von März bis September.
Die Efeutute bevorzugt einen hellen Platz. Ihre schnell wachsenden Ranken klammern sich an allem fest, an dem sie sich hochziehen können. Die Erde sollte immer leicht feucht sein. Zur Not kann die Efeutute aber auch eine kurze Trockenphase überstehen. Am besten verträgt sie abgestandenes Wasser. Dünger braucht die Efeutute von März bis Oktober, etwa alle zwei Wochen.
Anspruchslos und immergrün: Das ist die Schusterpalme. Das Liliengewächs hat seinen Namen aus jener Zeit, als die Pflanze fester Bestandteil jeder düsteren Schusterwerkstatt war, denn sie gedeiht auch in dunklen Ecken. Auch Wasser braucht sie nur wenig. Im Frühjahr und Sommer sollte dem Gießwasser etwa alle zwei Wochen Flüssigdünger zugegeben werden.
Der Ficus mag direkte Sonneneinstrahlung. Bekommt die Pflanze zu wenig Licht, verliert sie ihre Blätter. Gegossen werden soll nur, wenn die Erde vollkommen trocken ist. Dünger braucht der Ficus bis Ende August etwa einmal in der Woche, im Winter nur einmal im Monat.
Falls Sie Ihr Büro mit Kollegen teilen, fragen Sie sie lieber erst, bevor Sie einen Ficus anschaffen: Manche Menschen reagieren auf seinen latexhaltigen Saft allergisch.
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