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Wer verdient wie viel? Schätzen Sie, indem Sie den Regler auf der Skala verschieben.
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Nun also doch: Angela Merkel will den Mindestlohn, auch wenn sie ihn nicht beim Namen nennt. Jahrelang haben die Kanzlerin und ihre CDU sich dagegen ausgesprochen. Jetzt soll auf dem Parteitag im November über so genannte "allgemeine verbindliche Lohnuntergrenzen" abgestimmt werden. Die sollen dafür sorgen, dass in Zukunft weniger Menschen in Deutschland sich mit Niedriglöhnen zufrieden geben müssen. Wir haben mal die Löhne einiger Jobs in den untersten Tarifklassen zusammengetragen. Was schätzen Sie: Wie viel verdienen Hebammen, Friseure oder Kellner?












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am um
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dd
am 19.02.12 um 14:27
meiner meinung nach verdienen kinderkrankenschwester und altenpfleger mehr als genug ich muss auch von früh bis abend arbeiten, kann meist nicht einmal meine Mittagspause machen, überstunden sind logisch natürlich unbezahlt bin seit mehr als 10 jahren als RA-fachangestellte tätig und hab grad mal 1.500 € brutto, von dem Geld kann man nicht leben, aber wer bitte interessiert sich für unsere berufsgruppe auch niemand
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sabsn
am 29.11.11 um 10:21
Unter Mindestlohn vestehe ich ,das ein Arbeitnehmer egal in welchem Beruf er arbeitet, nicht unter dem gesetzlichen Mindestlohn beschäftigt werden darf ! Und so sollte es auch sein, denn ein Lohn von 3 Euro aufwärts bis ca. 7 Euro ist menschenunwürdig und diskriminierend !
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Jani
am 16.11.11 um 21:38
In den meisten Fällen verdienen die angegebenen Berufsgruppen (brutto) mehr als ich und ich kann von meinem Gehalt (+ Kindergeld) eine ganze Familie nicht nur ernähren sondern auch anständig versorgen. So schlimm kann es den meisten ja dann nicht gehen. Vielleicht sind aber auch nur die Beispiele ungeschickt gewählt...
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Ich hab eine Meinung
am 02.11.11 um 16:35
Meiner Ansicht nach ist ein pauschaler Mindestlohn nicht sinnvoll. Es wird immer Jobs geben, die geringer als andere bezahlt werden (müssen), andere dafür eben höher. Man kann einen Mitarbeiter am Fliesband nicht mit einem/r Friseur/In vergleichen. Der erste arbeitet in seiner Arbeitszeit 100 Prozent, der zweite hat möglicherweise nur eine (Be-)Auslastung von 50-70 Prozent.
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carmen
am 02.11.11 um 10:01
Warum wechseln Sie zwischen Stunden- und Monatslohn?
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Konfusius
am 01.11.11 um 14:12
Ich bin für die öffentliche Ächtung von Unternehmen, die ihren Mitarbeitern nur ein Gehalt für einen Volltimejob auszahlen, von dem man nicht leben kann, obwohl die Chefs sich opulent entlohnen! Eine gerechte Bezahlung ist nämlich eine Frage des Anstands, der manchen Chefs leider vollkommen abgeht.
mehr (6)Das ist auch in anderen Berufen/Jobs so, wo das Unternehmen das Personal quasi vorhalten muss, um evtl. Kunden auch verzugslos "bedienen" zu können.
Nicht jeder Arbeitsplatz ist vorab so genau planbar in der Auslastung, dass keine Leerzeiten entstehen. Wenn der Unternehmer dann die Mitarbeiter durch "voll/großzügig" entlohnen soll, kann das über ein höheres Preisniveau erfolgen.
Sollte z.B. der Friseurlohn in manchen Gegenden von 5 Euro auf 8 Euro angehoben werden müssen, dann wird das entweder zu massiven Personalkürzungen oder entsprechenden Preissteigerungen führen.
Ob dafür dann alle Kunden Ve
Ein Mindestlohn müßte immer wieder den Veränderungen des Bedarfs angepaßt werden, und hinkt schon deshalb ständig hinterher!