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Neu im Kino
Les Misérables: Ein Film zum Lieben und Hassen
Die Neuverfilmung von "Les Misérables" sorgte schon vor dem offiziellen Kinostart (21.2.) für Gesprächsstoff: ein Award nach dem anderen bei schlechtem Gesang und mangelnder Schauspielkunst. Ist der Film wirklich so schlecht? Und wer findet ihn vielleicht richtig gut?
Beste Grüße!
Meine Äußerung bezog sich auf die Kommentare "... kann ich mir eh nicht vorstellen, dass die Rollen gut verkörpert werden." und "Mir haben die Ausschnitte gereicht..." meiner Vorredner, nicht auf die Filmkritik.
Gruß
schade, dass unsere Kritik nicht Ihrem Eindruck des Films entspricht. Wie Vieles im Leben ist auch Kunst Geschmackssache. Aber Sie können sich sicher sein, dass wir selbstverständlich keinen Film, kein Buch oder keine CD besprechen, die wir nicht persönlich gesehen, gelesen oder gehört haben.
Herzliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
Klar, man muss schon Musical-Fan sein, um über zwei Stunden "Gesinge" zu mögen.
Okay, Russel Crowe fand ich auch ein bisschen schwach, aber die anderen Darsteller haben das mit ihrer enormen Leistung wettgemacht.
Auch die Nebendarsteller sind beeindruckend: das pfiffige Kerlchen Gavroche oder die Lachnummer Wirtsehepaar (Cohen und Bonham Carter) - herrlich!
Für mich war es ein überwältigendes Filmereignis mit opulenten Bildern und herzzerreissenden Melodien.
Interessant sind auch die kleinen "making of"-Filmchen in youtube.