Der Weg zum Traumjob
- In diesem Artikel:
Die Umsetzung
Wenn Sie herausgefunden haben, wie Ihr Traumjob aussehen könnte, müssen Sie deshalb nicht zwangsläufig Ihr ganzes Berufsleben radikal umplanen. Manchmal genügen ein paar Feinjustierungen am Status Quo. Vielleicht können Sie einfach mehr von Ihren Wünschen und ungenutzten Talenten in Ihrem jetzigen Job einbringen.
Eines sollten Sie unbedingt machen: Sie sollten Ihre Träume klar formulieren und aufschreiben. In Gedanken können Sie sich viel ausmalen, doch das wird sie nicht weiterbringen. Etwas, das Sie aufgeschrieben haben, können Sie sich dagegen jederzeit vor Augen halten.
Karriereberaterin Angelika Gulder rät, alle Informationen über die persönlichen Träume und Wünsche zusammenzutragen und auf dieser Basis drei konkrete Berufsziele zu formulieren. Dabei sollten Sie unbedingt folgende Fragen beantworten:
Was möchte ich tun?
Wo möchte ich arbeiten?
Womit möchte ich arbeiten?
Und möchte ich lieber angestellt oder selbstständig sein?
Um dieses Fragen möglichst deutlich zu beantworten, empfiehlt Angelika Gulder die SMART-Methode.
SMART steht für
S - Spezifisch (so konkret formulieren wie möglich)
M - Messbar (Ziel erreicht oder nicht erreicht?)
A - Aktionsorientiert (selber handeln statt darauf zu warten, dass sich etwas ändert)
R - Realistisch (ist mein Traum überhaupt erreichbar?)
T - Terminiert (mit einem konkreten Termin versehen)
Haben Sie Ihre Informationen nach dieser Methode aufgeschrieben, können Sie gezielt die Stellenanzeigen nach ihnen durchsuchen.











