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Gerhard Amendt: "Schafft die Frauenhäuser ab"
Der bekannte Bremer Soziologe Gerhard Amendt sorgt mal wieder für Wirbel. Just zu dem Moment, da der Bundestag über die Finanzierung der Frauenhäuser diskutiert, fordert er deren Schließung.
Bevor es hier anstelle einer Diskussion zum Thema zu weiteren Spekulationen kommt, möchten wir Sie kurz auf unser gängiges Vorgehen hinweisen: Wir haben keinesfalls versucht, das Interview "zu verstecken", es ist ein normales Procedere, dass Beiträge aus dem BRIGITTE-Heft erst verzögert auf den Haupt- und Rubrikenseiten verlinkt werden.
Die Änderung des Links hat mit den Schlüsselwörtern des Themas zu tun, eine Weiterleitung wurde eingerichtet.
Ihr BRIGITTE.de-Team
Böses braucht Mann sich nicht denken, ist wie immer, in der heutigen Zeit: Frau macht und Mann hat das so hinzunehmen.
Vormals:
http://www.brigitte.de/gesellschaft/politik-gesellschaft/interview-gerhard-amendt-1031207/
Jetzt:
http://www.brigitte.de/gesellschaft/politik-gesellschaft/frauenhaeuser-gerhard-amendt-1031207/
Gesellschaftlichen Konsens auf Basis solcher Praktiken wird es nicht geben können.
Tschüß und macht´s besser, als bisher, in euren Frauenhaustätigkeiten, Mehrgenerationenvätersindimmerersetzbareinrichtungen und sonstwo
jetzt habt Ihr die Diskussionsseite doch eh in den Keller gesteckt. Von der Hauptseite oder den Rubriken, kann niemand mehr darauf zugreifen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Damit ist der Verweis auf die Etikette/AGB sinnlos. Auf Zeit.de und SPON wäre eine Diskussion möglich gewesen - bei euch lässt man verschwinden. Das ist der klassische Vorurteilsverstärker.
wir wissen, dass es sich um ein emotionales Thema handelt, dennoch möchten wir Sie an dieser Stelle darum bitten, sachlich zu bleiben.
Sie haben bei der Registrierung die AGB akzeptiert, die auf einen fairen Umgang auf BRIGITTE.de verweisen. Wir haben einige Kommentare gelöscht, da diese persönlich beleidigend und reißerisch waren und werden auch zukünftig keine unsachlichen Beiträge akzeptieren.
Freundliche Grüße
Ihr BRIGITTE.de-Team
Kochlöffel taugen nichts und mit der Massenproduktion billiger Plastelöffel hat sich Muttern nach jedem weiteren Zerborstenen den Latsch mit dicker 70er-Jahre Sohle ausgezogen und ob des Verlustes eines weiteren Kochlöffels weiter gedroschen.
Aber das ist ja hier nicht das Thema; hier geht es um die vielen vielen armen Mütter, die nicht so zum Zuge kommen, weil sie selbst angeblich reihenweise vermöbelt werden.
Jenny, das musst du so glauben, oder zumindest hinnehmen, denn - wie sagt meine Mutter hin und wieder: "Ich habe es immer gut mit euch gemeint!"
Gut meinen es ganz bestimmt auch unsere massenbewegten Frauen, wie Silke Baumgarten.
Übrigens war meine Mutter bereits in den 70ern alleinerziehend, also eine von den vorbildlichen Vorzeigemüttern, weil weder ich noch sonstein Verwandtes Mitglied unserer Familie sie jemals angezeigt hatte!
Naja, sind eh nur belanglose Randgeschichtchen und weil Frauen, wenn sie hauen immer einen Grund zum Hauen haben, mir dieser tiefere Sinn leider bis zum heutigen Tag nicht ausreichend vermittelt werden konnte, bin ich eben ein dummer Junge geblieben und ach so verbittert und überhaupt aus diesem Grunde so befangen, dass man besser um meine Wenigkeit einen großen Bogen schlägt. ;o)~
Mit freundlichen Gruß
Insofern ist die unfaire Schlussbemerkung, auf die Amendt keine Möglichkeit der Erwiderung hatte, nicht nur journalistisch unsauber, sondern entlarvend. Hier schimmert er wieder durch, der feministische Glaubenssatz: Es kann nicht sein, was nicht sein darf!
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