Bewerbung

Richtig bewerben: 10 Bewerbungsmythen aufgedeckt

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Mythos Nr. 4: Ich habe kein Vitamin B

Svenja Hofert trifft immer wieder auf Frauen, die glauben, sie hätten keine Kontakte. Für Svenja Hofert ist das eine Frage des Selbstvertrauens. "Jeder kennt jemanden", hält sie dagegen. Wenn sie Sätze hört, wie "Das ist schon fünf Jahre her, da kann ich nicht anrufen", widerspricht sie vehement. Außerdem würden soziale Netzwerke mit Karrierebezug noch viel zu oft vernachlässigt, so Hofert. Karriere-Netzwerke sind zum Beispiel Xing, squeaker, linkedin und e-fellows. Weitere Tipps finden Sie hier.

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  • Text: Undine Zimmer Teaserfoto: istockphoto.com
Letzte Kommentare
  • DieDea
    am 21.11.11 um 20:00
    Seit wann sind denn ältere Arbeitnehmer seltener krank? Oder werden die Krankheitszeiten der Kleinkinder von jüngeren Arbeitnehmern in diese Statistik miteingerechnet? Ansonsten widerspricht diese Aussage ja jeder gesunden Logik...
  • schnellerzurstelle
    am 14.03.11 um 14:49
    Hier möchte ich ergänzen, dass es sehr auf die Unternehmensgröße ankommt. Bei größeren Unternehmen bewerben sich so viele Menschen initiativ, dass man sich die Mühe und das Porto zumeist sparen kann; Ausnahme: Man ist ein absoluter Überflieger oder hat zumindest etwas wirklich Besonderes zu bieten.

    Je kleiner das Unternehmen, desto besser die Chancen. Anlässe dazu finden sich oft im Wirtschaftsteil der lokalen Tageszeitung: Wenn sich eine Firma vergrößert, wenn sie umzieht oder einen Preis gewonnen hat (und dadurch vielleicht mehr Kunden/Auftraggeber gewinnen könnte) etc., ist das ein guter Bezug für eine Initiativbewerbung!

  • Wolfgang Bergfeld
    am 14.03.11 um 14:40
    Hier scheinen mir zwei Dinge durcheinandergebracht worden zu sein. Zum einen geht es um die Person, um die Darstellung ihrer Fähigkeiten und Eigenschaften. In dieser Hinsicht ist weder "Auffallen" noch "Zauberin sein" maßgeblich, in vielen Fällen sicher noch nicht einmal erwünscht.

    Zum anderen geht es um die Bewerbung: Hier ist es bestimmt von Vorteil, positiv aufzufallen. Wenn man sich nicht gerade als Designer oder Werbetexter bewirbt, sollte das allerdings nicht durch eine schrille Mappe oder kunstvoll geschmiedete Worte geschehen. Positiv fällt man zum Beispiel auf, wenn man kaum bis keine Formfehler begeht, wenn man sich erkenntlich Mühe gegeben hat, ein individuelles Schreiben zu verfassen, wenn man auf alle (!) Anforderungen der Stellenausschreibung eingeht und wenn man ein schönes, freundliches Bild beilegt.

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