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Bücherherbst: Das sind unsere Favoriten!

Sechs starke Bücher von sechs tollen Frauen: Hier kommen unsere Favoriten für den Bücherherbst - und für lange Leseabende auf dem Sofa.

Margaret Mazzantini: "Das schönste Wort der Welt"

Der vielversprechende Titel dieses Romans macht neugierig. Und dann auch noch das Cover: Als würde man in einen geheimnisvollen Traum abtauchen, in dem sich alles um ein Kind dreht. So ist es auch in dem Roman von Margaret Mazzantini, der von Gemma erzählt, die sich nichts mehr wünscht als ein Kind. Immer wieder wird sie schwanger von ihrer großen Liebe, dem Fotografen Diego, immer wieder verliert sie das Baby. Bis sie 1992 in Sarajevo, während die ersten Bomben fallen, den von beiden so sehnlich erwarteten Sohn zur Welt bringt. Wie der Krieg, den Diego nicht überleben wird, und diese Geburt miteinander verknüpft sind, davon erzählt Margaret Mazzantini in ihrem Roman. Sie selbst hat vier Kinder mit ihrer großen Liebe, Schauspieler und Regisseur Sergio Castellitto (ihnen allen ist der Roman gewidmet). In Italien sind die Bestseller-Autorin irisch-italienischer Abstammung und Castellitto ein richtiges Promi-Paar. Er hat den Roman seiner Frau gerade mit Penélope Cruz verfilmt. Um welches Wort es sich handelt? Das wollen wir hier nicht verraten. (Ü: Karin Krieger, 800 S., 22,99 Euro, Dumont)

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  • Foto: Corbis
Letzte Kommentare
  • Colette
    am 06.10.11 um 12:21
    Ich frage mich auch, warum z.B. Augenfarbe, Alter, sogenannte "Highlights" des bisherigen Lebens und Promi-Status einer Autorin vor die Beurteilung ihres literarischen Werks gestellt werden??? Muss Brigitte Frauen in erster Linie über ihr Äußeres definieren? Wo bleiben die früheren seriösen Rezensionen Ihrer Zeitung?
  • Jasmin
    am 15.09.11 um 08:30
    Dem möchte ich mich anschließen! Warum muss neben jedem Titelbild ein ebensogroßes Konterfei der Autorin stehen. Was soll denn hier verkauft werden??
  • lesende
    am 12.09.11 um 15:30
    Dass fast bei jedem der vorgestellten Bücher das Aussehen der Autorin erwähnt wird, finde ich ein empörend niedriges Niveau! Wie können Sie als Frauenzeitschrift nur so sexistisch sein? Ich finde das noch schlimmer, als wenn dasselbe Literaturzeitschriften machen. Und es ist auch vollkommen irrelevant, wie erfolgreich jemand mit diesem oder einem anderen Buch war. Bei Büchern sollte es doch um den Inhalt gehen, um die KÜNSTLERISCHE Gestaltung, also die Sprache. Das ist doch hier nicht die Beauty-Redaktion, oder täusche ich mich?
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