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Myom: Kein Grund zur Panik!
Foto: Kroener/Fotolia
Vielen Frauen macht die Diagnose Angst: Ein Myom. Dabei sind die Wucherungen in der Gebärmutter gutartig - und eine große Operation heute nur noch selten nötig.
hier schreibt Monika, 48 Jahre aus Hamburg: Laßt Euch bloß nicht gleich die Gebärmutter rausschneiden. Fragt nach dem fokussierten Ultraschall. Da wird mit einem Laser das Myom verbrannt, etwa so wie wenn man einen Apfel entkernt, ohne das Fruchtfleisch zu verletzen. Außerdem gibt es noch die Embolisation. Recherchiert im Internet! Mein Frauenarzt sagte mir vor 10 Jahren: Und diese Gebärmutter hat ausgedient. Zu ihm bin ich nie wieder gegangen. Übrigens eine Gebärmutterentfernung kostet etwa € 3.900,00 und Ärzte brauchen ca. 40 solche OP-Eingriffe, um als Facharzt zugelassen zu werden. Vielleicht sind viele Patientinnen einfach Objekte, damit die ergeizigen Ärzte schneller Fachärzte werden können.
Auch allen Alles Gute.
Liebe Grüße aus Hamburg sendet Monika
Ich habe schon eine längere Zeit ein Myom (inzw 6 cm) auf der Gebärmutter.
Habe jetzt erfahren das ein zweites noch hinzu kam...Werde mich jetzt operieren lassen,da ich ziemliche Schmerzen habe.
Kann mir vielleicht jemand sagen,ob es auch vom Myom kommen kann,wenn man Symthome wie bei einem Blinddarm hat? Sprich ziehen im rechten Unterbauch,Druck im Bauch etc....
Habe das jetzt seid gestern,mache mir was Sorgen...
Danke
Danke schon mal und liebe Grüße, Martina
Meine Krankenkasse (SBK) lehnte die Übernahme der Kosten sofort ab, ohne Überprüfung meines Antrages durch den medizinische Dienst.
ich finde, dass dieses Thema mal deutlicher auf den Tisch gehört! Soviele Frauen haben Probleme mit ihrer Menstruation und wissen oft nicht, dass Myome die Ursache sind, denn eine Ultraschalluntersuchung einmal im Jahr würde das klären, ist aber nicht in der Vorsorge mit drin, kostet extra. Soviele Frauen würden ihr Kind nicht in den ersten Wochen verlieren, bzw. wissen, warum sie nicht schwanger werden können, weil Myome das verhindern.
Ich hatte seit meinem 16. Lebensjahr grundsäztlich bei meiner Regel fürchterliche Schmerzen und Blutungen, so dass ich nicht mal zur Arbeit gehen konnte. Meine Frauenärztin meinte irgendwann mal lax: Naja, wahrscheinlich Myome!" Mein zweiter Sohn (jetzt zwei) hätte eigentlich gar nicht geboren werden können, ich hatte soviele Myome, dass nicht mal mein Frauenarzt glaubte, dass ich die Schwangerschaft zuende bringe. Bei der Geburt bin ich beinahe verblutet, und nur knapp über die Schippe gesprungen.