Moldau: Wie Frauen gegen Zwangsprostitution kämpfen

Im ärmsten Land Europas, dem kleinen Moldau, versucht die Psychologin Lilia Gorceag, ehemaligen Zwangsprostituierten zu helfen.

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  • thinkk
    am 07.05.11 um 01:08
    Jede Art von Pornographi ist eine Form von Vergewaltigung! Jede junge Frau die sich nackt im Internet zeigen muss wird direkt oder indeirekt dazu gezwungen.... Pornos sieht fast jeder das Leid dahinter leider fast Keiner !!
  • Spatz1956
    am 16.06.09 um 14:43
    Würde mich mal interessieren wieviele dieser Frauen zu pornographischen Darstellungen oder überhaupt zu Pornos gezwungen werden. Denn hier in den Foren stehen Pornos auch häufig zur Diskussion und werden verharmlost und verteidigt.
  • Fanny
    am 15.06.09 um 23:27
    Hallo Till,
    danke für die Informationen, vielleicht kann ja die eine oder andere Leserin 10 Euro - anstatt für sich - mal spontan an das Projekt spenden. Die freuen sich dort bestimmt über jeden Cent.
  • Till
    am 15.06.09 um 18:18
    Die "International Organization for Migration" (IOM) unterstützt die Frauen, die in Moldau gegen Zwangsprostitution kämpfen. Auf der Website von IOM gibt es die Möglichkeit, direkt an das Hilfsprojekt Geld zu spenden:

    http://www.iom.int/jahia/Jahia/pid/1977

    In der rechten Spalte findet man dort den Link "Make a donation". Wenn man in diesem Feld auf "Other Countries" klickt, gelangt man zu einem Spendenformular. In der Zeile "Donate to" kann man über das Menu den Punkt "Moldava - Rebuild the Lives of Trafficking Victims" auswählen. Das Formular steht leider nur auf Englisch zur Verfügung.

  • Fanny
    am 14.06.09 um 18:58
    Find ich sehr gut, dass das hier thematisiert wird. Wo keine Nachfrage kein Angebot. Ziemlich klar. Eine halbe Million Zwangsprostituierte in Europa - Hammer. 400000 deutsche Freier im Ausland - auch cool. Was für eine eklige Sexualität, manche Männer doch haben. Kann man hier irgendwo für die Hilfsorganisation in Moldau spenden. Das wäre doch gut, wenn man gleich noch Informationen darüber bekäme, wie wir hier in Deutschland helfen könnten. Ansonsten bekommt der Artikel doch einen etwas voyeuristischen Charakter, und das ist für eine Frauenzeitschrift doch wohl das letzte.

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