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Die besten Apps: Unsere kleinen Lieblinge

Was lohnt sich für iPhone und Android-Handys? Wir empfehlen die besten Apps und Redaktions-Lieblinge.

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In diesem Artikel:

Die besten Apps sind gar nicht so leicht zu finden. Die Standardfrage von iPhone-Benutzerinnen lautet: "Und, was hast du so für Apps drauf?" Apps (also "applications", Anwendungen) sind die Mini-Programme, die sich hinter den kleinen bunten Symbolen auf dem iPhone-Bildschirm verbergen. Es gibt ein paar Standards (Wetter, Karten, Kalender und Ähnliches), aber was man sonst aufs iPhone lädt, entscheidet man selbst. Auch auf Android-Handys tummeln sich mittlerweile tausende von unterhaltsamen, praktischen oder schlicht albernen Programmen. Dadurch wird das Telefon immer individueller, und man kann immer verrücktere oder sinnvollere Dinge damit anstellen. Und Apps sind erfolgreicher denn je: Die Verkaufs- und Download-Zahlen mancher Apps übertreffen die von Buch-Bestsellern und Hit-CDs.

Tolle Standard-Apps finden Sie über die Suche im Apple-iTunes-Store, bzw. im Android-Market : Kompass, Wasserwaage, Labyrinth-Spiele oder Programme, die einem sagen, wo man gerade ist und was es in der unmittelbaren Umgebung gibt ("Around- Me", "Wikihood" oder "Skobbler"). Ausgefallenere Apps entdeckt man dagegen meist nur durch Tipps aus dem Bekanntenkreis. Hier sind unsere: die besten Apps und Lieblinge der BRIGITTE-Redaktion. Und für alle, die kein App-taugliches Smartphone haben und auch nie eins haben möchten: eine gute Gelegenheit, mal nachzulesen, woran die anderen da immer in der U-Bahn herumfummeln.

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  • Fotos: iTunes, Android Market
Letzte Kommentare
  • babsi1710
    am 21.03.11 um 11:21
    Und mal ein ganz anderer Kommentar: Mit jedem Download gibt man der Mobilfunkindustrie eine Entschuldigung, noch mehr gar nicht so putzige Sendemasten aufzustellen und selbst den letzten Winkel dieses Landes in eine Mikrowelle zu verwandeln. Dass Mobilfunkstrahlung krebserregend ist, steht längst fest, obwohl uns unsere Politiker etwas anderes erzählen. Tja, jede Regierung ist halt über die Telekom Mobilfunkunternehmer, und auf die Einnahmen aus den Lizenzenversteigerungen mag niemand verzichten. Da gehen dann lieber ein paar Leute rund um die Sendemasten Hops. Wer ein bisschen in die Materie einsteigt, weiß bald, dass die noch nicht gekauften Wissenschaftler nicht streiten, ob Mobilfunkstrahlung schädlich ist, sondern nur noch, wie schlimm es letztlich ausgehen wird. Es schadet auch niemandem, sich klar zu machen, dass auf dem Mobilfunksektor ständig ein Angebot geschaffen wird, dass erst die Nachfrage entstehen lässt.
  • BRIGITTE.de
    am 04.03.11 um 13:43
    Hallo Franca!

    Da mussten wir uns leider der Realität beugen, dass iphone und Android mit großem Abstand die verbreitetsten Smartphone-Systeme sind. Aber manche der empfohlenen Apps sind auch auf anderen Plattformen erhältlich - "Shazam" gibt es etwa auch für Blackberry, "Angry Birds" auch für Nokia-Telefone. Wir konnten leider nicht aus Kapazitätsgründen jeden einzelnen Tipp noch einmal auf allen weiteren Betriebsystemen suchen. Aber werfen Sie doch einfach mal einen Blick in den App-Store Ihres Telefons - vielleicht sind ja ein paar unserer Tipps dabei!

    Gruß

    das BRIGITTE.de-Team

  • Franca
    am 04.03.11 um 10:35
    Oh, da habe ich mich wohl undeutlich ausgedrückt: In dem Artikel geht es nur um Apps fürs Iphone und Android - es gibt aber noch andere Betriebssysteme. Schade, dass die nicht berücksichtigt wurden.
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