60 Jahre Berlinale: Skandale und Skandälchen

Zum Start der 60. Berlinale (11. bis 23. Februar) blicken wir zurück: Warum bekam das Filmfestival im Jahr 1961 den Titel "Busen-Berlinale"? Weshalb musste die Berlinale 1970 abgebrochen werden? Und wer war noch mal die "Berlinackte"? Große und kleine Skandale aus 60 Jahren Berlinale.

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Mehr Glamour, bitte: 1961 lud der damalige Festivalchef Alfred Bauer Hollywood-Star Jayne Mansfield nach Berlin ein, um der Berlinale mehr Glanz zu verleihen. Zahlreiche Fotografen standen sich an der Spree die Beine in den Bauch, um einen Blick auf die berühmte Blondine zu erhaschen. Sie mussten nicht lange warten, bis der Busenstar seinem Namen alle Ehre machte: Vor versammelter Presse platzte Jayne Mansfields Kleid - und das Filmfestival bekam den inoffiziellen Titel "Busen-Berlinale".

Berlinale: BRIGITTE.de empfiehlt zur Berlinale das Extra auf stern.de.

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  • Text: Anja Rohwer
    Fotos: Berlinale, Cinetext
Letzte Kommentare
  • Grulli
    am 11.02.10 um 16:16
    Der eigentliche Skandal ist doch, dass es auch dieses Jahr in unserem "Sozialstaat" offenbar nicht möglich ist, international gefeierten Weltstars auf dem roten Teppich eine angemessene Garderobe zur Verfügung zu stellen! Meterhohe Schneeverwehungen, erbarmungsloser Eisregen und Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt – und dennoch werden keine Handschuhe und Jacken, sondern nur unzureichende Sommerfetzchen an die angereisten Schauspielerinnen ausgeteilt. Machen Sie diesen menschenunwürdigen Bedingungen ein Ende! Beteiligen Sie sich an der Aktion "Eine Mütze voll Glamour" – stricken Sie, häkeln Sie, klöppeln Sie! Denn auch Stars haben ein Recht auf eine warme Birne.
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