Sex-Praktiken

Sadomasochismus: "Wir nehmen uns, was wir brauchen"

Ist Sadomasochismus sexistisch? Wie beeinflusst die Neigung den Alltag? Coco, 35, Soziologin und seit rund 15 Jahren in der SM-Szene aktiv, erzählt, wie sie ihre Sexualität entdeckte, warum sie lange ein schlechtes Gewissen hatte und was das Ganze mit Politik zu tun hat.

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Alle Kommentare
  • BRIGITTE.de-Team
    am 26.08.11 um 10:24
    Hallo Peter!

    Eine kurzer Hinweis:

    1. Meinung zum Erotik-Artikel schreiben: Hervorragend, gerne.
    2. E-Mail-Adresse hinzufügen: Nein, dafür gibt es Dating-Portale.

    Wir haben daher Ihren Hinweis, Ihnen zu schreiben (und Ihre Adresse) entfernt.

    Gruß

    das BRIGITTE.de-Team

  • Peter
    am 26.08.11 um 09:45
    Hi,
    Also ich kann vieles nachvollziehen. Ich organisiere eintägige Fantasien für Männer wie Frauen, aber das dominante Frauen die Frauenbewegung weiterbringen, weil sie den Spieß umdrehen, siche nicht. Und ich halte es auch nicht für eine Störung, eher ist das unterdrücken der Neigung die Störung. Einnmal den Sklaven raus lassen, einmal mit 5 Männern schlafen... das tut der Seele gut. Besser als 10 Stunden auf der Couch!
  • Scribbler
    am 19.12.09 um 10:39
    Soziologie und S/M... noch ne Pommes dazu?

    Schön und gut, dass die Dame sich gefunden hat, aber ihre "Heilsprognose" und die Tatsache, dass ganze als political correct zu klassifizieren, ist doch ziemlich weit her geholt. Da ich selber in der Szene aktiv bin, kann ich ruhigen Gewissens behaupten, dass die Autorin mit ihrer Einstellung ziemlich einsam dasteht. Aber nun gut: Jedem wie er mag.

  • I-dille
    am 01.12.09 um 12:46
    Wie praktisch, wenn man seine Neurose politisch verbrämen kann :-)
    Allerdings glaube ich nicht, dass es der Sache der Frauen dient, wenn manche es genießen, ihrerseits Männer zu Opfern zu machen, auch wenn sie das angeblich im Namen einer guten Sache tun. Wenn dieser Charakterzug schon als Kind vorhanden war, ist er Teil der Persönlichkeit und nicht auf den Sex beschränkt. Ich kriege eine Gänsehaut, wenn ich mir vorstelle, wie viele solcher Leute sich im Sozialbereich herum treiben und dort ihre Persönlichkeitsstörungen ausleben.

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