Test

Wie gut können Sie aus Krisen lernen?

Wer aus Krisen lernen kann, lässt sich auch von Rückschlägen nicht entmutigen. Sind Sie Grüblerin oder Stehaufmännchen? Mit unserem Test erfahren Sie, wie gut Sie scheitern können.

  • 2 Kommentare
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"Unsere Fehler sind lehrreicher als unsere Erfolge", wusste schon Albert Schweitzer. Können Sie gut aus Krisen lernen? Unser Test versetzt Sie in zehn verschiedene Situationen. Entscheiden Sie sich jeweils für die Antwort, die am meisten auf Sie zutrifft - und am Ende erfahren Sie, wie gut Sie mit Rückschlägen umgehen können.

  • Frage 1 von 10:

    Sie halten eine Präsentation und merken: Ihr Publikum geht gar nicht mit. Wie reagieren Sie?

  • Frage 2 von 10:

    Ihr Kind hat die Gymnasialempfehlung nicht geschafft. Wie fühlen Sie sich?

  • Frage 3 von 10:

    Sie wollen in den nächsten Wochen unbedingt drei Kilo abnehmen, aber der Zeiger an der Waage geht kaum nach unten. Wie verhalten Sie sich?

  • Frage 4 von 10:

    Sie haben Kollegen zum Essen eingeladen - aber der Braten ist zäh. Sie...

  • Frage 5 von 10:

    Sie haben sich die Nacht um die Ohren geschlagen, um ein Projekt noch rechtzeitig abzugeben. Jetzt mäkelt der Chef an Details herum. Was denken Sie?

  • Frage 6 von 10:

    Ihr Freund hat sich nach einem halben Jahr Beziehung von Ihnen getrennt. Wie kann man Sie trösten?

  • Frage 7 von 10:

    Sie kandidieren um den Vorsitz Ihres Sportvereins - am Ende gewinnt aber Ihr Konkurrent. Was denken Sie?

  • Frage 8 von 10:

    Stellen Sie sich vor, Sie haben gerade ein Baby bekommen und sind mit der Familie in eine größere Wohnung gezogen. Jetzt rotieren Sie zwischen Milchfläschchen und Umzugskartons und wissen nicht, wo Ihnen der Kopf steht. Welche Art von Hilfe würden Sie sich wünschen?

  • Frage 9 von 10:

    Was meinen Sie: Fehler...

  • Frage 10 von 10:

    Sie haben für den Geburtstag Ihrer Tante ein Bild gemalt. Mit dem Kommentar "Das sieht ja interessant aus" landet es auf den Gabentisch. Sie...

Letzte Kommentare
  • alegretto
    am 13.09.11 um 15:15
    Die Tests der letzten Monate lassen mich langsam resignieren. Es liegt nicht am Ergebnis, das oft positiv ausfällt - ich scheine in keines der Fragestellungsraster zu fallen. Lebenssituation und Rahmenbedingungen passen so gut wie nie zu meiner realen Situation. Wie soll man dann diese Fragen beantworten? Babyfläschchen liegen längst hinter mir, ich konnte meine beruflichen Aufgaben immer tagsüber statt in der Nacht erledigen - das sind nur zwei Beispiele. Die meisten Fragen kann ich nur mit der Vorstellung beantworten, wie eine der geschilderten Situationen auf mich wirken und wie ich mich wohl verhalten würde. Das kann aber dann auch kein ernstzunehmendes Ergebnis bringen. Schade, ich mag psychologische Tests und habe sie in den vielen Brigitte-Lesejahren auch oft und gern gemacht. Aber vielleicht ist es auch einfach nicht mehr meine Welt, die da zugrunde gelegt wird.
  • Susanne
    am 19.03.10 um 10:39
    Der Test verrät überhaupt nichts, sondern ist nur Werbung für ein "Interview".
    Da hätte ich mich auch mit Männeken Piss in Brüssel unterhalten können.
 
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