Literaturnobelpreis: Die deutschsprachigen Gewinner

Von Herta Müller bis Thomas Mann: Wir stellen Ihnen die deutschsprachigen Literaturnobelpreisträgerinnen und -preisträger vor.

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1929 erhielt Thomas Mann die Auszeichnung "hauptsächlich für seinen großen Roman 'Buddenbrooks', der sich die Anerkennung als eines der klassischen Werke zeitgenössischen Literatur erworben hat".

Im Jahr 1901 gelang dem Sohn eines Lübecker Speditionskaufmanns und einer Brasilianerin im Alter von 25 Jahren mit seinen "Buddenbrooks" der Durchbruch. Der gefeierte Schriftsteller heiratete, wurde Vater von sechs Kindern und schrieb unzählige Romane, Geschichten und Essays. Im "Tod in Venedig" setzte Thomas Mann (1875-1955) seiner wohl nicht rein literarischen Zuneigung zu hübschen Jünglingen ein Denkmal.

Vor Thomas Mann erhielten die deutschsprachigen Schriftsteller Carl Friedrich Georg Spitteler (1919), Gerhart Hauptmann (1912), Paul Heyse (1910), Rudolf Eucken (1908) und Theodor Mommsen (1902) den Literaturnobelpreis.

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