Der große Einstellungstest: Kennen Sie sich aus? Einstellungstest, Interview und Assessment Center stehen oft vor dem ersehnten Traumjob. Bewerber müssen Fragen über Fragen beantworten können und ihr Wissen gegen die Konkurrenz unter Beweis stellen. Erst nach einem erfolgreichen Einstellungstest werden sie mit einem Arbeitsvertrag belohnt. Die beiden Karriereberater Christian Püttjer und Uwe Schnierda haben beliebte Fragen aus Einstellungstests gesammelt. Testen Sie sich selbst: Wie würden Sie abschneiden?
So geht's: Beantworten Sie die Fragen. Am Ende erfahren Sie, wie Sie im Einstellungstest abgeschnitten haben.
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am um
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AC spezial
am 08.03.11 um 15:16
Ich möchte noch hinzufügen, dass es mich ärgert, dass dieser Test wohl nur dazu da ist, den Verkauf des Werkes der beiden Autoren zu befördern. Als, wie auch immer geartete, Beschäftigung mit dem Thema Einstellungstest oder der Wissensvermittlung kann er ja wohl nicht dienen, wenn die Inhalte auch noch schlecht recherchiert sind, wie die andern Kommentare zeigen. Ich finde nicht, dass BRIGITTE sich für diese Form der Werbung hergeben sollte.
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AC spezial
am 08.03.11 um 15:09
Ich führe selbst regelmäßig Assessment Center für einen namhaften Deutschen Automobilhersteller durch und nicht eine einzige dieser Fragen interesiert mich oder meine Kollegen bei der Auswahl. Thema verfehlt!
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BRIGITTE.de
am 12.11.10 um 11:50
Hallo Crystal und NicNes!
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Crystal
am 11.11.10 um 20:56
Ich vergaß aus lauter Ärger eben hinzuzufügen, dass die Missachtung einer der berühmtesten Physikerinnen, deren Leistung zudem aus Neid jahrelang unterschlagen worden war, durch Deutschlands bekannteste FRAUENzeitschrift ein Armutszeugnis darstellt.
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Crystal
am 11.11.10 um 20:54
@NicNes: Sie haben recht. Lise Meitner wurde von Otto Hahn bei der erstbesten Gelegenheit "ausgestellt" uns sie floh vor den Nazis nach Schweden. Sie korrespondierte dennoch mit Hahn und seinem Labor und erteilte Anweisungen für weitere Experimente. Während eines Besuchs ihres Neffen Robert Frisch diskutierten sie bei einem Waldspaziergang die Ergebnisse und Lise Meitner erkannte schließlich, was passiert war und führte die notwendigen Kalkulationen durch - sie entdeckte die Kernspaltung.
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NicNes
am 10.11.10 um 19:04
Weder Nils Bohr noch Ernest Rutherford. Otto Hahn hat als erster den Atomkern gespalten, und den Geruechten nach was es Lise Meitner die als erste erkannte, was ihm da gelungen ist.
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bitburger
am 17.05.10 um 04:55
Ein Kilobyte hat 1024 Bytes.
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ruediger7
am 17.05.10 um 01:11
Frage 12:
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Simon
am 10.05.10 um 22:22
Der Atomkern wurde als erstes von Nils Bohr gespalten. Rutherford entdeckte mit seinen Versuchen den Atomkern als er alpha-Teilchen (Helium Kerne, also 2 Neutronen mit zwei Protonen, was er allerdings noch nicht wußte) auf Goldfolie schoß. Fast alle Teilchen durchdrungen die Folie ungehindert, daruas schloß er
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HansDampf
am 04.11.09 um 12:36
Für ihre Frage nach der ersten Atomspaltung gab es nur 4 falsche Antworten zur Auswahl:
mehr (10)Selbstverständlich wollen wir hier keine weiblichen Leistungen in der Physik unterschlagen. Dieser Test ist, wie oben erklärt, nicht von uns geschrieben sondern eine Auswahl von Fragen diverser Einstellungstests deutscher Unternehmen (die im Einzelfall wohl nicht die kompletten Hintergründe der Kernspaltung kennen).
Gruß
das BRIGITTE.de-Team
Rutherford hatte zuvor das Atommodell, d.h. die Theorie dazu, revolutioniert.
Im Binaersystem gezaehlt: 0 1 2 4 8 16 32 ... usw .... bis 1024.
Egal welche Institute was festlegen, 1KB = 1024 Bytes.
Noch Fragen?
Ein Kilobyte hat 1000 Bytes.
Ein Kibibyte hat 1024 Bytes.
Auch wenn es nicht populär sein mag, haben die für die Normung zuständigen Institute das so festgelegt.
1. das Innere der Atome ist so leer wie das Weltall.
2. die positive Ladung sitzt konzentriert in sogenannten Kernen. Rutherfords Streuformel lieferte das -1/r -Potential für diese Kerne.
Sein no
Die erste Kernspaltung wurde im Dezember 1938 von Otto Hahn und Fritz Strassmann in Berlin
durchgeführt (Nobelpreis Physik für Otto Hahn 1945).
Ernest Rutherford schoss 1911 Helium-Kerne durch eine Goldfolie und stellte aus den Ergebnissen sein bekantes Atommodell auf.
Bereits 1932 allerdings zertrümerten John Cockroft und Ernest Walton Lithium und Bor Atomkerne im Labor von Rutherford.
Atome kann man nicht spalten, Atomkerne schon.
Hans