Bücher: Favoriten für den Frühling
Biografie: "Bekenntnisse" von Nina Hagen
Nina Hagen kennt jeder, oder glaubt zumindest zu wissen, wer oder was sie ist: Punkerin, Rockerin und Bürgerschreck. Ihre Tochter Cosma Shiva fand im Interview mit BRIGITTE kürzlich das liebevollere Wort Paradiesvogel: "Das blöde ist nur, dass sie sich immer so verrückt ausdrückt, dass die Leute nicht richtig zuhören und denken, sie spinnt." Um endlich Klarheit zu schaffen, hat Nina Hagen (56) jetzt - sie überrascht uns immer wieder - ein Buch geschrieben. Genannt hat sie es "Bekenntnisse", um keine Zweifel daran zu lassen, dass sie auch darin kein Blatt vor den Mund nimmt. Selbstverständlich geht es um Sex, Drugs, Rock'n'Roll, allerdings auch um - Überraschung gelungen - Gott. (280 S., 18,00 Euro, Pattloch)
Simone Rickert
Krimi: "Leopard" von Jo Nesbø
Drei Mordopfer und keine Spur: Die Polizei in Oslo gerät allmählich in Panik. Und holt den drogenabhängigen Top-Ermittler Harry Hole zurück, denn der hat - unter persönlichen Opfern - den letzten Serientäter Norwegens gefasst. Auch diesmal fndet Hole einen bislang übersehenen Hinweis. Am Ende führt ihn seine Jagd zu einem der perfidesten Mordwerkzeuge der Welt ... Komplex, tiefsinnig und superspannend ist das neue Werk von Nesbø und mit über 700 Seiten auch ziemlich umfangreich - aber keine einzige wollen wir missen auf dem Weg zum überraschenden Finale. (Ü: Günther Frauenlob und Maike Dörries, 700 S., 21, 95 Euro, Ullstein)
Stephan Bartels














DAS ist Schecks Rezension...
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(Keine Skrupel bitte, dieser Schund ist ja auch im Internet zusammengeklaut worden):
Ein paar Seiten unsägliches Deutsch der Hauptschulabsolventin H. Hegemann genügen,
Sie löschen das PDF von Ihrem Rechner und haben sich 15 € für was Besseres gespart.