Zeitgeschichte: "Der Koch" von Martin Suter
Was für ein Jammer, dass man Bücher nicht essen kann. Martin Suters neuer Roman wäre einer der ersten, den man sich auf der Zunge zergehen lassen müsste. Kardamom, Kokosöl, Zimt, Safran und Mandeln: Das sind nur einige der Zutaten, mit denen Maravan, ein Kochgenie aus Sri Lanka, Offenbarungen auf den Teller zaubert. Sein Problem: Er ist Tamile und muss als Asylbewerber in der Schweiz seine Tage als Küchenhilfe fristen - bis er mit einer Kollegin einen Catering-Service für Liebesmenüs eröffnet. Seine ayurvedischen Küchengeheimnisse bringen ermattete Paare und das Geschäft in Schwung. Doch dann kommen eines Tages auch Waffenhändler auf den Geschmack.
Gekonnt verknüpft Suter Finanzkrise, Bürgerkrieg und Kochkunst zu einem packenden Roman. Mit starkem Abgang: Im Anhang finden sich die Rezepte! (272 S., 21,90 Euro, Diogenes)
Angela Wittmann












DAS ist Schecks Rezension...
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(Keine Skrupel bitte, dieser Schund ist ja auch im Internet zusammengeklaut worden):
Ein paar Seiten unsägliches Deutsch der Hauptschulabsolventin H. Hegemann genügen,
Sie löschen das PDF von Ihrem Rechner und haben sich 15 € für was Besseres gespart.