Wir schreiben das Jahr 1996, Robbie Williams macht dicke Backen. Wenige Monate zuvor hatte er nach Drogen- und Partyexzessen die Band Take That verlassen.
1998 trübte die etwas verunglückte Frisur Robbie Williams' Attraktivität. Musikalisch hingegen war er voll auf der Höhe: Sein Album "I've Been Expecting You" landete in England direkt auf Platz 1.
2000 brachte Robbie sein drittes Soloalbum "Sing When You're Winning" heraus, das ihn endgültig als Super-Star etablierte. Eigentlich hatte er zu der Zeit also keinen Grund, so mürrisch zu gucken.
Robbie Williams 2003 bei einem Konzert in Mailand: In der Modemetropole präsentierte er sich nach dem Motto "Weniger ist mehr". Die weiblichen Fans werden es ihm gedankt haben.
Wie ein Bewerbungsfoto für die Rolle in Scorseses geplantem Sinatra-Film mutet dieses Foto von 2004 an. Tatsächlich stammt es auch aus einem Film, dem Cole-Porter-Biopic "De-Lovely". Mit den Hits von Sinatra ist Robbie seit seinem Album "Swing When you're Winning" (2001) bestens vertraut. Also, Herr Scorsese, wie wär's?
Tolle Tolle, toller Typ: Robbie Williams 2005 in einer italienischen TV-Show.
2006 wirbelte Robbie über die Bühne auf der Trabrennbahn in Hamburg. Mit seiner Open-Air-Tour schaffte er es ins Guinness-Buch der Rekorde: Innerhalb eines Tages wurden 1,6 Millionen Eintrittskarten für seine Konzerte in ganz Europa verkauft.
Leerer Blick eines vollgepumpten Stars: Anfang 2007 ließ sich Robbie Williams wegen seiner Tablettensucht in eine Entzugsklinik einliefern.
Der neue Robbie: Am 20. Oktober 2009 gab er sein Comeback-Konzert in London.
Richtig angriffslustig sieht unser Robbie auf diesem Foto aus. Im Visier hatte er bestimmt Platz 1 der Charts. Sein letztes Album "Reality Killed the Video Star" ist am 6. November 2009 erschienen. Seitdem hat Robbie beruflich und privat neue Schlagzeilen gemacht. Vor Kurzem wurde ein Take-That-Comeback angekündigt - und am 7. August 2010 hat Robbie seiner Freundin Ayda Field das Ja-Wort gegeben.

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