Das Greenpeace-Quiz -
30 Jahre Greenpeace in Deutschland

Greenpeace Deutschland wird 30 Jahre alt. Wir blicken zurück auf eine bewegte Geschichte der Umweltorganisation, der wir so manche spektakuläre Aktion und viele wichtige Umweltgesetze zu verdanken haben. Wie gut kennen Sie die berühmte Umweltinitiative?

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  • Frage 1 von 8:

    Greenpeace-Aktivisten gibt es in Deutschland seit 1980 - aber die Mutterorganisation ist schon länger aktiv. Was glauben Sie: Wann und wo wurde der Greenpeace-Grundstein gelegt?

    Greenpeace-Aktivisten gibt es in Deutschland seit 1980 - aber die Mutterorganisation ist schon länger aktiv. Was glauben Sie: Wann und wo wurde der Greenpeace-Grundstein gelegt?

    Ihre Antwort:

    1969 in Seattle, USA

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    1971 in Vancouver, Kanada

    Richtig!

    Greenpeace wurde 1971 in Vancouver gegründet. Die erste deutsche Greenpeace-Aktion fand am 13. Oktober 1980 statt.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    1978 in Juneau, Alaska

    Richtig!

    Das war leider falsch.

  • Frage 2 von 8:

    Die Mutter aller Umweltschutzorganisationen ist selbst aus noch älteren Öko-Bewegungen entstanden. Aus welcher dieser Intitiativen heraus gründete sich Greenpeace?

    Die Mutter aller Umweltschutzorganisationen ist selbst aus noch älteren Öko-Bewegungen entstanden. Aus welcher dieser Intitiativen heraus gründete sich Greenpeace?

    Ihre Antwort:

    Aus einer Bewegung von Atomkraftgegnern und Pazifisten

    Richtig!

    Greenpeace formatierte sich 1971 aus der kanadisch-amerikanischen Initiative "Don't Make a Wave Committee", die sich, mit der Absicht Atomtests zu verhindern, zusammengeschlossen hatte.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Aus einer Bewegung gegen die Abholzung heimischer und tropischer Wälder

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Aus einer Bewegung gegen den Walfang

    Richtig!

    Das war leider falsch.

  • Frage 3 von 8:

    1985 wurde das Greenpeace-Schiff "Rainbow-Warrior" vom französischen Geheimdienst gesprengt. Weswegen?

    1985 wurde das Greenpeace-Schiff "Rainbow-Warrior" vom französischen Geheimdienst gesprengt. Weswegen?

    Ihre Antwort:

    Greenpeace hatte gegen die Versenkung einer Ölplattform im Atlantik demonstriert.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Greenpeace hatte gegen Kernwaffentests auf dem Mururoa-Atoll demonstriert.

    Richtig!

    Mit dem Slogan "Fuck Chirac" demonstrierten Menschen weltweit gegen die französischen Untersee-Atomversuche auf dem Mururoa-Atoll. Greenpeace-Aktivisten demonstrierten auf der "Rainbow Warrior" und halfen bei der Evakuierung benachbarter Atolle. Um die Tests ungestört durchführen zu können, ließ der französische Geheimdienst von Tauchern Bomben am Schiffsrumpf anbringen und sprengte das Greenpeace-Schiff. Dabei wurde der Fotograf Fernando Pereira getötet.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Greenpeace hatte gegen Menschrechtsverletzungen in Französich-Guyana demonstriert.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

  • Frage 4 von 8:

    Umweltbewusstsein war in Deutschland zwar schon vorhanden, aber erst ein besonders krasser Schlag gegen die Natur verhalf Greenpeace Deutschland 1980 zu Berühmtheit. Was löste den ersten Protest von Greenpeace in Deutschland aus?

    Umweltbewusstsein war in Deutschland zwar schon vorhanden, aber erst ein besonders krasser Schlag gegen die Natur verhalf Greenpeace Deutschland 1980 zu Berühmtheit. Was löste den ersten Protest von Greenpeace in Deutschland aus?

    Ihre Antwort:

    Ein Großkonzern war durch besonders qualvolle Massentierhaltung in die Schlagzeilen gekommen.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Das große "Waldsterben" gelangte ins öffentliche Bewusstsein.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Ein Chemie-Konzern wollte giftige Dünnsäure in die Nordsee einleiten.

    Richtig!

    Greenpeace blockierte ein Schiff, das für den Chemieriesen Bayer AG giftige Dünnsäure in die Nordsee einleiten sollte. Die Aktion wurde erfolgreich verhindert und Greenpeace binnen kürzester Zeit in ganz Deutschland bekannt. 1988 wurde das Einleiten von Dünnsäure ins Meer offiziell verboten.

    Das war leider falsch.
  • Frage 5 von 8:

    Schon immer verstand es Greenpeace, durch spektakuläre, oft lebensgefährliche Protestaktionen die Aufmerksamkeit der Medien zu gewinnen. Erinnern Sie sich noch, wo 2009 dieser Extrem-Protest stattfand?

    Schon immer verstand es Greenpeace, durch spektakuläre, oft lebensgefährliche Protestaktionen die Aufmerksamkeit der Medien zu gewinnen. Erinnern Sie sich noch, wo 2009 dieser Extrem-Protest stattfand?

    Ihre Antwort:

    in Frankfurt

    Richtig!

    Am 16. März 2009 kletterten Greenpeace-Aktivisten auf einen der Zwillingstürme der Zentrale der Deutschen Bank und befestigten das 12x13 Meter große Banner. Damit forderten die Umweltschützer die Bundesregierung auf, mehr Geld für Klimaschutzprojekte auszugeben.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    in Berlin

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    in Zürich

    Richtig!

    Das war leider falsch.

  • Frage 6 von 8:

    Reisen in den Regenwald und Schlauchboote gegen Walfänger sind nicht billig - wissen Sie, wie sich Greenpeace eigentlich finanziert?

    Reisen in den Regenwald und Schlauchboote gegen Walfänger sind nicht billig - wissen Sie, wie sich Greenpeace eigentlich finanziert?

    Ihre Antwort:

    Ausschließlich aus Spenden.

    Richtig!

    Greenpeace finanziert sich ausschließlich aus Spenden und lehnt Sponsorengelder von Investoren und dem Staat strikt ab. Nur so wird die Autonomie gegenüber Staat und Wirtschaft gesichert.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Hauptsächlich aus Spenden sowie aus staatlichen Bezuschussungen.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Aus Spenden und einem Sponsorenverband verschiedener "Green Industry"-Vertreter.

    Richtig!

    Das war leider falsch.

  • Frage 7 von 8:

    Kleine Umstellung, große Wirkung: 1992 erhörte ein Verlag die Rufe von Greenpeace und druckte seine Zeitschrift erstmals auf chlorfrei gebleichtem Papier. Welches Magazin wagte diesen damals ungewöhnlichen Schritt?

    Kleine Umstellung, große Wirkung: 1992 erhörte ein Verlag die Rufe von Greenpeace und druckte seine Zeitschrift erstmals auf chlorfrei gebleichtem Papier. Welches Magazin wagte diesen damals ungewöhnlichen Schritt?

    Ihre Antwort:

    "Stern"

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    "Der Spiegel"

    Richtig!

    Greenpeace hatte schon länger auf die Gefahren von chlorgebleichtem Papier aufmerksam gemacht. 1991 druckte Greenpeace "Das Plagiat", eine Nachahmung des Spiegels, und veröffentlichte es vor dem Verlagshaus. Damit bewies Greenpeace, dass die Befürchtung, chlorfrei gebleichtes Papier ließe sich nicht gut bedrucken, unberechtigt war. 1992 verkündete "Der Spiegel", dass er ab sofort nur noch auf chlorfrei gebleichtem Papier drucken würde. Andere Verlage zogen rasch nach.

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    "GEO"

    Richtig!

    Das war leider falsch.

  • Frage 8 von 8:

    Eigenverantwortung von Verbrauchern ist und bleibt ein wichtiges Thema im Umweltschutz - 2004 verteilte Greenpeace in Supermärkten so genannte "Einkaufsratgeber". Worauf wollte die Umwelt-Organisation die Kunden aufmerksam machen?

    Eigenverantwortung von Verbrauchern ist und bleibt ein wichtiges Thema im Umweltschutz - 2004 verteilte Greenpeace in Supermärkten so genannte "Einkaufsratgeber". Worauf wollte die Umwelt-Organisation die Kunden aufmerksam machen?

    Ihre Antwort:

    Auf Produkte, die mit Hilfe von Kinderarbeit hergestellt wurden

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Auf Produkte, die mit hochgiftigen Pestiziden behandelt wurden

    Richtig!

    Das war leider falsch.

    Ihre Antwort:

    Auf Produkte, die mittels Gentechnik hergestellt wurden

    Richtig!

    In über 30 Ländern ließ Greenpeace "Einkaufsratgeber für gentechnikfreien Genuss" verteilen. Darin sind sowohl Produkte aufgelistet, die ohne genetische Manipulation produziert wurden, als auch solche, die auf der "Roten Liste" von Greenpeace stehen. Dabei handelt es sich vor allem um Produkte von Unternehmen, die sich strikt weigern auf Gentechnik zu verzichten.

    Das war leider falsch.
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