Erfolgreiche Frauen: Tipps für den Weg an die Spitze

Vorstandvorsitzende eines Motorenbauers oder Strategiechefin der Telekom: Zwölf erfolgreiche Frauen verraten, wie sie es in zumeist männerdominierten Domänen bis nach oben geschafft haben - und geben Tipps für den Aufstieg.

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Margarete Haase, Deutz AG

"Sei selbstbewusst", rät Margarete Haase: "Ich bin das beste Beispiel dafür, dass Frauen in Top-Positionen mindestens genauso gut sind wie Männer". Die 56-jährige Managerin ist Vorstand für Finanzen, Personal und Investor Relations beim Motorenbauer Deutz in Köln. In der Wirtschaftskrise half sie, den Traktorspezialisten zu sanieren. Der Turnaround ist gelungen. "Wir haben Strukturen und Prozesse komplett neu gestaltet und verschlankt. Zugleich haben wir uns in der langfristigen Strategie zyklenunabhängiger gemacht und auf Wachstum gesetzt." Das Ergebnis kann sich sehen lassen, meinen zumindest die Börsianer: Der Aktienkurs steigt.

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Letzte Kommentare
  • Hanka
    am 24.11.10 um 17:19
    ... das neue Unterhaltsrecht, also muss es stimmen!'?
  • Hanka
    am 24.11.10 um 17:17
    Ich kann mich nur den anderen Kommentatorinnen anschließen: die Beispiele sind wenig repräsentativ, sie sind auch nicht hilfreich. Im Gegenteil, Brigitte erhöht mit solchen Beispielen nur den Druck auf „normale“ Frauen mit normalen Möglichkeiten.

    Wie wäre es mit konstruktiven Ratschlägen? Was soll man beispielsweise tun, wenn man über Wochen nicht genügend Schlaf bekommt, weil man ein Schreikind hat oder die Kinder abwechselnd krank werden, man bei der Arbeit aber volle Leistung bringen muss, um die Vertragsverlängerung zu bekommen, die Großeltern nicht einspringen können, weil sie selbst noch arbeiten, der Mann unter der Woche ans andere Ende der Republik pendeln muss und man sich keine Kinderfrau leisten kann, weil der Ausbau des Gästehauses leider ein Loch in die Haushaltskasse gefressen hat? ? [Ironie!] Soll frau sich etwa sagen: 'Die Powerfrauen in der Brigitte haben's geschafft. Es liegt also immer nur an der einzelnen Frau, das sagt schließlich auch das neue

  • Timea
    am 17.10.10 um 10:57
    Das Hauptproblem für Frauen sind nach wie vor mittelmässige Männer, die vor keinen Hinterhältigkeiten zurückschrecken, um Frauen am Weiterkommen zu hindern. Und zwar gerade kinderlose, nicht verheiratete Frauen, die sind ohnehin das grosse Feindbild für die Herren. Es braucht mehr Frauen, die konsequent Frauen fördern. Auch da hapert's nämlich.
    Und, Brigitte, bei den nächsten solchen Frauen bitte keine Erbinnen, keine, die VIPs geheiratet haben sondern Frauen, die es mit persönlichem Einsatz geschafft haben.
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