Ohne Models - eine neue Epoche beginnt

Weil Schönheit viele Gesichter hat, startet BRIGITTE die Initiative "Ohne Models": Ab sofort werden sämtliche Fotostrecken für BRIGITTE nicht mehr mit Models fotografiert, sondern mit Frauen wie Ihnen und uns. Was zählt, ist die Persönlichkeit. Wir laden Sie ein, mitzumachen!

Die wichtigsten Fragen und Antworten zur "Ohne Models"-Initiative

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Alle Kommentare
  • BRIGITTE.de-Modeteam
    am 27.04.12 um 17:26
    Liebe Laura.
    Wo die Foto-Shootings stattfinden, ist ganz unterschiedlich. Eines bleibt aber immer gleich: Ob in einem Hamburger Foto-Studio oder auf einer Produktionsreise in Kapstadt - wir übernehmen selbstverständlich die Reisekosten.
    Herzliche Grüße vom BRIGITTE.de-Modeteam
  • Laura
    am 27.04.12 um 15:45
    Ich hätte mal eine frage wo macht man denn diese Fotos wenn an angenommen ist ? Da ich in der nähe vom Bodensee Wohne.
  • BRIGITTE.de-Team
    am 25.04.12 um 14:51
    Liebe Simone, natürlich können Sie sich auch bei uns bewerben. Dass wir die Berufe der Frauen oft nennen, soll keineswegs einschüchternd wirken, sondern nur dazu beitragen, etwas mehr über sie zu erfahren. Aber natürlich soll hier niemand nur über seine Karriere definiert werden. Wir freuen uns also sehr über ihre Bewerbung!
  • Simone (40)
    am 25.04.12 um 12:52
    Ich finde die Modestrecken mit Laienmodels viel interessanter, spannender, ansprechender. Die Fotos strahlen einfach etwas Besonderes, Warmes, aus, etwas, was diese Massenfotos mit Profi-Models mit denen wir täglich zugeschüttet werden eben nicht haben. Ich habe sogar schon einmal darüber nachgedacht mich auch zu bewerben, doch mir fehlte bislang der Mut, u.a. auch wegen einer Sache, einem kleinen Kritikpunkt: Sie lichten überaus häufig Frauen ab, die eine besondere berufliche Karriere vorzuweisen haben. Jemandem wie mich, zwar mit ordentlicher Berufsausbildung, aber durch Kindererziehung "nur" in einem "normalen, langweiligen" 400-Euro-Job tätig, findet man dabei kaum. Ist es denn überhaupt notwendig, die jeweiligen Berufe in Klammern dazuzuschreiben?

  • inlichtgetaucht
    am 19.03.12 um 23:03
    Danke! Endlich hat dieser Wahnsinn ein Ende.............Kurven gehören zu jeder Frau!
  • Heike (48)
    am 19.03.12 um 12:28
    Hallo,
    ich finde es super, das Frauen (auch ältere) mal so gezeigt werden, wie sie sind und nicht wie sie sein könnten. Um einen halbwegs guten Job zu machen muss man ja nicht immer jung sein und schon viele Jahre Erfahrung haben. Oft kommt es auf die Natürlichkeit an. Und ich glaube, genau das macht die Birgitte. Sie zeigt, wie jeder von uns das Beste aus sich rausholen kann. Egal ob jung oder alt, Größe 34 oder 44. Eine Zeitschrift für Frauen, von Frauen, über Frauen. Denn es gibt weit mehr an Frau als das übliche Model. Und Spaß und Abwechselung bringt es bestimmt auch. Schöne Aktion.
  • Brigitte Barrera
    am 19.03.12 um 11:21
    Ich finde, das jede Frau eine schöne Form hat, es kommt nur auf die Perspektive an. Ich finde dies Idee toll.
  • Nina
    am 22.11.11 um 18:01
    Mir gefällt diese Aktion überhaupt nicht. Die Frauen treten ja genauso auf wie Models, werden genauso gestylt, versuchen, genauso zu posieren wie Models, meistens allerdings weniger professionell. Warum sollen wir dazu noch die Information bekommen, dass es sich um Anna Meier aus Königswusterhausen handelt, die den und den Beruf hat? Eine gut gemachte Modestrecke hat auch die Funktion, nicht die Nachbarin von nebenan in den schicken Klamotten in der Brigitte zu sehen, sondern sich mit einer anonymen Mode-Ikone identifizieren zu können. Homestories über die Frau von nebenan sind ja ok, aber was erfährt man von den Frauen? Außer, dass sie sich eben offensichtlich gern als Models verkleiden lassen. Und deren Traum es wahrscheinlich schon immer war, Model zu sein. Das passt in die Brigitte-Tendenz, mehr und mehr eine Art Versandkatalog zu werden. Nein danke!
  • Anni
    am 04.07.11 um 20:13
    Erst einmal will ich ein großes Lob für die Initiative "Ohne Models" aussprechen.Ich finde es super das man nicht mehr so speziell auf Models sondern auch auf "normale Durchschnittsbürger" gerichtet ist.
    Mit der Brigitte bin ich "halbwegs groß geworden" . Durch meine Mutter kenne ich die Zeitschrift schon viel Jahre und mittlerweile lesen meine Freundinnen und ich die Zeitung regelmäßig.Aus diesem Grund bin ich auch auf den Artikel "ohne Models" aufmerksam geworden.Deshalb bin ich auf eine Idee gekommen wie eine Zeitung - die Brigitte - Generationen inspiriert : eine Homestorry ! Wie wärs? Über eine Rückmeldung von ihrer Redaktion würde ich mich sehr freuen.
  • Sandra
    am 19.04.11 um 16:15
    Wenn ich den Lob für und die Kritik an Eurem "Ohne Models"-Konzept lese, bin ich immer etwas zwiegespalten.
    Bei Eurer Initiative geht es darum, keine Profimodels zu fotografieren - was Ihr zweifelsohne tut. Die meisten Kritiker stört es nun, dass Ihnen die Frauen trotzdem zu attraktiv und zu außergewöhnlich sind. Ich kann das nicht so ganz verstehen, denn diese tollen Frauen sind auch nur ganz "normale", wenn auch vielleicht bewundernswerte Menschen, die stolz auf Ihre Leistungen sein können, und es ist doch klar, dass Ihr sie möglichst attraktiv aussehen lasst, schließlich geht es bei Eurer Zeitschrift auch um Ästhetik.
    Andererseits haben diese Kritiker nicht ganz unrecht. Die Frauen, die Ihr zeigt, sind auf jeden Fall immer irgendwie überdurchschnittlich. Dabei sind die meisten Frauen - das ist zwingend logisch - eben durchschnittlich. Wäre es nicht genauso interessant, die "einfache" Kassiererin von nebenan, 45, Kleidergröße 42, Mitglied im Kirchenchor, zu porträtieren?

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