Stress ist ungesund - und Fleiß wird vom Chef eh nicht belohnt, meint Autorin Susanne Reinker. Sie rät: Machen wir's wie die Faultiere - und entziehen uns mit etwas Tarnung dem Leistungsdruck.
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Klar, wer hätte ihn nicht gern, den perfekten Mitarbeiter. Zu viel Perfektionismus kann der Karriere aber auch im Wege stehen. Also lieber locker bleiben und auf den eigenen Charme verlassen? Finden Sie mit unserem Test heraus, wie perfektionistisch Sie sind - und was das für Ihr Vorankommen im Job bedeutet. Unseren Test haben wir gemeinsam mit Buchautorin Simone Janson ("Die 110%-Lüge") erstellt.
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babsi1710
am 16.11.11 um 13:38Oh je. Schon wieder dieser Kram, dass wir alle nicht zu perfektionistisch sein soll. Ehrlich gesagt: Ich wünschte mir mal, dass ich auf jemanden treffe, der seinen Job erledigt, ohne nur Fehler zu machen. Bin umgezogen und habe das Konto gewechselt. Ca. 1/5 der angeschriebenen Organisationen und Unternehmen hat noch Mitarbeiter, die in der Lage sind, ein neues Konto und eine neue Adresse in einen PC einzuspeichern, ansonsten trifft man auf funktionelle Analphabeten oder völlig Hirnverbrannte. Muss man den Denkfaulen, den Stinkfaulen und denen, die eh jede Form von Arbeit auf andere abdrücken und sich dann noch ausgiebig selbst loben, auch noch erzählen, dass das ganz toll ist? Muss man den wenigen, die sich für ihre Arbeit noch verantwortlich fühlen (im Wesentlichen die über 40-jährigen) auch noch erzählen, dass das von ihnen falsch ist? Bitte mal gegen den Trend schreiben, liebe Redaktion!
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