"Lioness: Hidden Treasures"
Musikalischer Nachlass: Das dritte Album von Amy Winehouse
Posthum ist am 2. Dezember ein drittes Album von Amy Winehouse erschienen, die am 23. Juli an einer Alkoholvergiftung starb. Die tragischen Seiten von Amys Leben sind bekannt. Wir erinnern uns lieber daran, dass es auch schöne Momente für sie gab - und lassen ihre Musik für sie sprechen. Die ersten beiden Stücke sind von dem neuen Album "Lioness: Hidden Treasures".
Amy Winehouse: "Our Day will come"
Mehr Videos von Amy Winehouse gibt es hier auf tape.tv!
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am um
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Arno
am 01.08.11 um 14:32
Leute!
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Aubrey Toher
am 01.08.11 um 12:44
Ich finde es wirklich schade, dass meine Lieblingssängerin Amy Winehouse verstorben ist. Ich war schon lange begeistert von ihr. Jetzt wird es leider keine neuen Lieder mehr von ihr geben. Aber ich will unbedingt wissen, was die Todesursache war. Bedauerlicherweise ist diese bis jetzt noch unbekannt. Ich denke, dass sie am abrupten Alkoholentzug verstorben ist. Weitere Informationen zu diesem Thema kann man <a href="http://ingcat.org/2011/07/nichtraucher-werden/">auf dieser Internetseite</a> finden.
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jointventure
am 28.07.11 um 16:07
"Äpfel und Birnen zu vergleichen."
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jointventure
am 28.07.11 um 16:05
O Mann.
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hsm
am 28.07.11 um 13:58
Kennt die Selbstgerechtigkeit hier eigentlich noch Grenzen??? Sie WOLLTE bestimmt nicht sterben. Jessesgott. Mir sind schon viele Ex-Suechtige begegnet, die dankbar waren, dass sie von ihrem Zeugs losgekommen waren. Es ist nicht so einfach, dass man sich das aussuchen kann, sondern man ist da wie ferngesteuert. Diejenigen, die Gericht ziehen, sind immer diejenigen, die am wenigsten Ahnung haben.
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siena
am 28.07.11 um 12:52
Soweit ich weiss, litt Amy Winehouse Zeit ihres Lebens an Depressionen - und Depression ist eine mentale Krankheit, fuer die der Betroffene nichts kann und die sie/ihn haeufig zu destruktivem Verhalten (Drogenmissbrauch, Selbst verletzung,etc) treibt. Amy Winehouse's Tod ist somit sehr wohl tragisch.
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jointventure
am 28.07.11 um 10:36
Insofern beinhaltet die Bezeichnung "tragisch", dass man Leuten wie ihr eine Menge Eigenverantwortung abspricht. Das gilt auch für andere Mitglieder des "Club 27" - ja, da waren tolle Musiker dabei, erfolgreich und innovativ und viel zu jung gestorben, stimmt. Aber auch ihr Tod ist nicht tragisch. Wer sich regelmäßig mit Drogen vollpumpt bis unter die Haarwurzeln, ist für seinen möglichen Tod voll verantwortlich.
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jointventure
am 28.07.11 um 10:32
Eine Sache würde ich dennoch gerne anmerken:
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demelza
am 27.07.11 um 18:59
vielen herzlichen dank, mir fehlen die worte
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ninnikind
am 27.07.11 um 10:10
Vielen Dank für diesen würdevollen wunderschönen Beitrag.
mehr (23)Ich denke, man darf schlicht eine Verstorbene betrauern. Punkt.
Ich sehe es ansonsten noch schlichter als "jointventure": Diese Frau hat sich konsequent selbst zerstört. Da ist nichts Edles oder Heldehaftes oder sonstwas. Der einzige Unterschied zu anderen, die sich selbst per Drogenkonsum egal welcher Art zugrunde richteten: sie hatte Musik gemacht (sehr gute, wie ich meine) und war "in der Öffentlichkeit". Ansonsten ist sie allen anderen Junkies gleich: Selbstmord auf Raten.....
Und was absoluter Sch.... ist, dass sie eins ums andere die Konzertgänger betrogen hat, indem sie annähernd unzurechnugsfähig auf die Bühne kam und etwas ablieferte, was dem Titel "Konzert" nicht annähernd gerecht wurde. Bei allen sogenannten Stars, die ähnliches tun, kann ich allen potentiellen Konzertgängern oder Tonträgerkäufern nur empfehlen: Boykott!
Ich meinte nicht, dass der Tod von AW nicht wichtig ist.
Und ich weiß auch, was Depressionen sind und welche Folgen sie haben.
Worum es mir geht, ist lediglich die VERWENDUNG von BEGRIFFLICHKEITEN, die schlichtweg falsch ist. Mehr nicht.
Der Tod von AW hat FÜR MICH nichts Tragisches und war vorhersehbar - diese Auffassung muss man nicht teilen, man muss ihr aber auch nichts hinterhermaulen.
Ich wollte lediglich ein bisschen verhindern, dass Leute wie sie zu sehr glorifiziert werden ("Wie schrecklich, dass sie tot ist! So viel Talent, so jung und dann an Drogen gestorben... na ja, so ist das nun mal mit den großen Künstlern"), denn damit macht man sie zu willenlos äußeren Umständen ausgelieferten Konsumprodukten und spricht ihnen eine erwachsene Eigenständigkeit in Form von eigenen Gedanken und eigenem Urteils- und Entscheidungsvermögen ab.
Darüber hinaus sollte man vielleicht erst mal die Obduktionsergebnisse abwarten, ehe man hier anfängt, Äpfel und B
Amy Winehouses Tod ist keineswegs "tragisch". Man verwendet diese Bezeichnung zwar gerade dann gerne und (falsch) synonym für "traurig", wenn jemand jung stirbt, doch Tragik an sich beinhaltet, dass der Betreffende nichts für seinen Tod kann. So ist z.B. der Tod einer Person tragisch, wenn sie gerade geheiratet und ein Kind zur Welt gebracht und angefangen hat, ein glückliches Leben zu führen - und dann plötzlich in einem Autounfall stirbt, bei dem jemand einem ins Auto fährt. Oder wenn eine Person trotz bewusster, gesunder Lebensweise an Krebs erkrankt.
Obwohl man noch nicht weiß, woran Amy Winehouse nun genau gestorben ist, so kann man doch so weit spekulieren, dass ihr Körper ihren Lebensstil wohl nicht mehr mitgemacht hat. Und auch wenn sie es wahrscheinlich nicht unbedingt beabsichtigt hat zu sterben: Zielsicherer als sie es getan hat, kann man auf seinen eigenen Tod kaum zusteuern; ihr Nachname war ja mehr als Programm.
Ich hoffe, sie ist jetzt in einer besseren Welt.