- In diesem Artikel:
-
- Eigenlob: Weiß Ihr Chef, was Sie wert sind?
- Networking: Ihr Chef hört sich nach Ihnen um
- Finden Sie Ihren Marktwert heraus
- Prämien und Co.: Es muss nicht immer Bares sein
- Wie groß darf der Gehaltssprung sein?
- Passen Sie den perfekten Zeitpunkt ab!
- Kennen Sie Ihre Verkaufsargumente?
- Was Sie auf keinen Fall sagen sollten
- Der erste Satz zählt
- Gehen Sie im Gespräch strategisch vor
- Der Gesprächston erhöht das Gehalt
- Tipps für Berufseinsteiger
Wenn es um Gehaltsverhandlungen geht, haben Sie immer das Gefühl, zur Bittstellerin zu werden? Schon beim Gedanken daran, den Chef nach Geld fragen zu müssen, werden Ihre Handflächen feucht? Und wenn Sie sich dann endlich einen Termin vereinbart haben, sitzen Sie am Ende stotternd und verschüchtert vor ihm?
Buchautor Martin Wehrle hat als Chef immer wieder Gehaltsverhandlungen geführt. Er weiß genau, welche Fehler Angestellte dabei machen. Einer davon ist verschüchtert und bettelnd aufzutreten. In seinem Buch "Geheime Tricks für mehr Gehalt - Ein Chef verrät, wie Sie Chefs überzeugen" erklärt er Schritt für Schritt, wie man seinen Vorgesetzten davon überzeugt, dass man mehr wert ist.
Seine Grundregel: "Pokern Sie hoch - es lohnt sich!" Nicht jeder ist allerdings von Natur aus ein Poker-Talent. BRIGITTE.de hat darum die besten Tipps von Gehaltscoach Martin Wehrle (www.gehaltscoach.de) zusammengestellt. Der wichtigste vorab: Sie sollten Ihre Gehaltsverhandlung gut vorbereiten.













