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BGH-Urteil
Unterhalt: Alleinerziehende Mutter soll Vollzeit arbeiten
Mit einem neuen Urteil erhöht der Bundesgerichtshof den Druck auf Alleinerziehende: Eine Mutter wollte von ihrem Ex-Mann Unterhalt für die Betreuung ihrer Tochter - doch das BGH lehnte ab. Das Kind werde in der Schule betreut, die Frau müsse ganztags arbeiten. Zu hart? Familienanwältin Katharina Mosel erklärt, was dieses Urteil für Alleinerziehende bedeutet.
nur wenn die Männer wollen dass die Frauen Vollzeit arbeiten gehn und Vollzeit Mama sind dann BITTE ihr Väter kümmert euch auch entsprechend zu 50% um eure Kids damit die Arbeitenden Frauen nach getaner Arbeit AUCH ihre Beine hochlegen können. Liefert keine Schmutzwäsche mitsamt den Kids nach dem Papawochenende ab, steht Samstag auf und fahrt zum Fußballplatz, zum Kinderarzt, zum Musikunterricht usw. usw. 50:50 eben
Ein Jammergesang schlecht hin! Recht haben und Recht bekommen ist zweierlei.
Stell Dir vor, es gibt sogar alleinerziehende, vollberufstätige Väter in Deutschland. Die jammern nicht herum und liegen jemanden ständig auf der Tasche. Die bekommen die ganze Sache mit ihren Kindern besser gebacken, soviel zum Thema Emanzipation. Gleiches Recht für alle, ob Männlein oder Weiblein! Arbeit ist bekanntlich die beste Medizin! The last real man = Alleinerziehend, männlich, gut!
Aber dieselben Richter auf das Umgangsrechtrecht der Väter pochen, zeigt nur allzu deutlich, aus welcher Region Deutschlands die "Götter in Schwarz" stammen.
in einer Demokratie mit so einer desolaten Wirtschafts- und Arbeitssituation diesen Müttern staatlich vorzuschreiben, wie und von wem sie ihre eigenen Kinder erziehen lassen sol - boh äh! zurück zum Zeitalter des Kombinats und der Verwahrungsstätten staatlicher Kinderkrippen ab 6 Monaten!!! armes Deutschland!
wenn sich Ihre Lebensumstände geändert haben, sollten Sie eine Neubrechnung des Unterhalts beantragen. Bitte wenden Sie sich bezüglich der Details an einen Familienanwalt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr BRIGITTE.de-Team
Wie soll ich Unterhalt für meine 2 Kinder bezahlen, wenn ich gerade mal ca. 1100-1200 verdiene und alleine wohne. Meine fix kosten belaufen sich auf 710 € . Meine freundin is auch schon weg seit 1ner woche. Sie sucht sich schon eine neue Wohnung nach 5 jahren Beziehung . Ihr wurde das alles zuviel.Wir wurden als Eheähnlichenwohngemeinschaft deklariert. Immer wenn ich Arbeitslos wurde mussten wir den Unterhalt in voller Höhe bezahlen, was ich nicht verstehe. Ich bekam vom Arbeitsamt 624 € und meine freundin ca 1400-1500 €. Das ALG1 reichte gerade so um den Unterhalt zu decken und wir mussten von dem Geld was meine Freundin heim brachte alle anderen Kosten abdecken. Da ich nun selbst für meinen Lebensunterhalt sorgen muss wollte ich fragen ob man irgendwie eine Neuberechnung des veranlassen kann oder ob ich mir in irgeneiner anderen Richtung hilfe holen kann. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
„Im Übrigen finde ich durchaus, dass die gemeinsame lebenslange Elternschaft als Modell absolut trägt“.
Um mehr ging es mir auch nicht. Dass elterliche Partnerschaften zerbrechen ist für den Nachwuchs schon schlimm genug und sollte uns „Alten“ zu denken geben. Wenn ihm damit aber ein Elternteil (zumeist der Vater) genommen und dieser auf die Rolle des fortgesetzt alleinigen Ernährers reduziert wird, wird´s traurig. Dass und wie sehr der zweite Elternteil in mehrfacher Hinsicht wichtig für die gesunde Entwicklung des Nachwuchses ist, lässt sich konkret an Statistiken ablesen.
Wenn es Ihre Zeit erlaubt, dann geben Sie bitte mal „matthias franz teleakademie“ ein und schauen sich den aufgelisteten 43-minütigen Beitrag in Ruhe an.
MfG
Meinen Glückwunsch zu Vater Nr.1.
Was den problematischen 2. Vater betrifft, kann ich mir kein abschließendes Urteil erlauben, denn meine Einblicke in Ihrer beider Beziehung beschränken sich auf Ihre alleinige und äußerst subjektive Darstellung. Da hilft auch nicht die erste Darstellung eines verwirrten Kindes, oder die Gewaltdarstellung in der Patchwork-Familie weiter. Zumal die folgende Aussage, zum Wunsch des 2. Kindes, nach erleben beider Elternteile, zu seiner vorigen Aussage, „nie wieder zu Papi“ zu wollen, im Widerspruch steht. Ich bin davon überzeugt, dass vorhandene Probleme solcher Art grundsätzlich lösbar sind, aber zumeist nicht zeitig genug von beiden(!) Elternteilen angegangen werden. Das war bei uns, mit anderen Geschlechtervorzeichen, nicht anders. Aber warum akzeptiert ein Kind keine neuen Partnerschaften des Vaters, wenn es selbst Kind einer Folgebeziehung der Mutter ist?
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