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Alleinerziehende - von der Gesellschaft im Stich gelassen
Egal, ob es um Gesetze, Geld und Gerechtigkeit geht - alleinerziehende Mütter werden von der Gesellschaft regelmäßig vergessen und verraten. Ein Skandal, findet BRIGITTE.
Nach dem Krieg war der Unterschied, dass das Miteinander und Füreinander wenigstens noch funktionierten. Auch diese Form der Solidarität ist nicht vorhanden. Seh zu wie Du klar kommst - lautet die unausgesprochene Devise. Verantwortung ein leeres SChlagwort. Es erscheint hierzulande, als ob scih mit 12 alle Wünsche und Bedürfnisse sich direkt erledigten, Pubertät kein Thema wäre oder sofort vorbei ginge und sowieso sich alles ganz schnell von selber regelte. Es ist ein Desaster im dritten JAhrtausend und in einem so reichen Land solchen Zuständen ausgesetzt zu sein.
Manchmal hätte ich gute Lust auf einen Aufruf, einer konzertierten Aktion gleich, zu starten, die Kinder in Obhut an den Staat zu übergeben - nur Tage. Müllmänner streiken, warum nicht mal Mütter? Da käm manch ein behäbiger Entscheidungträger und Politiker vielleicht mal leichter in die Gänge. Mich hat der jahrelange Kampf ums Überleben einfach nur mü
Alleingelassen nicht Alleinerziehend müsste in der Tat die Überschrift lauten.
Deinen Zorn kann ich gut nachvollziehen.
Von Arbeitslosigkeit bis sozialer Abstieg wegen Armut und das trotz 2 solider Berufsausbildungen und Zusatzqualifikation. Dauerstress seit Jahren. Jetzt rebellierendes und pubertäres Verhalten, wieder ohne Familie und Freunde in der Nähe zu bewältigen. Jede Menge Ratschlage von z.T. kinderlosen oder gut situierten professionell arbeitenden Leuten. Es ist ein Unterschied, ob ich für mein Taschengeld arbeite oder für den Familienunterhalt. Improvisieren statt organsisieren, Luxus und Markenklamotten ist beim besten Willen nicht - sondern Verzicht und Scham. Doch werden auch DIE Politiker nichts verändern... sie werden zwar aus der Gesellschaft gewählt doch sind ebenso satt wie genährt und wenig einfühlend, weil auch sie diese Aspekte der mangelden Solidarität Alleiner-ziehenden gegenüber noch nicht mal ansatzweise nachempfinden k
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