Bilder einer Ausstellung: "Romy Schneider. Wien - Berlin - Paris"

Hommage an Romy Schneider: Die Deutsche Kinemathek erweckt den Mythos Romy zum Leben - in der Ausstellung "Romy Schneider. Wien - Berlin - Paris".

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Bis zum 29. August 2010 läuft die Romy-Ausstellung in der Deutschen Kinemathek Berlin. Sie dokumentiert die wechselhafte Karriere Romy Schneiders, die Ende der 1950er Jahre nicht mehr "Sissi" sein wollte und in den 1970er Jahren als Star des französischen Kinos gefeiert wurde. Zu sehen sind Bilder aus Romys Filmen und ihrem Privatleben (wie das Foto oben von Georges Pierre), Filmausschnitte, Kostüme, Fanartikel und vieles mehr.

Letzte Kommentare
  • laurette
    am 07.12.09 um 00:58
    Die Ausstellung hat mich sehr beeindruckt. Neben den Fotos, Plakaten, Filmsequenzen und Fernsehinterviews haben mich die Briefe Romy Schneiders besonders berührt. Sie zeigen, dass sie eine ganz liebenswürdige Frau gewesen sein muss. Der Brief von Herrn Blatzheim, in dem er erklärt, warum Romy nicht ins Ausland zum Filmen gehen soll (sie ist erst 17), zeigt aber z. B., dass die Familie an der Karriere der Tochter höchst interessiert war. Umso unverständlicher ist mir, warum sie keine fundierte Schauspielausbildung bekam. Nicht dass sie nicht spielen konnte, aber für ihre Selbsteinschätzung wäre es gut gewesen.
    Ich kann die Ausstellung unbedingt weiterempfehlen!
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