Erfolgreiche Frauen: Tipps für den Weg an die Spitze

Vorstandvorsitzende eines Motorenbauers oder Strategiechefin der Telekom: Zwölf erfolgreiche Frauen verraten, wie sie es in zumeist männerdominierten Domänen bis nach oben geschafft haben - und geben Tipps für den Aufstieg.

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Maria Furtwängler

"Such Dir Mentoren", sagt Schauspielerin und Medizinerin Maria Furtwängler. Sie gilt als Erfolgsmodell der deutschen Gesellschaft, die spielend Kinder und Karriere unter einen Hut bringt. Einen einflussreichen Mentor hat sie auch: Ihrem Mann Hubert Burda gehört der gleichnamige Medienkonzern. Bis ihr Sohn Jacob Burda theoretisch so weit wäre, das Unternehmen zu übernehmen, vergeht noch eine Weile. Der Filius ist erst 20. Insider fragen sich, ob Furtwängler aus diesem Grund vielleicht eine familiäre Generationen-Brücke schlagen könnte - und ob Burda einen Familienbeirat installiert.

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Letzte Kommentare
  • Hanka
    am 24.11.10 um 17:19
    ... das neue Unterhaltsrecht, also muss es stimmen!'?
  • Hanka
    am 24.11.10 um 17:17
    Ich kann mich nur den anderen Kommentatorinnen anschließen: die Beispiele sind wenig repräsentativ, sie sind auch nicht hilfreich. Im Gegenteil, Brigitte erhöht mit solchen Beispielen nur den Druck auf „normale“ Frauen mit normalen Möglichkeiten.

    Wie wäre es mit konstruktiven Ratschlägen? Was soll man beispielsweise tun, wenn man über Wochen nicht genügend Schlaf bekommt, weil man ein Schreikind hat oder die Kinder abwechselnd krank werden, man bei der Arbeit aber volle Leistung bringen muss, um die Vertragsverlängerung zu bekommen, die Großeltern nicht einspringen können, weil sie selbst noch arbeiten, der Mann unter der Woche ans andere Ende der Republik pendeln muss und man sich keine Kinderfrau leisten kann, weil der Ausbau des Gästehauses leider ein Loch in die Haushaltskasse gefressen hat? ? [Ironie!] Soll frau sich etwa sagen: 'Die Powerfrauen in der Brigitte haben's geschafft. Es liegt also immer nur an der einzelnen Frau, das sagt schließlich auch das neue

  • Timea
    am 17.10.10 um 10:57
    Das Hauptproblem für Frauen sind nach wie vor mittelmässige Männer, die vor keinen Hinterhältigkeiten zurückschrecken, um Frauen am Weiterkommen zu hindern. Und zwar gerade kinderlose, nicht verheiratete Frauen, die sind ohnehin das grosse Feindbild für die Herren. Es braucht mehr Frauen, die konsequent Frauen fördern. Auch da hapert's nämlich.
    Und, Brigitte, bei den nächsten solchen Frauen bitte keine Erbinnen, keine, die VIPs geheiratet haben sondern Frauen, die es mit persönlichem Einsatz geschafft haben.
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