Beginnt Ihr Stress im Kopf?

Keine Frage, heutzutage wird einem im Job viel abverlangt. Wahrscheinlich müssen Sie sich voll einsetzen, belastbar und gleichzeitig flexibel sein? Grund genug, um sich gestresst zu fühlen. Aber trotzdem: Eine Hauptursache für Stress liegt in uns selbst, in unseren Gedanken, Erwartungen und Einstellungen. Testen Sie, wie sehr Sie sich Ihren Stress selbst machen.

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  • Frage 1 von 11:

    Sie haben eine wichtige Besprechung mit einem neuen Kunden. Ausgerechnet auf dem Weg dorthin stecken Sie unerwartet im Stau. Nichts geht mehr, die Uhr tickt. Ihnen ist klar, dass Sie viel zu spät kommen werden. Wie fühlen Sie sich?

  • Frage 2 von 11:

    Viele Frauen wollen mächtig nach oben. Ihre Freundin ist so eine, ehrgeizig und erfolgshungrig. Sie ist davon überzeugt: "Wenn ich es schaffen will, muss ich besser sein als die anderen." Was sagen Sie ihr?

  • Frage 3 von 11:

    Sie arbeiten als Brokerin an der Wallstreet. Durch Ihre Schuld ist Ihren Kunden ein beträchtlicher Verlust entstanden. Klar, dass die darüber nicht gerade erfreut sind. Und wie gehen Sie selbst damit um?

  • Frage 4 von 11:

    Sie arbeiten mit einer Kollegin zusammen. In letzter Zeit ist sie gereizt, unkonzentriert und verpatzt gemeinsame Projekte. Wie gehen Sie damit um?

  • Frage 5 von 11:

    Sie sind der kreative Kopf einer Werbeagentur. Dass Ihre letzte Kampagne ein Flop wurde, lag wirklich nicht an Ihnen. Trotzdem schiebt man Ihnen die ganze Verantwortung dafür in die Schuhe. Wie verhalten Sie sich?

  • Frage 6 von 11:

    Ihr zwölfjähriger Sohn hat im Kaufhaus eine CD geklaut und ist dabei erwischt worden. Wie reagieren Sie ?

  • Frage 7 von 11:

    Im Supermarkt warten Sie in einer Schlange an der Kasse. Sie stehen nicht besonders unter Zeitdruck. Die Kassiererin tippt in aller Seelenruhe die Preise ein und schwatzt nebenbei noch ein bisschen mit ihrer Kollegin. Was geht in Ihnen vor?

  • Frage 8 von 11:

    Wenn Sie sich mit anderen Frauen in bezug auf Attraktivität und Persönlichkeit vergleichen, wie schneiden Sie dann ab?

  • Frage 9 von 11:

    Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Sie pausenlos innere Selbstgespräche führen? Tun wir alle! Und wie häufig denken Sie dabei Sätze wie "Das schaffe ich ja doch nicht", "Um mich kümmmert sich keiner", "Immer muss ich alles machen", "Das lerne ich nie"?

  • Frage 10 von 11:

    Wie ging es Ihnen heute morgen, als Ihr Wecker klingelte?

  • Frage 11 von 11:

    Bitte denken Sie an die letzte größere Aufgabe, die Sie zu bewältigen hatten. Wie haben Sie sie abgeschlossen?

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