- In diesem Artikel:
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- 1. Der Prozessor - das Herz der Maschine
- 2. Der Arbeitsspeicher - hier wird gerechnet
- 3. Die Festplatte - Ihr Daten-Lager
- 4. Bildschirm und Auflösung - das sehen Sie
- 5. Die Grafikkarte - für ein schönes Bild
- 6. USB- und andere Schnittstellen - so finden Sie Anschluss
- 7. Die Netzwerkkarte - Ticket ins Internet
- 8. Der Akku - Energielieferant für unterwegs
Im Vergleich zum Computerkauf ist Schuh-Shopping sehr einfach: Mit einer einzigen Zahl finden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit ein Paar, das passt. Verkäufer in Elektronik-Geschäften haben dagegen die Neigung, mit wirren Zahlen- und Buchstabenkombinationen um sich zu werfen, wenn sie ihre Geräte anpreisen. Was bitteschön ist RAM? Und wieviel braucht man davon? BRIGITTE.de erklärt, auf was Sie achten müssen. Und falls Sie den Kauf eines Computers danach immer noch kompliziert finden, keine Sorge: Wie viele Technik-Freaks könnten wohl mit Größenangaben wie 75 C etwas anfangen?
1. Der Prozessor - das Herz der Maschine
Der Verkäufer sagt: "Sie bekommen hiermit einen XY-Prozessor mit 2,0 GHz, 1 MB L2 Cache und 533 MHz FSB."
Der Verkäufer meint: Der Prozessor ist das Herz des Computers - er transportiert die Rechenleistung. Von seiner Geschwindigkeit hängt ab, wie schnell Ihre Programme laufen. Seine Leistung wird in Gigahertz (GHz) angegeben - je mehr, desto besser. Die übrigen Angaben können Sie getrost ignorieren.
Taugt das was?"Ein Prozessor mit 2,0 Gigahertz ist momentan üblich", sagt EDV-Beraterin Konstanze Gerhard (www.gerhard-edv.de). Denn das Betriebssystem Windows Vista und Standardprogramme wie Word benötigen viel Rechenleistung. Für alltägliche Aufgaben wie E-Mails schreiben, im Internet surfen, Texte und Tabellen bearbeiten sind Sie mit 2 bis 2,4 GHz sehr gut bedient.
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Für Gamer:
Intel i7 Cpu, 6Gb Ram, 500Gb HDD, 17" Monitor, dedizierte Grafik der Oberklasse
generell: USB 3.0 ist besser als 2.0, Firewire obsolet, HDMI ist wünschenswert Windows 7 quasi pflicht. Akkulaufzeit, Gewicht (und Farbe ;)
grundsätzlich gilt für Laien: Mehr ist immer besser.
Egal ob Gb, GHz, CPU Kerne: Mehr ist immer besser.
Der Prozessor (CPU) ist das Gehirn beim kopfrechnen, der Ram sind die Finger zum Abzählen, der Schmierzettel ist die Festplatte.
Stand 12/2011:
1. die RAM Grenze von 4GB bei Windows (32bit) ist am Markt obsolet, da fast ausschlisslich Windows 64bit erhältlich (und empfehlenswert) ist. 4Gb sollten es aber sein (und sind vollkommen ausreichend)
2. Neben der Taktfrequenz des prozessors (mehr ist besser) ist auch die Anzahl der Kerne entscheidend. Die CPU arbeitet ihre Aufgaben (Threads) nacheinander ab, 2 Kerne = "2 Prozessoren in einem", dh zwei Aufgaben können simultan erledigt werden. 4kerne = 4 CPUs in ei
Der Prozessor gilt als das Gehirn eines Computers - nur auf die Taktfrequenz zu achten, ist so als würde man beim Auto nur auf die PS-Zahl achten. Es empfiehlt sich also ebenso auf aktuelle Modelle zu setzen, da diese auch die aktuellen Protokolle beherrschen. Man möchte ja auch AIRBAG haben.
Windows ist wohl in der Lage Arbeitsspeicher über 3GB zu verwalten. Diese Aussage trifft nur auf 32-bit Betriebssysteme zu. Mit einem 64-bit Betriebssystem sind Arbeitsspeicher mit unbegrenztem Speicher von Windows verwaltbar.
Mein Fazit: Ich finde es schade, dass man Leuten, die eben nicht so viel über Computer verstehen und sich im Internet etwas Rat suchen, um von einem Verkäufer eben nicht über´s Ohr gehauen zu werden, hier genau die Empfehlungen bekommen, die zu Fehlkäufen führen. Schönen Gruß an d