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Audrey Hepburn selbst fand, dass sie komisch aussieht: schiefe Zähne, eine breite Nase, große Füße und große Ohren. "Ich hätte nie gedacht, dass ich mit einem Gesicht wie dem meinen beim Film landen würde." Uns wundert das überhaupt nicht.
Um ihre Figur wurde Audrey Hepburn von vielen beneidet. Dabei war ihre zarte Statur eine Folge der Unterernährung, an der sie als Kind im Krieg gelitten hatte.
Audrey Hepburn mit Gregory Peck in "Ein Herz und eine Krone" (1953): Für ihre Rolle der Prinzessin Ann wurde sie mit einem Oscar gekrönt. Es war ihre erste Nominierung, vier weitere sollten folgen.
Audrey Hepburn mit ihrem ersten Ehemann, dem Schauspieler Mel Ferrer. Mit ihm war sie von 1954 bis 1967 verheiratet. Ehemann Nummer zwei war der italienische Psychiater Andrea Dotti. Sie trennten sich 1980. Aus beiden Ehen ging jeweils ein Sohn hervor. Ab 1981 war Audrey mit dem Schauspieler Robert Wolders liiert.
Das kleine Schwarze, lange Handschuhe und falsche Perlen: Als Holly Golightly aus "Frühstück bei Tiffany's" (1961) ging Audrey Hepburn in die Film- und Modegeschichte ein. Wäre es nach Truman Capote, dem Verfasser der Romanvorlage gegangen, hätte Marilyn Monroe die Rolle spielen sollen ...
Audrey Hepburn hatte eine Vorliebe und das Gesicht für Hüte. Hier sehen wir sie mit einem besonders ausladenden Exemplar als Eliza Doolittle im Film "My Fair Lady" (1964).
Ab dem Film "Sabrina" sorgte Modeschöpfer Hubert de Givenchy für Audreys Garderobe. "Es war ihre innere Schönheit, die meine Kleider so gut aussehen ließ", sagte er über sein Lieblingsmodel.
Mit Hitchcock hat sie nie gedreht, aber Stanley Donens Thriller "Charade" (1963) war deutlich von Hitch inspiriert - und mit Cary Grant hatte Audrey Hepburn einen Hitchcock-erprobten Filmpartner an ihrer Seite.
Für William Wylers Film "Wie klaut man eine Million?" von 1966 war Audrey Hepburn die perfekte Besetzung. Millionen Zuschauerherzen hatte sie zu diesem Zeitpunkt schon längst erobert.
In "Warte, bis es dunkel wird" spielte Audrey Hepburn 1967 eine Blinde. Der Film wurde von ihrem Ehemann Mel Ferrer produziert, von dem sie sich kurze Zeit später scheiden ließ.
"Manche träumen von einem großen Swimmingpool. Bei mir sind es Kleiderschränke." Egal, was Audrey Hepburn anzog, sie sah einfach immer bezaubernd aus (Szene aus "Zwei auf gleichem Weg").
Ab den 70er Jahren machte sich Audrey Hepburn auf der Leinwand rar. 1988 fing sie als UNICEF-Sonderbotschafterin an. Ein Jahr später spielte sie ihre letzte Rolle. In "Always" von Steven Spielberg erschien sie als Engel.
Am 20. Januar 1993 starb Audrey Hepburn an Krebs.
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