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Robert Enke begeht Selbstmord: Der lange Leidensweg seiner Frau
Er wirkte immer so gelassen - doch innerlich quälten ihn die Tiefschläge seines Lebens: Am Dienstag beging Nationaltorwart Robert Enke Selbstmord. Seine Frau Teresa hielt in allen Phasen zu ihm, sie stützte ihn und litt mit ihm. Am Tag nach seinem Tod sprach die Witwe offen über die Depressionen ihres Mannes.
aber du bist und bleibst in unseren herzen!!:)
du warst super
!und bist es immerr noch!
sschade das du gehen musstest...
aber du bist immer noch da in den herzen deiner fans!!!
DU BIST SUPER!
WIR VERMISSEN DICH SO SEHR!!
UND WIR SAGEN GOOD BYE!! ABER DU BIST IMMER NOCH BEI UNS!!
R.I.P! ROBERT ENKE!!
WE LOVE YOU SO WIE DU BIST!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!IMMER UND EWIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
WE MISS YOU!!!:(
aber jetzt bist du bei deiner tochter.....:)wir vermisse euch beide..
lara du warst so süüß auf den fotos die man im internet findet!!
IHR SEID SUPER!
WIR LIEBEN EUCH!!AUS GANZEM HERZEN!
EURE FANS SIND BEI EUCH!!!!!!!!!!!!!!!!!
R.I.P
Ein depressiver Mensch ist nicht "übergeschnappt" - der moderne Mensch muss sich jeden Tag der tausendfachen Information stellen ; unsere Gesellschaft nimmt keine Rücksicht auf Trauer,Unwohlsein,Rückschläge welche es in JEDEM Leben gibt.
Was muss noch passieren auf dieser Welt - ausser einer tiefen Finanzkrise - welche uns aufrüttelt und uns anderen Werten wieder mehr Beachtung schenken lässt????
Man respektiert seinen kranken Partner und würde ihn nie verraten oder gegen seinen Willen in eine Klinik einweisen lassen. Man lebt mit der Gewissheit, dass es irgendwann in einem Suizid endet und kann nichts tun.
In unserer Stadt gibt es seit diesem Monat ein Psychologisches Krisentelefon. Ich bin mir sicher, wenn es das früher schon gegeben hätte, hätte ich da sicherlich einmal angerufen.
Mein Mann ist hat sich nach Jahre langem leid, einer erfolglosen, eher kontraproduktiven Kur 1998 mit 32 Jahren das Leben genommen. Er hinterließ seine Frau, seine 7 jährige Tochter, seinen Bruder und seine bis heute untröstlichen Eltern.
Es ist nach wie vor ein Tabuthema in Deutschland, obwohl Selbstmord die häufigste Todesursache bei jungen Menschen ist. Man kann nur hoffen, dass sich dies nun ändert!
In Memory of Jens
Ich finde, man sollte das Tabuthema Depression enttabuisieren und den Umgang damit normalisieren und ich hoffe, dass das jetzt nach dem Suizid Robert Enkes passiert.
Mein ganzes Mitgefühl gehört Frau Enke und der Familie.