Mehr Glamour, bitte: 1961 lud der damalige Festivalchef Alfred Bauer Hollywood-Star Jayne Mansfield nach Berlin ein, um der Berlinale mehr Glanz zu verleihen. Zahlreiche Fotografen standen sich an der Spree die Beine in den Bauch, um einen Blick auf die berühmte Blondine zu erhaschen. Sie mussten nicht lange warten, bis der Busenstar seinem Namen alle Ehre machte: Vor versammelter Presse platzte Jayne Mansfields Kleid - und das Filmfestival bekam den inoffiziellen Titel "Busen-Berlinale".
Berlinale: BRIGITTE.de empfiehlt zur Berlinale das Extra auf stern.de.














